Samstag, 30. Juli 2011

Sonntag

Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.
Matthäus Evangelium 6. 21

Montag, 25. Juli 2011

Wenn Enkel nach dem Sterben fragen

Wenn Enkelkinder nach dem Sterben fragen habe ich ein Buch zur Hand, welches mir eine gute Hilfe ist, meinen (fragenden ) Enkelkinder, auf gute Art, das Werden und Sterben,  zu erklären.

Das Buch:

Grossvater und ich
und die traurige Geschichte mit dem kleinen Kätzchen.

ABC team/ Brunnen Verlag
von Marlee und Benny Alex

Maria darf in den Ferien zu den Grosseltern auf den Bauernhof. Was gibt es da nicht alles zu entdecken! Was für frohe Tage! Doch dann findet Grossvater das tote Kätzchen. Gemeinsam beerdigen sie das arme Ding auf der grossen Wiese hinter dem Haus. In Maria erwachen kindliche Fragen: `Tut sterben weh, Grosspapa?`- `Musst du auch mal sterben?`Und Grossvater erklärt ihr,
warum er keine Angst hat vor dem Tod.
Feinfühlig und doch offen geht dieses Buch auf all die Fragen ein, die 5- 10 jährige im Zusammenhang mit dem Tod bewegen können.
Ein eindrückliches Buch, zum Anschauen, Vorlesen und darüber Sprechen.







Samstag, 23. Juli 2011

Sonntag

Möge Gott neu in dir zur Welt kommen.
Möge Gottes Gegenwart dein Leben hell machen.
Möge dir Kraft zuwachsen, selbst mehr und mehr
Mensch zu werden.
Katja Süss

Dienstag, 19. Juli 2011

Kissenpüppchen `HEIDI`

                                    Bei http://www.heididorf.ch sind meine
                                              Kissenpüppchen `HEIDI` nun zu haben.
Wichtig!  Die Kissenpüppchen Heidi sind noch nicht im `Souvenirshop` ,sondern über `Kontakt`, erhältlich!
                                                  
                                            


Montag, 18. Juli 2011

Unter unserem Dach....

hat sich eine Hausrotschwanz Familie eingemiet
Mama Hausrotschwanz (Hausröteli) hat viel zu tun!
Wie ich!

Samstag, 16. Juli 2011

Sonntag

Blick von der ref. Kirche in Says/ GR nach Chur.
                                                

 `Euch, gehört das Land.`
Bibel


Montag, 11. Juli 2011

Wir machen selber Ringelblumensalbe

Ferien! Zeit, um mit den Enkeln den Garten zu erforschen und wenn Ringelblumen im Garten wachsen zeige ich den Kindern welch herrliche Produkte Mutter Natur uns momentan anzubieten hat!
 Denn... Wir stellen Salbe her und das ist gar nicht schwer!




Die Enkel müssen  8-10 Jahre alt sein, für Kleinere ist das Salbenmachen nicht passend.

Was wir brauchen:

2 Handvoll Ringelblumenköpfchen. Geerntet an der vollen Sonne, am besten über Mittag.
3dl gutes Olivenöl
60g Bienenwachs ( Drogerie)
Evtl. Lavendelblüten 2-3
auch Melissenblüten 2-3, oder ein paar Kamillenblüten.
Döschen mit Schraubdeckel (gibt es in der Drogerie.)

Die Blüten (inkl. Lavendel etc., muss aber nicht sein gibt der Salbe eine besondere Geschmacksnote)
in ein Pfännchen geben.Olivenöl zugeben. Auf kleinem Feuer 1 Stunde, langsam, langsam köcherlen. Nicht zu hoch einstellen! Ganz langsam! Dann die Pfanne von der Platte nehmen und über Nacht zugedeckt, stehen lassen. Am Morgen das Ganze nochmals aufwärmen ca. 1/2 Std. Dann die Blüten durch ein Sieb absieben.
60g Bienenwachs beigeben und nochmals langsam aufwärmen und immer wieder rühren gut rühren!

Das Ganze im Pfännchen ein wenig auskühlen lassen (muss aber noch ein wenig flüssig sein) dann in die Döschen füllen. Anschreiben.

Die Salbe ist 1 Jahr haltbar.
Die Salbe ist dank ihrer Zusammensetzung ein Heilmittel gegen rauhe, aufgesprungene Hände oder Füsse. Gegen trockene Lippen und kleinere Wunden oder Verletzungen.

Samstag, 9. Juli 2011

Sonntag

Und wenn ich Schritte gehe.
Und wenn ich des Weges ziehe.
Und wenn ich mein Leben führe.
Und wenn ich inne halte.
Und wenn sich die Zeit neigt.
Und wenn ich mich plötzlich frage:
Was hast du am Tage getan?
Vielleicht
kommt die Antwort:
Einmal habe ich
einem Menschen
ein wenig
Schatten
gespendet.

aus Marburger Psalter von Wolfgang Dietrich
LIT Verlag, Münster

Mittwoch, 6. Juli 2011

Liebe Gartenblume Ringelblume Calendula officinalis


Ich find  Dich so schmuck! So schön und lieblich! Du erinnerst mich an ein fesches Tirolermädchen, oder an ein Schweizer Trachtenmädchen, dass jodeln kann.
Am liebsten singt die Ringelblume über Mittag. Die Calendula officinalis jubelt und jodelt, mit ihren gelb- und gelborangen und gelbroten Blütenblätter jede `Operndiva` Sonnenblume, in den Schatten. Nichts gegen Operndivas! Aber nur so nebenbei, mit dem Gelb der Van Gogh Sonnenblume kann Ringelblume auch noch konkurrenzieren! Klein und fein schmückt sie die Gärten. Hat man sie einmal, die Ringelblume, im Garten und  gefällt`s dem Mädchen, lädt sie für nächstes Jahr schon wieder welche ein.
So, steht der Bauerngarten selten ohne Ringelblume in der Landschaft!

Hat nicht schon Hildegard von Bingen, Ringelblumen in ihrem Garten gezüchtet? Kommt mir gerade in den Sinn, weil sie der Ringelblume Heilkraft, erkannte?

Welch grosse Apotheke hat uns der Schöpfer vorbereit!  Wie der Bärlauch oder die Ringelblume!
Der Mensch braucht sich nur zu bücken und zu pflücken. Die chemische Zusammensetzung der heilenden Wirkstoffe liegen ihm zu Füssen...


Danke Ringelblume.
P.S.
Nächste Woche wird bei Grossmamaschatzkiste Ringelblumensalbe gekocht! Seit Ihr dabei? Ich freue mich!

Montag, 4. Juli 2011

Ferienwohnung in der Südschweiz zu vermieten

eine schöne Ferienwohnung in herrlicher Landschaft vermietet meine Schwester in Grono/ Misox/Graubünden.

Mehr dazu auf ihrer Homepage unter: Gästehaus

Samstag, 2. Juli 2011

Sonntag

Die Synode 2011, der reformierten Kirche Kt. Graubünden, fand dieses Jahr in Thusis statt.

An der Eröffnung der Synodaltage wurde unter anderem ein Rap zu Psalm 100 aufgeführt. Den Text dazu  hat  Christoph Schaller, auf seine Art auslegt.

Der Rap wurde aufgeführt, von der 1. Real und Sekundarschule unter der Leitung von Roman Caviezel.

Text zu Psalm 100

vor jeder Strophe, Kehrvers:
mir erkenned dass gott der könig isch vo der Welt.
denn er kennt kei stritt, verwöhnig und gäld
drum lobend und prisend alli am Herrr zua,
denn Er hälft, beschützt und hört üs zua.

1. Alli Länder kommend zämme und versammlend
sich; zum am Herr es Lid zvorsinga, bitte
vergammlends nit; denn es isch nit nur irgendeis,
nei es isch s`dankendsliad:
Herr du bisch gross, stark, überall Herr: miar dankend diar.

2. Wer sind miar und wer het üs erschaffa?
Wer verzeiht üs und wer bringt üs zum lacha?
Wer entscheidet über d`Wält und macht  Tag und Nacht?
Jo es isch üsa Lord im Himmel, wo alles macht.

3. Miar kommend alli zämma und stellen¨üs zum
dianscht, egal ob Afrikaner, Amerikaner oder Austraier;
denn zämma simmer lut wia amna
Konzert und z`betta mitenand macht üs stark wian as Schwert.

4. Er macht üsi Tür uf und grüasst üs fründllich.
Er isch für üs do und miar erreichend hn stündlich.
Er het üs erschaffa und miar zeigen sini
Erschaffaheit.
Er läbt in üs und git üs a Persönlichkeit.

5.Drum dankend mol für das, wo ihr alli händ.
Suachend nit immer nach Sacha, woner nit händ.
Sind z`frida und gönd in Tämpel/ Kirche go bätta;
denn das bringt eu viel meh, do cha ni mit jedem wetta.

6. Hend kei Angscht vor ihm, lönd ihn in eures Härz.
Er heilt Schürfiga, Wunda und nimmt de Schmerz.
Er begleitet und beschützt eu wo immer ihr sind.
Drum sündiget nit
und lohn d`Finger vo schlimma Ding.


Autor:
Christoph Schaller