Donnerstag, 27. Oktober 2011

Mauro und Maleika 3. Folge



Die Weihnachtsgeschichte in 4 Folgen erzählt von einer Grossmutter für Grossmütter u. Grossväter und ihre Enkel

Als Mauro seinen Kopf hob, entdeckte er am dunkelblauen Nachthimmel einen eigenartigen Stern.
Dieser leuchtete heller, als alle anderen Himmelslichter und er stand direkt über dem Stall. Mauro freute sich über diesen Stern. Mit seiner Nase stubste er die Ziegen: "schaut mal in den Himmel, ich will euch etwas zeigen!". Da drängten sich die Ziegen, alle wollten durch die Dachluke den hellen Stern sehen. Sogar der Ochse stubste und wollte den schönen Stern sehen, er stiess alles durcheinander.
Doch auf einmal wurde es ganz still im Stall, Alle Tiere schauten in die Richtung von Maria und Josef. Auf Marias Arm lag ein Kind. Niemand bemerkte in Gerangel, um den besten Lukenplatz, dass Maria geboren hatte.
Josef nahm den Kleinen  auf den Arm, damit Mauro, die Ziegen und der Ochse, das Kind  begrüssen können.
Dann legten sich die Tiere still in ihr Stroh. Maria und Josef bereiteten dem Kind in einer Krippe ein Bettchen vor, legten es dort hinein und deckten es warm zu.
Draussen am dunkeln Nachthimmel leuchtete der Stern und mit ihm, viel tausend kleine Sternchen. Es war als freute sich der ganze Himmel über die Geburt im Stall!


Hirten, die in dieser Nacht draussen auf dem Feld ihre Schafe hüteten, staunten über die vielen Sterne am Nachthimmel. " Der Himmel singt!", riefen sie sich zu.
Der Himmel singt? Ein Konzert mitten in der Nacht für uns Hirten auf dem Feld?

Ungläubig staunten sie, über das Fest, dass da am Himmel zu beobachten war. Die Hirten rückten näher zusammen, es wurde immer heller, sie hielten sich die Hände vor die Augen um sie vor dem Licht zu schützen. Mitten in diesem Licht stand ein Engel der zu den Hirten redete:" Hört!" sagte der Engel, "Heute ist ein Freudentag für alle Völker, denn der Heiland ist in dieser Nacht geboren, in einem Stall, in Bethlehem!"
In Bethlehem? Der Heiland geboren? Fragten sich die Hirten wir wollen hingehen und IHN sehen.
Das muss ein König sein, wenn der Himmel singt!
Alles was Beine hatte machte sich nun auf, vom Feld und lief nach Bethlehem, Beim Gehen wurden ihre Füsse leicht und ihr Herz froh.
In Bethlehem im Stall fanden sie Maria und Josef, Mauro und der Ochse, die Ziegen und in der Krippe das kleine Kind.
Maria und Josef freuten sich über die frohen Hirten und ihre Schäfchen.
"Wir haben den Heiland gesehen!" riefen sich die Hirten zu und gemeinsam machten sie sich wieder auf den Heimweg. Der Stern war ihr Licht, auf ihrem Weg.
Es waren da aber auch Männer, die wohnten im Land der aufgehenden Sonne- die auch von der Geburt des Königs Jesus wussten. Sie waren Gelehrte.........


Mittwoch, 26. Oktober 2011

Mauro und Maleika 2. Folge



So gingen die Drei immer in Richtung Norden. Morgens wenn die Sonne, noch nicht zuoberst am Himmel stand, war es noch nicht so heiss, stand die Sonne aber gerade über ihren Köpfen, wurde die Hitze immer unerträglicher. Der Weg kam Maria lange vor. Immer mühsamer wurde der Weg. Maria taten die Beine weh und ihr Rücken schmerzte. Zum Glück war Mauro ein starker und gut gängiger Esel. Josef sattelte Mauro um und bereitete Maria einen bequemen Sitz, auf Mauros Rücken.
So, trottete Mauro geduldig neben Josef her! Tag für Tag. An schattigen Plätzen rasteten sie hin und wieder. Oft trafen sie andere Menschen, die auch unterwegs waren und die hatten auch Eselchen. Aber," keines ist dabei," so, dachte Mauro, " welches, dieselben, schönen, elfenbeinfarbigen Ohren hat, wie Malaika!" Für Mauro blieb Malaika einfach die allerschönste Eselsstute.
So ging die Reise durch Täler und dann wieder hinauf und wieder herunter!
Manchmal wenn Josef sah, dass Mauro seine Ohren runterfallen liess und seinen Kopf senkte, redete er Mauro gut zu: " Mauro, Kopf hoch! Schau, hier habe ich eine Portion extra Kraftfutter für Dich! Komm, gib nicht auf!"
" Ach, Kraftfutter", dachte Mauro, was soll eigentlich das Ganze? Lieber wäre ich mit Malaika in Nazareth. Zusammen würden wir die schönsten Weiden aussuchen und unseren Durst an frischen Wasserbächen stillen! Dieser lange Weg! Und alles ist so trocken und staubig!"
Klopfte ihm dann, aber Josef liebevoll auf den Rücken, trippelte Mauro tapfer weiter.
Maria  war froh auf Mauros Rücken reiten zu dürfen- denn es wurde nun Zeit, dass sie gebären sollte. Sie spürte immer öfters wie sich das Kindlein in Ihrem Bauch drehte, als würde es Purzelbäume schlagen.
Da, endlich sah man Bethlehem, von weitem. Immer mehr Leute kamen, von allen Seiten. Man traf sich und redete miteinander, "ob auch sie sich nach Bethlehm begeben, um sich einschreiben zu lassen?"Und man fragte:" von welcher Familie man käme und aus welcher Ortschaft?". Da, gab es solche die kamen noch von viel weiter her, als Maria und Josef, die waren schon Wochen unterwegs! Mauro trabte eine Zeit lang neben einem jungen, schwarzen Eselshengst her. Der erzählte, dass es für ihn keine Sache sei, 100 km zugehen und dies meistens im Trab! Ja, der hat gut reden, dachte Mauro, mit so wenig Gepäck auf dem Rücken und dann ist er noch viel jünger als ich! Der junge Hengst plauderte und plapperte die ganze Zeit. Dass sein Meister auch aus Bethlehem stamme und das der Ur- Ur- Urgrossvater seines Meisters Eselzüchter bei der Familie Isais des Vaters, vom grossen König David, gewesen wäre und dass dieser schon was von Eselszucht verstanden hätte, er sei eben, auch einer dieser Serie!
Da trennten sich ihre Wege, der junge, schwarze Hengst rief ihm nur noch von weitem zu: "Viel Glück beim Unterkunft suchen und noch was vergiss nicht, Bethlehem bedeutet Brotort!"
Und schwupps, trieb ihn sein Meister um die nächste Häuserzeile, denn unterdessen sind sie in Bethlehem angekommen. Es wurde Abend, die Häuser und Herbergen waren voll. Josef und Maria klopften an mehreren Herbergen an. Aber alles war besetzt. Wieder und wieder probierten sie es. Was war nun zu tun? Es wurde kalt und Maria konnte jeden Augenblick gebären! Irgendwo sollten sie doch unterkommen! Niemand hatte Platz für sie. Mauro war auch sterbensmüde und Hunger hatte er auch! Da gab Ihnen dann doch noch jemand Auskunft. In der Nähe läge ein Stall- dorthin könnten sie gehen. So war halt nichts mit Herberge.
Bei einer Krippe, in einem Heustall, da gab es noch Platz!
Maria und Josef richteten es sich gemütlich ein. Für Mauro gab es genug Platz neben ein paar Ziegen, die zwar wunderfitzig, an Mauro herummeckerten, ihn aber freundlich Willkommen hiessen.
Tier und Mensch wärmten sich gegenseitig, in dieser speziellen Nacht.
Bis Morgen!
Dann geht`s weiter. Bis bald!

Dienstag, 18. Oktober 2011

Mauro und Maleika 1. Folge


Die Weihnachtsgeschichte in 4 Folgen erzählt von einer Grossmutter für Grossmütter und ihre Enkel
Autor Anne Allemann

Es ist nicht erlaubt diese Geschichte abzudrucken und für kommerzielle Zwecke zu verwenden.
Das Urheber Recht liegt bei der Autorin Grossmama Schatzkiste.


Mauro und Maleika

Nazareth liegt in Untergaliläa in Israel, eingebettet in hügeliger Landschaft. Das Dorf Nazareth sieht aus wie ein Schwalbennest. Klein und rund am Hang
Im Dorf zwischen den Häusern führen schmale Gässchen treppauf und treppab.
Die kleinen Häuser haben verschiedene Farben. Klein und schmal sind die Eingangstüren.
Das Dorf  Nazareth gibt es schon lange. Nazareth bedeutet die Blume.
Viel früher war Nazareth kleiner. Die Menschen die dort wohnten waren Schaf- oder Ziegenhirten, es gab auch Handwerker wie Maurer oder Schreiner.

In einer Zeit, da fremde Herren über Nazareth regierten, lebte mitten im Dorf, neben dem Dorfbrunnen, in einem kleinen Stall, Mauro.
Mauro ist ein bulgarischer Schwarzesel mit einer Mehlschnauze und weissen Augenringen. Sein Bauch ist weiss und alles andere dunkelgrauschwarz. Auf seinem Kopf sitzen zwei ellenlange, feine Ohren. Die wie zwei fröhliche Antennen vom Kopf abstehen.
Mauros Ohren hören gut, denn er ist immer voller Neugier.
Seine grosse Liebe aber ist Maria, mit ihr, ist er am liebsten zusammen.
Maria hat schöne braune Locken und wohnt gleich neben Mauros Stall, im Wohnhaus nebenan. Sie ist es die Mauro füttert und ihm frisches Stroh in sein Lager schüttet. Wenn Maria Mauro auf die Wiese führt stupst Mauro Maria liebevoll mit seiner Schnauze, dann nimmt Maria, Mauro am Zügel und krault ihm seine strupplige Stirn.

In letzter aber Zeit lief Maria ständig emsig hin und her. Es blieb ihr kaum Zeit sich um Mauro zu kümmern. Ständig war sie mit irgendetwas beschäftigt.
Mauro wusste dass dieses beschäftigt sein etwas zu tun hatte, mit dem wundersamen Besuch, der Maria kürzlich hatte.
Mauro erinnerte sich noch genau an diesen Tag! Maria sass in der Küche, gerade bereitete sie das Mittagessen vor, als der Besuch eintrat! Als dieser durch die Eingangstüre trat wurde es hell in der Küche, ein helles, warmes Licht, das bis in Mauros Stall hineinstrahlte! Als Mauro näher hinschaute sah er, dass Maria Besuch von einem Engel hatte. Dieser sprach ruhig und deutlich zu Maria. Mauro hätte ihm stundenlang zuhören können.
Mauro hörte wie der Engel zu Maria sagte, dass sie bald schwanger werde und dass sie dem Kind den Namen Jesus geben soll. Auch sagte der Engel, dass dieses Kind einmal Jesus Christus der Retter werde, der die Menschen heilen und froh machen könne. Dieses Kind, so sagte der Engel, sei wie ein lieber Gruß von Gott an die Menschen.
Zuerst erschrak Maria, denn es war ungewöhnlich für Maria diese Licht die Wärme und die außergewöhnliche Erscheinung dieses Engels.
Maria aber war glücklich in ihrem Herzen und fand gut was der Engel zu ihr redete.
So, verschwand der Engel und mit ihm das Licht und die Wärme, der Alltag kam wieder.

Aber bald bekam Maria einen runden Bauch.
Die Sache war aber nicht so einfach! Ganz besonders nicht für Josef!
Josef hatte Maria lieb und eigentlich wollten die Beiden bald heiraten.
Nun, aber war Maria schwanger! Und Josef verstand nicht warum! Er war eifersüchtig und traurig!

Mauro der alles mitbekommen hat, was neben seinem Stall passierte, hörte wie eines Tages eine Türe zugeknallt wurde im Haus von Maria und  wie Josef herumpolterte und  mit Maria stritt: "Was denn die Anderen Leute zur Schwangerschaft Marias sagen würden?" und weiter sagte er: "Und er wisse auch nicht mehr was zu tun sei!"
Und PENG! schlug Josef die Türe zu und ging  in den Stall zu Mauro.
Dort schleuderte er das Heu in die Luft und sagte: " Er hätte Maria ja lieb, aber jetzt mit dem Kind, das sei alles doch so schwierig."
Dann streichelte er Mauro über den Rücken und schüttelte das Heu neben ihm nochmals kräftig durch, bevor er es zu einem Nachtlager zurecht formte. Josef legte sich neben Mauro in das Heu, wo er vor lauter Kummer und Sorgen bald einschlief.
Mauro schaute durch die Stalltüre hinaus den spielenden Kindern zu, bis diese nach Hause gehen mussten und als der Mond wie eine Laterne am Himmel leuchtete, schlief auch er ein.

Aber da, mitten in der Nacht spürte Mauro auf einmal wie seine Ohrenspitzen warm wurden, sie fühlten sich richtig heiss an! Mauro blinzelte in ein helles Licht und da sah er einen Engel! Ein grosser, starker Engel mitten im Stall stand er und der Engel redete leise, aber mit starker Stimme zu Josef.
Mauro legt seine Ohren in diese Richtung und hörte deutlich was der Engel zu Josef sagte: " Nimm dir Maria zur Frau, es wird alles gut! Fürchte dich nicht!"
Da, sah Mauro wie Josef sich aufsetzte von seinem Lager und wie sich der Raum mit Wärme füllte und  Josef sich dabei wohl fühlte. Josef schaute zu Mauro:"  Mauro, dass war kein Traum!",sagte Josef und legte sich wieder auf die Seite. Bald darauf schliefen Mauro und Josef ruhig ein.

Am anderen Morgen, es war noch sehr früh, Gock der Hahn rieb sich gerade seine Gockelaugen, da sprang Josef aus seinem Lager, weckte und fütterte Mauro mit bestem Hügelheu und frischem Wasser, dann sprang er zu Maria hinüber, schüttelte sie wach und schrie: " Maria! Es wird alles gut!  Ich heirate dich!"
Maria erschrak zuerst und dachte es sei was passiert, als sie aber das Leuchten und Glitzern in Josefs Augen sah, wusste auch sie, es wird gut!
Sie stand auf, Josef nahm Maria hoch und schwang sie im Kreis, miteinander tanzten sie einen Freudentanz mitten in Marias kleinem Zimmer.

Zusammen liefen sie dann zu Mauro banden ihn los und im Galopp ging es zu Maleika.
Maleika ist eine wunderschöne, deutsche, graue Hauseselin mit einem dunkelgrauen Kreuz auf dem Rücken. Maleikas Ohren haben eine Farbe wie Elfenbein. Maleika gehört Josef und ihr Stall steht neben der Werkstatt von Josef.
Als Maleika, Josef, Maria und Mauro kommen sah freute sie sich. Josef band Maleika los und dann liefen alle Vier hinauf zum Hügel, wo gutes Gras wächst und man eine schöne Aussicht hat über das ganze Land. Während Maleika und Mauro weideten setzten sich Josef und Maria unter einen Olivenbaum und besprachen zusammen ihre Zukunft.

Da plötzlich...
es geht gleich weiter....

Freitag, 14. Oktober 2011

Sonntag

Gaudium Mobile
An der Eröffnung des neuen Schulhauses in Grono,
Misox.
Ausgeführt von Groneser Schüler.
Idee und Realisation:
Bettina und Philip Delley.
Viel Spass!

Erzählen



  Erwachsene erzählen oft und gerne, von ihren Grosseltern, wie sie waren und was sie erzählten.

Warum wohl ist dass, was Grossvater und Grossmutter erzählten und getan haben, bei vielen Menschen, in guter Erinnerung?
Gibt es einen Unterschied, ob Grosseltern etwas erzählen, oder die Eltern?

 Ist es die Lebenserfahrung, von Grossmama und Grosspapa, die ihre Geschichten, so spannend machen?

Vielleicht etwa, weil bei Grosseltern, das Leben schon Geschichten, geschrieben hat?

 Begriffe, wie Alt und  Jung, Arm und Reich, Früher- Heute, Schlecht und Gut, werden `Life`übertragen.

 Die Geschichten bekommen dadurch wert.

Geht Eure Wege! Könnte eine Botschaft sein. Wir sind sie gegangen.
Unsere Geschichten sind  Gepäckstücke, die wir unserer jungen Generation mit geben, auf ihren Weg.

Und noch was, zum Thema Erzählen.

 Da, gibt es, ausgebildete Erzähler! Weil man herausgefunden hat, dass durch das einander erzählen  Sprachfähigkeit gefördert wird. Leider ist es so, dass man in Kindergärten und Schulen festgestellt hat dass, das Sprachverhalten vieler Kinder prekär ist und man  dieses Manko, mit viel Aufwand, so z. B.,  mit improviesiertem Geschichten erzählen, Theaterspielen, Nachsprechen usw., nachholen muss.
Wussten wohl unsere Grossmütter, welchen pädagogischen Wert sie beim Erzählen vermittelten?

 Es ist so schade, dass das Erzählen so oft dem Fernseher, den  Videos und den PC`s überlassen wird!
Grossmütter / Grossväter Ihr habt was zu erzählen! Erzählt und hört nicht auf damit! Wir wollen das Erzählen nicht der Elektronik überlassen-- dieser ist die Zukunft unserer Kinder nämlich PIPE EGAL!

Montag, 10. Oktober 2011

Zeit haben .... ist das so?

Haben Grossmütter, Grossväter immer Zeit, in 8ung Stellung allzeit bereit zu stehen, für Jede und Jedermann?

Ich kenne Grosseltern die Tag und Nacht Enkelkinder hüten, derweil ihre Kinder der Arbeit nachjagen.
Oder, wie ist es mit der Grossmutter die mit ihren Kindern und deren Kinder im selben Dorf wohnt?
Ständig führt sie eines ihren Enkelkinder an der Hand- nie hat sie Zeit für sich. Diese Grossmutter will es allen Recht machen.
"Ihre Tochter", so erzählte diese Grossmutter mir, hätte zu ihr gesag: "Mama, sag doch einmal nein! " " Ja, genau! Recht hat Deine Tochter",sage ich: " Du musst nein sagen, damit du deine Zeit haben kannst!"" Du hast gut reden, so einfach ist das nicht!", meinte die vielbeschäftigte Grossmama. Dann schaute sie mich an und sagte: " Schau, es ist gut so, das kommt schon recht!"

Weiter, dieser doofe Babykopf  auf T-Shirt gedruckt, der da schreit." Ich will zu Oma!", gesehen in einem Souvenirshop!
Danke! Diese arme Grossmutter die diesen Trotzkopf hüten muss- ich bedaure sie nicht!

Grosseltern haben bestimmt das Recht auch Nein zu sagen. Denn die Zeit ist wertvoll und es liegt an jedem einzelnen, was er mit seiner Zeit anfängt.
Zeit ist nicht unendlich, die Zeit ist etwas, dass mir und dir geschenkt wurde, auf wie lange weiss niemand.
Alles hat seine Zeit, heisst es in der Bibel.
So hat es seine Zeit, Kinder grossziehen, Zeit zum Ernten, ich meine: zurückzuschauen. Zeit zum Pflanzen: Neues in Angriff nehmen.
Das Leben besteht aus vielen kleinen Dingen die Zeit verbraucht!
Wie brauche oder verbrauche ich meine Zeit?
Die Zeit gehört mir und dir und wir müssten sie mehr lieben, schätzen- die Zeit, die uns geschenkt ist.

Samstag, 8. Oktober 2011

Sonntag

Ob ich sitze oder stehe,
du Gott weisst von mir.
Von fern erkennst du meine Gedanken.
Psalm, 132

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Heute gelesen

Ich kann jedem empfehlen,
eine Grossmutter zu haben,
vor allem wenn man keinen Fernseher hat.
Schliesslich sind Grossmütter
die einzigen Erwachsenen die Zeit haben.

eine Siebenjährige

gelesen im Buch von Reinhard Abeln `Zum Glück gibt es Enkelkinder`.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Die Via Spluga

Die Via Spluga ist eine der zwölf nationalen Routen von Kulturwege Schweiz. Die Via Spluga kann man immer und immer wieder abwandern, sie führt in drei Etappen von Thusis nach Chiavenna- vom Norden in den Süden. Auf Schusters Rappen wie die alten Römer gehen wir in intakter Landschaft auf den noch alten, originalen Römerwegen, auf denen früher mit  Maultierentransporten Salz geführt wurde.
Man muss nicht alle Etappen hintereinander bewandern, es besteht auch die Möglichkeit die Eine, oder Andere Etappe unter die Füsse zu nehmen.




Es war schön gestern von Passo del Spluga bis nach Isola.
Und hier viele interessante Links und Infos zur Via Spluga:
www.viamala.ch 

Sonntag, 2. Oktober 2011

Durch dick und dünn

                            Buch: Durch dick und dünn von Paula Lafranconi und Ursula Markus.

                                      Grossmütter Revolution hat neu, ein Buch herausgegeben:

" Durch dick und dünn"  beschreibt Beziehungen heutiger Grosseltern zu ihren Enkeln und wie sie sich engagieren in ihren Familien und wofür sie sich ausserhalb ihrer Familien eingeben.