Donnerstag, 23. Dezember 2010

Frohe Weihnachten

Denn Euch ist heute der Heiland geboren, welcher der Christus ist, der Herr.
Lukas Ev. 2. 11

Montag, 20. Dezember 2010

Biologische Weihnachtsduftkugel, selbstgemacht

Könnt ihr Euch noch erinnern an die Zeitschrift `100 Ideen`, in den 70er Jahren? Das Heft war der Hit für alle Birkenstock tragenden, wollfärbenden Mütter. Kein Heft liess ich aus! Es war damals neu, dass man sich am  Kiosk regelrecht, mit wunderschönen Handarbeitsvorlagen, Ideen, Geschenk- und Christbaumdekorationsvorschlägen eindecken konnte.
Holzverarbeitungsschablonen, Bastelideen aus Ton,Wolle und Schnüren!  Ja, manchmal gab's  richtige Handwerkkurse, wie Schreinern und Töpfern, in Fortsetzung!
Schade, dass es sowas  nicht mehr gibt!  Zeitschriften wie Brigitte, Constance und Verena übertrafen sich monatlich mit neuen, trendigen Ideen!
Heute, finde ich die Zeitschriften geradezu öd und fad gegen die damaligen, fetten, von Ideen sprühenden Frauenzeitschriften! Mich deprimieren die motzig, teuren Mode-und Frauenzeitschriften von heute.
Jeder Mann und Frau sollten über die Festtage noch schöner und teurer gestylt daher kommen. Die Dekorationen sind Designmodelle und so exklusiv, dass es sich ja kaum einer leisten kann. Für all den Kram sollte man noch das passende Haus, die farblich abgestimmte Küche und Eingangstüre haben und zum Schluss, jedes Jahr der Mode entsprechenden, neuen  Christbaumschmuck!  
Nicht für mich! Es lebe die HandarbeitI
Und soll ich Euch was erzählen? In Chur, eröffnet das nächste Jahr ein Handarbeitsgeschäft seine Pforte.  Die Geschäftsführerin dieses Geschäftes schrieb an all ihr  Kunden, dass sie vor das neue Geschäft, zu Ehren der Handarbeit, eine hohe, bronzene Skulptur, die eine,strickenden Frau darstellen soll, aufstellen möchte. Diese Broncene Strickerin sollte dann Wert der Handarbeit geben.
 Finde ich richtig! Denn, dass, was wir  mit unserern Händen tun hat viel mit Köpfchen zu tun und macht uns Freude.

UUps.. bin  vom Thema abgekommen! Wollte eigentlich von der Duftkugel erzählen!

Hier die Idee, aus den " 70er do it yourself " Zeiten! Wer weiss, vielleicht mal einen schönen Nachmittag, mit Punsch und Enkelkinder und Duftkugel stecken! Das gibt Stimmung, ohne grossen Aufwand!

Samstag, 18. Dezember 2010

4. Advent

Da steh ich nun... und warte- und warte-und... warte auf Weihnachten!
 Allen einen frohen Sonntag!

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Kaki eine einheimische, exotische Frucht

Jedes Jahr, in der Adventszeit, beschenkt uns, unsere Schwester, aus ihrem herrlichen Garten, klick: http://www.colombera.ch/,
mit Kaki!
 Die Kaki sieht aus wie eine gelbe Tomate, die auf Bäumen wächst. Die Kaki reift wenn der Kakibaum alle Blätter fallen gelassen hat.

Die Kakifrüchte sehen dann aus, wie orangene Christbaumkugeln.

 Witzig und frech stehen die Bäume in der Landschaft.
 Kein Blatt mehr in der Krone, so hängen dann die Früchte in den Aesten des Ebenholzgewächses Diospyros Kaki, als hätte sie jemand in den Baum gehängt, zwecks Dekoration.

Diospyros bedeutet die " göttliche Birne". Wie edel!

Ich freue mich immer über den Kakisegen aus dem Misox! Die Kaki Frucht ist sehr gesund enthält viel Vitamin A und C.

Zur Weihnachtszeit ein feines Kakirezept für Euch!
1 Schachtel Merengue ( kann auch weggelassen werden) Sahne geschlagen, reife Kakifrüchte, Puderzucker und der Saft einer Zitrone.
Man schneidet die Kakis quer in zwei Hälften, mit einem Löffel höhlt man die Kakis aus. Das Fruchtfleisch vermixt man mit Puderzucker und dem Zitronensaft, dann rührt man die Sahne dazu und füllt die Creme in die Kakischalen, obenauf noch ein Tupferl Sahne- so, würde meine oesterreichische Freundin sagen..!
Die Kaki schmeckt wie eine Tomatemeloneaprikose. Merengue passen sehr gut zum Geschmack der Kakicreme, ich könnte mir vorstellen, dass-  frische, kühle Kakicreme serviert mit Schlagrahm und daneben eine Merengueschale, göttlich mundet-!
Achtung! Die Kakis müssen sehr reif sein und der Zitronensaft tut den Kakis gut!

Schnappschuss


 Sorgt euch nicht was ihr Morgen essen sollt- Euer Vater im Himmel weiss was ihr bedürft.
aus dem Matthäusevangelium

Dienstag, 14. Dezember 2010

Heute gelesen

Alles was ich weiss, ist, dass man das Leben nicht verstehen kann ohne viel Güte, dass man es nicht leben kann ohne viel Güte.
Oscar Wilde

Der alte, gute Luzerner Lebkuchen

 Die Menge des Rezeptes ergibt einen Kuchen von 24cm Durchmesser! Er ist soooo lecker und so einfach und gesund!
Ich habe das Rezept von einer Freundin bekommen und sie hat es von einer Luzerner Freundin!
 Es braucht:
250gr. Ruchmehl
150gr. Zucker
1 TL Natron
1 kl. Prise Salz
4 TL Lebkuchengewürz, 1 Messerspitze Nelkenpulver, ganz, ganz wenig.
Die Nelken geben dem Lebkuchen einen etwas ,pfefferigen`  Geschmack.
4 EL Birnendicksaft ( ich nehme immer den Coop Bio Birnel)
1 Tasse Milch, oder halb Milch halb Rahm
1 Essl. Oel, bei Rahm, nicht mehr soviel Oel
1 Ei.
Alles  gut, gut vermengen und die Masse in eine gefettete und bemehlte Springform geben.

Backen: Auf unterster Rille, ca.10 Min. bei 170°C, dann auf 140° zurückstellen und ca. 20-30 Min. weiterbacken ( Nadelprobe)
Um eine glänzende Oberfläche zu erhalten kann der Lebkuchen  heiss, mit aufgelöstem Gummi arabicum*, oder erkaltet mit Zuckerwasser bestrichen werden.

* Gummi arabicum ist als Granulat in der Drogerie erhältlich. In kaltem Wasser ist Gummi arabicum leicht und rasch löslich.


Der Luzerner Lebkuchen ist bei uns Tradition. Meine Grossmutter war Luzernerin und immer um die Weihnachtszeit, meistens am 6. Dezember, hat sie Lebkuchen gebacken. Leider habe ich Omis Rezept nicht aufgeschrieben! Es gibt ja dutzende von Luzerner Lebkucherezepte! Dieses aber gelingt mir immer!

P.S. Das weiss ich noch, dass Omi den Lebkuchen frisch aus dem Ofen mit Milch bestrichen hatte, dass gab ihm eine glänzende Oberfläche.

Freitag, 10. Dezember 2010

Montag, 6. Dezember 2010

Gegen Advents- und Dekostress

Wie wärs mit einem gemütlichem Heimkinoabend?
Z.B. mit dem Film ( übrigens mein Lieblingsfilm!), Grüne Tomaten.


Evelyne  trifft eines Tages zufällig, bei einem Besuch im Altersheim, auf die alte, aber umso lebenslustige, alte Dame, Ninny. Ninny erzählt ihre Geschichte, aus den 20er Jahren, von zwei Freundinnen.

Oder, vielleicht gibts in eurem DVD Sortiment einen Film, den man schon lange gerne wieder mal ansehen wollte?
Why not?

DVD Grüne Tomaten!

Samstag, 4. Dezember 2010

2. Advent

Wir sagen euch an den lieben Advent.
Sehet die zweite Kerze brennt!
So nehmet euch eins um das andere an,
wie auch der Herr an uns getan.
Freut euch ihr Christen freuet euch sehr, schon ist nahe der Herr.
aus ev. ref. Gesangsbuch Text Maria Feschl 1954 Musik Heinrich Rohr 1954