Montag, 31. Januar 2011

Herz sei Dank

2011 ist das Jahr der Freiwilligenarbeit.

Ganz toll finde ich diese Aktion. Schaut nach und leitet weiter.
Vielleicht gibt es Jemand in Deiner Nachbarschaft??
Wer weiss!


http://www.herzseidank.ch/

Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist ein König.
Kanon

Freitag, 28. Januar 2011

Sonntag

Goldene Aue heisst
mir die Landschaft
der Heimat.

Golden erschimmert sie
durch den reichen
Weizen, der hier gedeiht.

Kornkammer unseres
Landes wurde und wird
sie geheissen.

ABER WAS GILT NOCH
EIGENES KORN?

Der Schlot soll rauchen
mitten im goldenen
Kern der Aue

Als sei das Heil
ein industrielles
Produkt.

Die Stimme der Wirte
des Landes begehrt:
Lasst uns den Acker!

Auf den verbrauchten
Böden findet sich Platz
für viel Industrie.

Uns aber bleibe der eigene
Weizen treibende Kraft
für die Zukunft.

aus Marburger Psalter von Wolfgang Dietrich

Dienstag, 25. Januar 2011

Kleiner Aufwand, grosse Wirkung...

Der Dame liebstes Kleidungsstück... das Foulard!

Samstag, 22. Januar 2011

Sonntag

Dann sollen jauchzen
alle Bäume des Waldes

Psalm 96,12b

Freitag, 14. Januar 2011

Sonntag

Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk, dann aber werde ich erkennen, wie ich auch erkannt worden bin.
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; am grössten aber unter diesen ist die Liebe.
1. Korintherbrief 13,12-13

Donnerstag, 13. Januar 2011

Hörbuch

Hörbuch
Franz Michael Felder
Aus meinem Leben

Markus Hering Schauspieler am Wiener Burgtheater liest die schönen Kapitel aus dem Buch, "Aus meinem Leben",  von F.M. Felder

Die Geschichte
Die sanft atemberaubende Lebensgeschichte eines Bauernjungen, der früh seine Leidenschaft fürs Lesen entdeckt und sich aus der heimatlichen Enge wegdachte. Einer, der abends als Weber und Schindlmacher hinzuverdiente, um sich Bücher zu kaufen. Im Dorf  beargwöhnt wird, als Sonderling wegen seiner Leseleidenschaft. Einer, der Romane schrieb und politischer Publizist wurde, bewundert in Leipzig und bekämpft von den klerikalen Machtzirkeln seiner Voralberger Heimat.
Der erst dreissigjährige schrieb die Geschichte einer schwierigen Jugend, einer grossen Liebe, einer hart erkämpften Berufung. Eine Erinnerung auch über das Glück zu lesen. In schlichter, kraftvoller Sprache, die seine Klassik- Lektüren reflektiert.- Emotional dem Leben zugetan und sozialkritisch: ethnologisch genauer Blick auf schönes Brauchtum und dumpfe Rückständigkeit, auf die Freuden und die Widrigkeiten in gebirgiger Natur. Und immer auf die mögliche Verbesserung der Menschenverhältnisse.

Der Autor
Franz Michael Felder ( 1839-1869), der berühmteste Voralberger seines Jahrhunderts, wuchs in Schoppenau auf. Ein Bauer, aber ein lesender Bauer, der so seinen Horizont weitet. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von Handelsmonopolen und die weltanschauliche Zurüstung der Untertanen durch die bildungsfeindliche Kirche erkannte Felder bald als Grundprobleme seiner Heimat. Als 27 jähriger gründete er eine landwirtschaftliche Genossenschaft. Vom Pfarrer verhetzt als Freimaurer und Rot- Repbulikaner organiesierte er u. a. eine erste Volksbibliothek. Mit Gleichgesinnten versuchte er eine Reformpartei.
Zum grössten Ruhm kam Felder als Schriftsteller. Nach mehreren Veröffentlichungen kam sein erster Zeitroman ( " Sonderlige") 1867 bei Hirzel heraus, und er wurde in Leipzig Ehrenmitglied des dortigen Germanistenclubs. In dieser Zeit schreibt er seinen Roman " Reich und Arm", in dem er die Lebensthemen des sozialen Reformers mit seiner Heimatliebe verwob.

Franz Michael Felder, Aus meinem Leben, erschienen im Libelle Verlag, ISBN 978-3-905707-04-5. Fr.36.90.

Dienstag, 11. Januar 2011

Granny squares, Aufräumen und Hörbücher

Meine Wollkiste ist wieder aufgeräumt! Das Wollwirrwar entwirrt, die Wollfaden Enden um die Knäuel gewickelt.
So, liegen meine Wollresten rund und knollig, nach Farbe sortiert, einer neben dem andern, in der Schachtel beisammen.
Als, ich so da sitze und meine wieder geordnete Wollversammlug betrachte kommt mir in den Sinn, wie ich früher, in der Wollschachtel meiner Grossmutter wühlen durfte. Da suchte ich mir dann, so gerne meine lieblingsfarbene Wolle aus, um damit etwas für meine Puppe zu stricken. " Babykleidli lisme" haben meine Grossmutter und ich zu dieser Arbeit gesagt, mit kleinen Plastikstricknadeln habe ich angeschlagen und mir vorgestellt wie die Strickmodelle aussehen sollten, z. B. ein grüner Pullover mit oranger Bordure, ein blauer Jupe für die Josephine, oder gelb, weiss gestreiffte Strampelhöschen, sollten es werden.
Ideen hatte ich tausenderlei! Aber, wer hat die Modelle immer fertiggestrickt? Meine Grossmutter! Und wie ist es heute? Wenn ich farbige,  oder weisse, oder dunkle, gesponnene Wolle sehe und sie in die Hand nehme könnte ich gleich loslegen mit stricken! Nur, dummerweise habe ich keine Oma mehr, die Zeit hätte meine Strickideen auszuführen!

So, bin ich nun selber Besitzerin einer Wollkiste die jährlich aufgerollt und sortiert werden muss, weil niemand darin wühlt oder Zeit hätte etwas aus Wolle herzustellen!
 Meine Enkelin gibt sich wohl lieber mit einem Yahoo Strickvideo ab, als mit Oma auf dem Sofa zu sitzen und zu stricken. Macht nichts, die Liebe zur Wolle ist geblieben. Und weil ja nun, gerade ein neues Jahr angefangen hat, habe ich mir vorgenommen- Wolle aufzubrauchen! Damit irgend etwas weniger  wird in meiner Utensilien Sammlung! Ich häkle jetzt eine Wolldecke aus lauter bunten, kleinen Vierecks! In Amerika nennt man diese Vierecke Granny squares und dazu höre ich Hörbücher, die ich ja auch schon lange einmal hören wollte! So, schlage ich zwei Fliegen auf einen Schlag! Hörbücher hören und Wollreste verbrauchen!
 Das ist doch gut!
Abbauen ist mein Motto!
Nur, dummerweise war ich gestern im Wollgeschäft! und habe mir 12 Knäuel! Wolle, für einen Pullover, für meinen Sohn bestellt!
Wieder ein Projekt- ach- ich kann`s nicht lassen!

Samstag, 8. Januar 2011

Sonntag

Viellicht han i Zyt, am Sunntig mis " Wuchagnusch" z`ordne.......
 Das Wort `ordentlich` bedeutet folgendes laut free dictionary:

Ordnen, ordentlich... etwas, in einer bestimmte Reihenfolge und an einem bestimmten Platz.
Dass, wünsche ich Euch, `a ordentlicha Sunntig`!


Donnerstag, 6. Januar 2011

Drei Königstag

Noch ist das Jahr jung!
 So, ist es nie zu spät, neue Wege zu gehen, oder auf alten Wegen mutig weiterzugehen. Es ist nie zu spät, vorwärts zu schauen und zu Danken, was es an Erfahrungen, auf gegangenen Wegen, gab.