Mittwoch, 13. Februar 2013

Freitag, 8. Februar 2013

Sonntag

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Mit frischem Schwung in das Wochenende und dann ein guter Start für die nächste Woche!
Eure Grossmama Schatzkiste
+  *
U

Mittwoch, 6. Februar 2013

Was Grosseltern ihren Enkel kochen könnten 2

"Was darf es bitte sein"?  ( fragt Oma am Tisch )." Eine Omelette muss es sein!"  ( Rufen die Kinder im Chor)
"Keiner zu klein!" ( Sagt Grossvater oder Mutter). " Um, Oma`s Omeletten Kenner zu sein!" ( Antworten die Kinder im Chor). Tönt ein bisschen wie im Militär....
Hab ich gerade gedichtet...


Gefüllt, pikant, süss, oder sauer- Konfitüre, oder Kompott - Würstchen, Gemüse,Tomatensauce sogar Nutella, alles was das Herz begehrt lässt sich in die geliebten Omeletten einpacken.

Die Omeletten lassen sich gut vorbereiten und halten, in Alufolie gepackt, lange im  im Backofen warm.

Hier mein allerwelts Omeletten Rezept
Das Rezept lässt sich gut verdoppeln , vervierfachen usw..

Für 1 Person

50 g Mehl /   Halbweissmehl                             in eine Schüssel geben
1 Prise Salz                              beifügen
1 Ei
1/2 dl Milch                              im Massbecher gut mischen
1/2 dl Wasser  Wasser             Mehl mit der Flüssigkeit von der Mitte aus einrühren.

Bei Zimmertemperatur ca. 30 Min ruhen lassen.

Wenig Oel  in Bratpfanne erhitzen. Teig mit Schöpfkelle hineingeben und gleichmässig verlaufen lassen.
Omeletten beidseitig, goldgelb backen. Zugedeckt warm stellen.


Montag, 4. Februar 2013

Gute Idee - Grossmama`s Idee

Die vorliegend  Geschichte ist im Abo Heft der Heilsarmee TRIALOG  Nr  7/12 erschienen. Mit der freundlichen Erlaubnis der Grossmutter von Juliana und der Redaktion Trialog darf ich Euch diese Geschichte weiter erzählen.

Wenn Rotkäppchen skypt

Die sonst redselige Juliana ist jeweils etwas verlegen, wenn Papa per Internettelefon Skype anruft. Sie hat ihren Vater schon lange nicht mehr gesehen, weiss nicht so recht was sagen und tritt von einem Fuss auf den andern. Doch dann sieht sie auf dem Bildschirm wie Papa den Räuber ( Kasperlepuppe) zur Hand nimmt.
Sie lächelt verschmitzt und greift ihrerseits zur Rotkäppchenkasperlepuppe.
Der Bann ist gebrochen, die Konversation beginnt.
Juliana führt Rotkäppchen zur Grossmutter in den Wald. Die beiden Damen haben sich viel zu erzählen.

Stöbern hilft
So erfährt der Papa im Ausland anhand der Kasperlifiguren, dass Juliana mit ihrer Freundin wieder Frieden geschlossen hat und mit wem sie am Mittwoch spielen wird.
Die Idee mit den Kasperlifiguren hatte Julianas Grossmutter.
Sie sah hie und da, wie harzig das Gespräch zwischen Vater und Tochter war. Sie beschloss sich etwas einfallen zu lassen, die beiden aus dem Busch zu klopfen. Zum Erfolg verhalf ihr die Brockenstube. Beim stöbern in der Spielzeugabteilung stiess Grossmama auf die Kasperlifiguren. Der Kasperli und der Räuber wirkten zwar ein wenig müde - sie hatten halt schon viele Kinder glücklich gemacht - und auch die Prinzessin hatte etwas von ihrem Glanz verloren.
Doch Grossmama wusste, dass Juliana sie ins Herz schliessen und ihrem Vater damit grossartige Geschichten erzählen würde.
Grossmama kaufte die Figuren und nahm zu Hause Farbkasten und Nähfaden zu  Hand. Sie frischte die Gesichter auf und die Prinzessin erhielt ein  glitzerndes Kleid.

Herzenskitt
Seither telefonieren Juliana und ihr Vater mit Begeisterung.
Noch immer sehen sie sich selten und ihre Lebenswelten sind verschieden. Doch Räuber und Rotkäppchen schaffen die Ebene, wo Tochter und Vater einander finden.

Die Kasperli aus der Brockenstube sind zum wertvollen Herzenskitter zwischen zwei Generationen geworden.

Einmal mehr zeigt sich die besten Gedanken sind nicht teuer, sondern werden in Liebe ausgesucht.


 Kleiner Schatz kleiner Leute, das ist Grossmama`s Schatzkiste!

Dank geht an Grossmama von Juliana und die Redaktion TRIALOG.

Bestimmt gäbe es noch mehr, gute Ideen einfacher Menschen! Kennt ihr solche Menschen, oder habt ihr selber eine Geschichte zu erzählen? Grossmama`s Schatzkiste lässt sich gerne damit füllen!


Heilsarmee Brockenstuben in der Schweiz: Schaut unbeding mal  auf ihrer Hompage nach!
Was da alles abgeht!!

Hier geht es zur Homepage:http://de.brocki.ch/




Freitag, 1. Februar 2013

Sonntag


Was ich dir wünsche?
Nicht,
dass du tausend Meter hoch
über dem Meer
auf dem Libanon stehst
wie diese Zeder ( Buche)

Aber das wünsche ich dir, dass du dem Himmel
nahe bist
und mit der Erde kräftig verbunden.

Dass deine Wurzeln Wasser finden
und deine Zweige im Licht sind.

Ein alter biblischer Wunsch lautet:
Du sollst gedeihen und gesegnet sein
wie eine Zeder auf dem Libanon

aus dem Buch: Mehr als drei Wünsche
von Jörg Zink