Montag, 29. November 2010
Samstag, 27. November 2010
Zum 1. Advent
Blick aus meinem Fenster; heute Morgen 06:00
Morgenstern der finsteren Nacht, der die Welt voll Freude macht. Jesus mein, komm herein , leucht in meines Herzens Schrein.
Schau, dein Himmel ist in mir, er begehrt dich seine Zier, säume nicht, oh mein Licht,
komm, komm, eh der Tag anbricht.
Deines Glanzes Herrlichkeit übertrifft die Sonne weit; du allein, Jesus mein,
bist, was tausend Sonnen sein.
Du erleuchtest alles gar, was jetzt ist und kommt und war; voller Pracht wird die Nacht,
weil dein Glanz sie angelacht.
Deinem freudenreichen Strahl, wird gedient überall; schönster Stern weit und fern
ehrt man dich als Gott den Herrn.
Mittwoch, 24. November 2010
Dienstag, 23. November 2010
Freitag, 12. November 2010
Sonntag
Guter Mond du gehst so stille
durch die Abendwolke hin
Deines Schöpfers weiser Wille
hiess auf jene Bahn dich ziehn.
Leuchte freundlich jedem Menschen
in das stille Kämmerlein
und dein Schimmer giesst Frieden
ins bedrängte Herz hinein
Guter Mond du wandelst leise
an dem blauen Himmelszelt,
wo dich Gott zu seinem Preise
hat als Leuchte hingestellt.
Blicke traulich zu uns nieder
Durch die Nacht in`s Erdenrund
tust du Gottes Liebe kund.
Guter Mond, so sanft und milde
glänzest du im Sternenmeer,
wallest in dem Licht Gefilde hehr und feierlich einher.
Menschentröster, Gottesbote
der auf Friedenswolken trohnt
zu dem schönstem Morgenröte,
führst du uns, o guter Mond
Ferdinand Enderlin 1848
Mittwoch, 10. November 2010
Lilo & Lola Plitsch Platsch
Lola und Lilo Plitsch Platsch sind zwei Fischdamen aus bunten Schaumstoffplatten! Die Schaumstoffplatten habe ich aus dem Warenhaus.
Viel Spass beim Nachbasteln!
Dienstag, 9. November 2010
Montag, 8. November 2010
Das dürfen Grosseltern tun, so viel sie wollen
Ihre Enkel loben!
Schon oft habe ich gespürt
aus:
Zum Glück gibt es Enkelkinder, von Reinhard Abeln erschienen im Topos Verlag
Schon oft habe ich gespürt
Immer wieder sehe ich wie sehr sie sich über ein gutes Wort freuen.
Ein einziges Wort kann Kinder glücklich machen.
Ein einziges Wort kann alles wieder gut machen.
Ein einziges Wort sagt oft mehr als lange Reden.
Herr lass mich öfter mal
daran denken, dass es nur eines kleinen Lobes bedarf, um ein Kind froh zu machen.
Zum Glück gibt es Enkelkinder, von Reinhard Abeln erschienen im Topos Verlag
Donnerstag, 4. November 2010
Zeigt her eure Füsschen, zeigt her eure Schuh....
Refrain: Zeigt her eure Füsschen, zeigt her eure Schuh
und schauet den fleissigen Waschfrauen zu.
sie waschen, sie waschen den ganzen Tag. Refrain
sie spülen, sie spülen den ganzen Tag. Refrain
sie wringen, sie wringen den ganzen Tag...
sie hängen, sie hängen den ganzen Tag...
sie bügeln, sie bügeln den ganzen Tag...
sie schwatzen, sie schwatzen den ganzen Tag...
sie tanzen, sie tanzen den ganzen Tag...
sie ruhen, sie ruhen den ganzen Tag...
Dieses Lied hat mir schon meine Grosssmutter gelernt; dabei sind wir im Kreise gegangen und haben dazu immer die passende Geste gemacht, bis zum Schluss!
Dienstag, 2. November 2010
Samstag, 30. Oktober 2010
Sonntag
Montag, 25. Oktober 2010
Wer hat die schönsten Schäfchen
Wer hat die schönsten Schäfchen?
Die hat der goldne Mond
Der hinter jenen Bäumen
Am Himmel droben wohnt.
Er kommt am späten Abend
wenn alles schlafen will
Hervor aus seinem Hause
Zum Himmel leis und still.
Dann weidet er die Schäfchen
Auf seiner blauen Flur,
Sie tun dir nichts zu Leide
Hat eins das andere gern
Die hat der goldne Mond
Der hinter jenen Bäumen
Am Himmel droben wohnt.
Er kommt am späten Abend
wenn alles schlafen will
Hervor aus seinem Hause
Zum Himmel leis und still.
Dann weidet er die Schäfchen
Auf seiner blauen Flur,
Denn all die weissen Sterne
Sind seine Schäfchen nur.Sie tun dir nichts zu Leide
Hat eins das andere gern
und Schwestern sind und Brüder
da droben Stern an Stern
Und soll ich dir eins bringen
So darfst du niemals schrein
Musst freundlich wie die Schäfchen und und wie ihr Hirte sein.
Hoffmann von Fallersleben 1798-1874
Samstag, 23. Oktober 2010
Sonntag
Der schönste Schafbock Prättigaus, er heisst PRIMO, wünscht Euch allen einen `wohligen`Sonntag!
Ihr seit die Schafe meiner Herde, ich kenne Eure Stimme und ihr kennt meine Stimme. Matthäus Evangelium. Dieser Hirte war sehr stolz auf Primo. Er erzählte mir, dass Primo den ganzen Sommer auf der Alp war!
Ihr seit die Schafe meiner Herde, ich kenne Eure Stimme und ihr kennt meine Stimme. Matthäus Evangelium. Dieser Hirte war sehr stolz auf Primo. Er erzählte mir, dass Primo den ganzen Sommer auf der Alp war!
Dienstag, 19. Oktober 2010
`Goldigi Bletter`
Wie`s Nacht ist schläft das Bäumlein ein
und früh ist`s aufgewacht;
Da hat es goldene Blätter fein
das war eine Pracht
Das Bäumlein spricht;
Nun bin ich stolz;
goldne Blätter hat kein Baum im Holz.....
Friedrich Rückert Vom Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt.
Diese Geschichte gefällt mir immer wieder, vom Baum der anders sein wollte und am Schluss doch wieder glücklich war sich selbst zu sein und sich am Schönsten fand so wie er eben ist!
und früh ist`s aufgewacht;
Da hat es goldene Blätter fein
das war eine Pracht
Das Bäumlein spricht;
Nun bin ich stolz;
goldne Blätter hat kein Baum im Holz.....
Friedrich Rückert Vom Bäumlein, das andere Blätter hat gewollt.
Diese Geschichte gefällt mir immer wieder, vom Baum der anders sein wollte und am Schluss doch wieder glücklich war sich selbst zu sein und sich am Schönsten fand so wie er eben ist!
Samstag, 16. Oktober 2010
Donnerstag, 14. Oktober 2010
Mittwoch, 13. Oktober 2010
Freitag, 17. September 2010
Schnecke ist nicht einfach Schnecke
Heute gelesen in der Südostschweiz
Grossmutter erhält Preis für Gartenstudie
Auch nicht- Akademiker können hervorragende Forschung betreiben: Für Ihre bahnbrechenden Studien zum Navigationssystem von Schnecken hat der britische Sender BBC eine 69jährige Grossmutter aus dem südwestenglischen Devon mit dem Preis für Amateur Wissenschaftler ausgezeichnet- sehr zur Ueberraschung der älteren Dame. Ruth Brooks wies anhand von Experimenten- in ihrem eigenen Garten nach, dass Schnecken entgegen weitläufiger Annahme durchaus in der Lage sind, sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden.
Alle Dinge haben eben ihren Sinn-man muss nur die Augen offen halten! Die Dame aus Devon hat`s uns vorgemacht!
Bravo.
Grossmutter erhält Preis für Gartenstudie
Auch nicht- Akademiker können hervorragende Forschung betreiben: Für Ihre bahnbrechenden Studien zum Navigationssystem von Schnecken hat der britische Sender BBC eine 69jährige Grossmutter aus dem südwestenglischen Devon mit dem Preis für Amateur Wissenschaftler ausgezeichnet- sehr zur Ueberraschung der älteren Dame. Ruth Brooks wies anhand von Experimenten- in ihrem eigenen Garten nach, dass Schnecken entgegen weitläufiger Annahme durchaus in der Lage sind, sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden.
Alle Dinge haben eben ihren Sinn-man muss nur die Augen offen halten! Die Dame aus Devon hat`s uns vorgemacht!
Bravo.
Donnerstag, 16. September 2010
Dienstag, 14. September 2010
Pilzsaison
Kleine Pilzchen selbstgestrickt! Diese stülpt man dann über die Smoothis Früchtedrinkverschlüsse. Und werden im November in den Coop Filialen ausgestellt und pro verkauftes Fläschchen bekommt Pro Senectute 50 Rp. Die Aufgabe war Hütchen zu stricken und ich habe nun Pilzchen für dir Pro Senectute gestrickt! Zu Gewinnen gibt es eine Reise nach London!! Vielleicht habe ich Glück! Auch Lust auf Wolle? hier gibt es mehr über den Strickwettbewerb zu erfahren. Morgen stelle ich Euch noch einige Expl. vor! Bis dann!
Samstag, 11. September 2010
Sonntag
Abgestorbenes Holz dient diesem Exemplar als Grundlage für das Leben. Das am Boden vermodernde, hier das bereits überwachsene Holzstück ist keineswegs nutzlos. Es ist vielmehr eine Nährstoffreserve für andere Pflanzen, wie zum Beispiel Moose und Pilze. In der Natur ist alles in sinnvoller Weise miteinander verflochten- wie bei diesem Pilz weisen viele Zusammenhänge der Natur auf die ordnenede Kraft des Schöpfers hin.
Donnerstag, 9. September 2010
Capuns und Holderlatwerie
Da wird eingekocht, tiefgefroren und getrocknet- was die Natur in Feld und Wald zum Ernten anbietet. Dazu gehört auch das Kochen der schwarzen Holderkonfitüre ( Holderlatwerie) und das Capunsen.
In vielen Häuser trifft man sich in den Küchen, für diese Arbeit. Natürlich an den Nachmittagen, damit auch noch ein wenig Zeit zum Kaffee trinken und tratschen bleibt.
Kürzlich war ich in einer Küche zu Gast, da haben die zwei Töchter und die 80jährige Mutter an einem Nachmittag 80 Stück Capuns gewickelt! Natürlich nach dem Rezept der Mutter und die hat es doch von ihrer Mutter und fast glaub ich, gibt es soviele Capunsrezepte, wie es Mütter gibt!
Und noch was, zu meinem lieben Holunder. Pfarrer Künzle schreibt in seinem Buch `Das grosse Kräuterheilbuch`, dass der Holder ein Gottesgeschenk ist und dass die Holderbeeren viel Vitamin A und C enthalten. Latwerie ist übrigens ein sehr altes Wort und bedeutet Paste, Mus. Eine Latwerie kann aus verschiedenen Früchten gemacht werden. Ich weiss, dass es eine Kürbis Latwerie gibt und in Oesterreich ist die Zwetschgenlatwerie bekannt, bei der Zwetschegenlatwerie werden die Zwetschgen zerkleinert, natürlich den Stein entfernt und die Zwetschgen ohne Zutaten lange, lange sorgfältig zu einem dicken Brei gekocht. Man sagt so lange muss man das Mus kochen bis die Kelle in jeder Ecke der Pfanne steht... na, dann, ist die `Latwerie sicher auf Ewig haltbar!
Dienstag, 7. September 2010
Samstag, 4. September 2010
Sonntag
Ich schaue nach jenen Bergen fern. Mein Heil das ich begehr, von wo kommt es her? Die Hilfe kommt mir von dem Herrn, der schuf durchs Wort: "Es werde!" den Himmel und die Erde.
Donnerstag, 2. September 2010
Meine Grosseltern/ Erinnerungsbüro
Vom 3. Sept.-10. Okt.
zeigt das Museum für Kommunikation in Bern eine Video Ausstellung von Mats Staub.
Mats Staub 1972 lebt und arbeitet als Künstler und Dramaturg in Basel. Es studierte in Bern, Fribourg und BerlinTheaterwissenschaft, Journalistik und Religionswissenschaft (lic.phil.hist). Von 2001 bis 2004 war er am Theater am Neumarkt in Zürich engagiert, wo er zunächst als Assistent und dann als Dramaturg vorwiegend Projekte und Uraufführungen betreute. Von 2004-2006 lebte er in St. Petersburg, führte mit dem Projekt 5000 Liebesbriefe eine Russlandtournee durch und erarbeitete eine österreichische Version für die Wiener Festwochen 2006. Seit 2008 ist er mit dem Langzeitprojekt Meine Grosseltern Einnerungsbüro unterwegs.
Im Zentrum der Ausstellung Meine Grosseltern / Erinnerungsbüro stehen Gespräche mit Besucher und Enkel und Enkelinnen, die von ihren Erinnerungen an die Grosseltern berichten.
Es geht aber nicht unbedingt um Geschichten von Früher, es geht um Erinnerungen- an was erinnerst Du dich..
was heisst sich erinnern? Erzähl!
Ich freue mich auf diese Ausstellung!
In Bezug auf die Arbeit von Mats Staub, im Museum für Kommunikation in Bern, greift die Zeitung Reformiert, vom August 2010, das Thema Erinnern, Erzählen und Grosseltern, auf.
Was Reformiert zu diesem Thema und zu andern Themen anbietet, kann man sich hier herunterladenhttp://www.reformiert.info/files_reformiert/5098_0.pdf
zeigt das Museum für Kommunikation in Bern eine Video Ausstellung von Mats Staub.
Mats Staub 1972 lebt und arbeitet als Künstler und Dramaturg in Basel. Es studierte in Bern, Fribourg und BerlinTheaterwissenschaft, Journalistik und Religionswissenschaft (lic.phil.hist). Von 2001 bis 2004 war er am Theater am Neumarkt in Zürich engagiert, wo er zunächst als Assistent und dann als Dramaturg vorwiegend Projekte und Uraufführungen betreute. Von 2004-2006 lebte er in St. Petersburg, führte mit dem Projekt 5000 Liebesbriefe eine Russlandtournee durch und erarbeitete eine österreichische Version für die Wiener Festwochen 2006. Seit 2008 ist er mit dem Langzeitprojekt Meine Grosseltern Einnerungsbüro unterwegs.
Im Zentrum der Ausstellung Meine Grosseltern / Erinnerungsbüro stehen Gespräche mit Besucher und Enkel und Enkelinnen, die von ihren Erinnerungen an die Grosseltern berichten.
Es geht aber nicht unbedingt um Geschichten von Früher, es geht um Erinnerungen- an was erinnerst Du dich..
was heisst sich erinnern? Erzähl!
Ich freue mich auf diese Ausstellung!
In Bezug auf die Arbeit von Mats Staub, im Museum für Kommunikation in Bern, greift die Zeitung Reformiert, vom August 2010, das Thema Erinnern, Erzählen und Grosseltern, auf.
Was Reformiert zu diesem Thema und zu andern Themen anbietet, kann man sich hier herunterladenhttp://www.reformiert.info/files_reformiert/5098_0.pdf
Dienstag, 31. August 2010
Donnerstag, 26. August 2010
Noch ein wenig Nachsommerferien, gefällig?
Im vielseitigen Misox, am Eingang des südlichsten Tal vom Kt. Graubünden kenne ich einen Ort, wo es es sehr schön ist!
Meine Schwester und Ihr Mann vermieten dort ein Gästehaus.
http://www.colombera.ch/
Dienstag, 24. August 2010
Vernetzte Karrieren
Wer gerne Biographien mag....
Ueber diese Dame und zwei andere Persönlichkeiten, ihrer Zeit gibt es ein spannendes Buch! Das Buch heisst: Vernetzte Karrieren und geschrieben hat es Dieter Wunderlich. Mehr zum Buch auf: www.dieterwunderlich.de/Wunderlich_karrieren.htmSieht sie nicht charmant aus? Madame Kaiserin Katharina I, die Grosse.
Dieses Portrait ( Postkarte) habe ich im Schloss zu Eutin, in Schleswig Holstein entdeckt. Dort, so habe ich während der Schlossbesichtigung erfahren, traf Sophie Auguste von Anhalt-Zerbst, wie Katharina II, damals hiess, zum ersten mal ihren zukünftigen, ungeliebten Ehemann Peter Ulrich von Schleswigholstein-Gorlof, später Zar Peter Fiodorowitsch. Na, Sophie Auguste- stehst nun auf meinem Schreibtisch und dein Lächeln bezaubert mich fast mehr als jenes von Mona Lisa... Ja..
Mittwoch, 18. August 2010
Märchen
Selma Lagerlöf erzählt in ihrer wunderschönen Geschichte Heilige Nacht , über ihre Grossmutter:
Grossmutter hätte schneeweisses Haar gehabt und immer sei sie auf der Ofenbank gesessen und hätte gestrickt und Märchen erzählt. Und wenn die Geschichte zu Ende war strich sie mir über das Haar und sagte jedesmal:
"Weisst Du, und alles ist wahr, wie ich Dich sehe und wie Du mich siehst!"
Zum Thema Märchen schrieb Claudia Mende noch folgendes:
Märchen gehören zum bewährten
Erfahrungsschatz unserer Kultur und stossen immer wieder dazu an, Fernsehen und Computer ihren begrenzten Stellenwert zuzuweisen, anstatt sich von ihnen
beherrschen zu lassen.
Grossmutter hätte schneeweisses Haar gehabt und immer sei sie auf der Ofenbank gesessen und hätte gestrickt und Märchen erzählt. Und wenn die Geschichte zu Ende war strich sie mir über das Haar und sagte jedesmal:
"Weisst Du, und alles ist wahr, wie ich Dich sehe und wie Du mich siehst!"
Zum Thema Märchen schrieb Claudia Mende noch folgendes:
Märchen gehören zum bewährten
Erfahrungsschatz unserer Kultur und stossen immer wieder dazu an, Fernsehen und Computer ihren begrenzten Stellenwert zuzuweisen, anstatt sich von ihnen
beherrschen zu lassen.
Montag, 16. August 2010
Das beste Streuselkuchen Rezept der Welt
Auf unserer Deutschlandtour konnte ich mich nicht satt schauen und essen, an den weltallerbesten Streuselkuchen!
Schon lange habe ich nach einem Streuselkuchen Rezept gefandet und nun glaube ich es gefunden zu haben!
Hier ist es. Exklusiv für meine Grossmamaschatzkiste Leser und Leserinnen!
Rezept Streuselkuchen
Springform 28 cm
-125 gr Butter und
-125 gr Zucker schaumig rühren.
1 Prise Salz, 3 Eier und 1/2P Vanillezucker in die Masse geben und alles gut schaumig rühren bis die Masse hell ist, dann 200 gr Mehl und
1 gestrichener TL Backpulver gesiebt dazugeben.
Alles gut und sorgfältig vermengen. Dann die Masse in eine vorbereitete Springform füllen, mit dem Spachtel verteilen. Die vorbereitete Teigmasse mit Früchten belegen.
Streusel:
100gr Mehl, 1 winzige Prise Salz, 5o gr Zucker und ein wenig Zimt in einer Schüssel vermengen, 75 g Butter leicht erwärmt, flüssig in das Mehl leeren, dann alles mit einer Kelle zu Streusel vermengen. Die Früchte mit den Streusel bedecken.
Backen: Ca. 40-50 Min. auf der mittleren Schiene, bei 175°C.
Tip:
Dieser Kuchen lässt sich mit allen Früchten und Beeren herstellen! ( Zwetschgen vierteln, Aepfel fein schneiden, Beeren, Rhabarber, usw.) man muss den Teig aber zünftig mit Früchten belegen damit er schön saftig wird!
Wenn der Kuchen fertig gebacken und ausgekühlt ist kommt viel Puderzucker drauf!
P.S. Die Rhabarber koche ich mit Zimt und Zucker vor! Wenn man will kann man der Streuselmasse noch ein wenig Haselnüsse dazugeben. Diese müssen aber zu den Früchten passen.
Nicht zu grosse Eier verwenden! Wenn der Teig zu zäh wird ( je nach Mehl) tue ich noch ein wenig Milch dazu! Gut verrühren.
A Gueta!
Schon lange habe ich nach einem Streuselkuchen Rezept gefandet und nun glaube ich es gefunden zu haben!
Hier ist es. Exklusiv für meine Grossmamaschatzkiste Leser und Leserinnen!
Rezept Streuselkuchen
Springform 28 cm
-125 gr Butter und
-125 gr Zucker schaumig rühren.
1 Prise Salz, 3 Eier und 1/2P Vanillezucker in die Masse geben und alles gut schaumig rühren bis die Masse hell ist, dann 200 gr Mehl und
1 gestrichener TL Backpulver gesiebt dazugeben.
Alles gut und sorgfältig vermengen. Dann die Masse in eine vorbereitete Springform füllen, mit dem Spachtel verteilen. Die vorbereitete Teigmasse mit Früchten belegen.
Streusel:
100gr Mehl, 1 winzige Prise Salz, 5o gr Zucker und ein wenig Zimt in einer Schüssel vermengen, 75 g Butter leicht erwärmt, flüssig in das Mehl leeren, dann alles mit einer Kelle zu Streusel vermengen. Die Früchte mit den Streusel bedecken.
Backen: Ca. 40-50 Min. auf der mittleren Schiene, bei 175°C.
Tip:
Dieser Kuchen lässt sich mit allen Früchten und Beeren herstellen! ( Zwetschgen vierteln, Aepfel fein schneiden, Beeren, Rhabarber, usw.) man muss den Teig aber zünftig mit Früchten belegen damit er schön saftig wird!
Wenn der Kuchen fertig gebacken und ausgekühlt ist kommt viel Puderzucker drauf!
P.S. Die Rhabarber koche ich mit Zimt und Zucker vor! Wenn man will kann man der Streuselmasse noch ein wenig Haselnüsse dazugeben. Diese müssen aber zu den Früchten passen.
Nicht zu grosse Eier verwenden! Wenn der Teig zu zäh wird ( je nach Mehl) tue ich noch ein wenig Milch dazu! Gut verrühren.
A Gueta!
Donnerstag, 12. August 2010
Aphorismen
Wir erreichen jeden Lebensabschnitt als Neuling. F. de la Rochefoucauld
Angenehm ist:
beim Gegenwärtigen die Tätigkeit
am Künftigen die Hoffnung
und am Vergangenen die Erinnerung. Aristoteles
Nicht was wir leben
sondern an das wir uns erinnern
sind wir. G. Marquez
Was ein Alter beim sitzen sieht
Kann ein Junger nicht mal im stehen erblicken.Nigerianisches Sprichwort
Jeder Augenblick in unserem Leben ist Ewigkeit.
Fröhlich sein Gutes tun
und die Spatzen pfeiffen lassen. Don Bosco
Angenehm ist:
beim Gegenwärtigen die Tätigkeit
am Künftigen die Hoffnung
und am Vergangenen die Erinnerung. Aristoteles
Nicht was wir leben
sondern an das wir uns erinnern
sind wir. G. Marquez
Was ein Alter beim sitzen sieht
Kann ein Junger nicht mal im stehen erblicken.Nigerianisches Sprichwort
Jeder Augenblick in unserem Leben ist Ewigkeit.
Fröhlich sein Gutes tun
und die Spatzen pfeiffen lassen. Don Bosco
Donnerstag, 5. August 2010
Was Enkel sich wünschen
Der nachfolgende Text ist aus dem Buch Zum Glück gibt es Enkelkinder. Das Buch ist eines meiner kleinen Lieblingslesebücher. Immer wieder werde ich reich beschenkt beim Lesen der kleinen, nachdenklichen, lustigen und klugen Gedanken die Reinhard Abeln, geb. 1938.Studium der Philosophie, Redaktor und Autor zahlreicher Veröffentlichungen, sich im Buch `Zum Glück gibt es Enkelkinder`, über das Grosseltern sein macht.
Hier eine kleine Leseprobe:
Was Enkel sich wünschen
Je nach Alter haben Kinder unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche an ihre Grosseltern:
Kleinere Kinder lieben den Märchen- und Geschichtenschatz der Grosseltern.
Achtjährige schwärmen von schönen Spielstunden mit Oma und Opa.
Zehnjährige schätzen Opas sachliches Wissen und Omas Koch-und Backkünste.
Zwölfjährige sind dankbar für die Hilfe bei der Erledigung der Hausaufgaben.
Vierzehnjährige vertrauen den Grosseltern eher ihre Kümmernisse an als den eigenen Eltern.
Sechzehnjährige suchen in deren Grosseltern oft verständnisvolle Gesprächspartner für ihre Anliegen.
Reinhard Abeln, Zum Glück gibt es Enkelkinder, topos Verlag.
Hier eine kleine Leseprobe:
Was Enkel sich wünschen
Je nach Alter haben Kinder unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche an ihre Grosseltern:
Kleinere Kinder lieben den Märchen- und Geschichtenschatz der Grosseltern.
Achtjährige schwärmen von schönen Spielstunden mit Oma und Opa.
Zehnjährige schätzen Opas sachliches Wissen und Omas Koch-und Backkünste.
Zwölfjährige sind dankbar für die Hilfe bei der Erledigung der Hausaufgaben.
Vierzehnjährige vertrauen den Grosseltern eher ihre Kümmernisse an als den eigenen Eltern.
Sechzehnjährige suchen in deren Grosseltern oft verständnisvolle Gesprächspartner für ihre Anliegen.
Reinhard Abeln, Zum Glück gibt es Enkelkinder, topos Verlag.
Montag, 2. August 2010
Club der 7 Siegel und Andrew Bond
Vielleicht gehört ihr auch zu den Grossmütter, die in den Spielzeugläden unserer Grossstädte, wie ein armes gekrümmtes Fragezeichen umherirrern, erschlagen von all dem Gerümpel der einem da entgegen grinst!
Letzte Woche erging es mir so, als ich unbedingt ein Geschenk für einen Enkel brauchte. Wieder ganz erschlagen, von der Quantität der Spielzeugangebote, verliess ich den Laden demonstrativ, kehrte all den Flipperkästen, Plastikpuppen, Häuschen und Mäuschen den Rücken zu und setzte mich auf die Bank vor den Laden!
"Was soll ich schenken!!? " dachte ich, nach diesem Geschenkmarathon, auf der Bank neben dem Laden.
Und urplötzlich kam mir die Idee! " Schenk Du deinen Enkelkinder Zeit!" Und da aufeinmal, fühlte ich mich frei und froh! " Ja, ich will Zeit schenken und mit meinen Enkeln zusammen sein!" "Vielleicht mit meinem 2 jährigem Enkel tanzen nach fröhlicher Musik?" Dazu habe ich gleich eine Lieblings Hitparade CD, die ist erprobt und von Enkel geprüft! Von der muss ich euch erzählen!
Und urplötzlich kam mir die Idee! " Schenk Du deinen Enkelkinder Zeit!" Und da aufeinmal, fühlte ich mich frei und froh! " Ja, ich will Zeit schenken und mit meinen Enkeln zusammen sein!" "Vielleicht mit meinem 2 jährigem Enkel tanzen nach fröhlicher Musik?" Dazu habe ich gleich eine Lieblings Hitparade CD, die ist erprobt und von Enkel geprüft! Von der muss ich euch erzählen!
Auf www.andrewbond.ch könnt ihr alles über den singenden, musizierenden Pädagogen Andrew Bond aus Zürich erfahren. Sein CD Repertoir ist riesengross. Da gibt es Themen zum Sommer, Winter, Reisen, Himmel und Fussball. Andrew Bond arbeitet zusammen mit dem Zürcherlehrmittelverlag. Seine Lieder werden oft, in den Unterstufen zu verschiedenen Themen mit einbezogen. Die CD`s eignen sich für Kinder von 2-7Jahren. Ich finde es schade, für jedes Kind, welches diese Musik, von 2-7J., nie zu Ohren bekommt!
.
Wer gerne Krimis hört kommt hier auf die Rechnung. Die Reihe der spannenden Geschichten und Abenteuer der drei Freunde Sarah ( Bücherwurm), Diego der Langsame und Paul der Sportliche, spielen alle im kleinen deutschen Städtchen Klein Mühlbach. Und da ist allerhand los. Einmal geht es um eine gestohlene Schriftrolle, oder dann auf der neusten CD `Chaos auf der Bühne`, um einen Popstar. Die CD`s müssen sorgfältig angehört werden. Es ist von grossem Wert mit den Kindern nach dem Abhören über die Geschichten zu sprechen.Die CD`s bieten Diskussionsstoff. Die Geschichten führen sorgfältig an die Bibel heran. Auf den CD wird ein gutes, schönes Hochdeutsch gesprochen, ergänzt durch popige Musik. Zu der CD Reihe gibt es für Leseratten seit Januar 2010, auch ein Kinderbuch `Einbruch im Museum`. Man kann sogar im Club der 7 Siegel Mitglied werden, auf clubdersiebensiegel.de kann man alles über die CD`s erfahren.
Bei meinen Enkel bestens angekommen!
Oma oder Opa schenkt Zeit die viel wertvoller ist als Geld oder teure Geschenke!
Samstag, 31. Juli 2010
Montag, 26. Juli 2010
Nicht alle Beamten sind Sesselkleber und Schlafmützen
Eine wahre Feriengeschichte
Der kleine Nick hatte einen Pandabären, einen richtigen!
Der Panda war klug und wusste alles über Nick. Nick war da, wo Panda war und Panda dort, wo Nick war. Die Beiden gehörten einfach zusammen.
Für Nick war es denn auch klar, dass Panda unbedingt, als ihm seine Mutter erklärte,dass sie zusammen eine Reise nach Amerika planen, mit auf die Reise fährt!
"Aber Panda ohne Reisepass?", dachte sich Nick. " Der braucht doch einen Ausweis!"
Nick beschloss nun, einen Reisepass für Panda zu organisieren. Er zeichnete Pandas konterfei in ein Heft und ging damit auf die Einwohnergemeinde seines Dorfes. Dort erhielt er prompt einen Stempel in seinen vorfabrizierten Reisepass! Panda Plüsch hatte nun einen eigenen Ausweis!
Am Reiseschalter in der Schweiz ging alles Bestens. Als die Familie in Amerika ankam mussten sie auch am Migrationsschalter vorbei, dort stand ein Riese eines Zollbeamten! Als die Reihe an ihnen war, reichte Nick dem Beamten zuerst seinen und dann den Ausweis, seines Freundes Panda, entgegen.
Der Zolbeamte schaute grimmig auf die beiden vorgewiesenen Ausweise. Nick bekam dann seinen Ausweis zurück. Panda`s Ausweis aber, wurde nochmals genau unter die Lupe genommen. Der Zollbeamte hielt den Ausweis an das Licht, drehte ihn nach allen Seiten, kniff die Augen zu und dann bückte sich der Hühne zum kleinen Mann und des Zollbeamten Augen leuchteten, als er mit seiner Riesenpratze, in Pandas Ausweis einen Einreisebewilligungsstempel, drückte!
Danke Bettina fürs erzählen dieser Geschichte! Ich fand sie einfach " verry nice"! Und ich habe sie aufgeschrieben zum Dank an alle freundlichen Beamten, die da stehen müssen, dieweil wir Ferien geniessen.
Und noch etwas, diesmal stimmt der Beamtenspruch:
" Sagen Sie uns was Sie wünschen und wir sagen ihnen wie es nicht geht",
einfach, einmal gar nicht!
Der kleine Nick hatte einen Pandabären, einen richtigen!
Der Panda war klug und wusste alles über Nick. Nick war da, wo Panda war und Panda dort, wo Nick war. Die Beiden gehörten einfach zusammen.
Für Nick war es denn auch klar, dass Panda unbedingt, als ihm seine Mutter erklärte,dass sie zusammen eine Reise nach Amerika planen, mit auf die Reise fährt!
"Aber Panda ohne Reisepass?", dachte sich Nick. " Der braucht doch einen Ausweis!"
Nick beschloss nun, einen Reisepass für Panda zu organisieren. Er zeichnete Pandas konterfei in ein Heft und ging damit auf die Einwohnergemeinde seines Dorfes. Dort erhielt er prompt einen Stempel in seinen vorfabrizierten Reisepass! Panda Plüsch hatte nun einen eigenen Ausweis!
Am Reiseschalter in der Schweiz ging alles Bestens. Als die Familie in Amerika ankam mussten sie auch am Migrationsschalter vorbei, dort stand ein Riese eines Zollbeamten! Als die Reihe an ihnen war, reichte Nick dem Beamten zuerst seinen und dann den Ausweis, seines Freundes Panda, entgegen.
Der Zolbeamte schaute grimmig auf die beiden vorgewiesenen Ausweise. Nick bekam dann seinen Ausweis zurück. Panda`s Ausweis aber, wurde nochmals genau unter die Lupe genommen. Der Zollbeamte hielt den Ausweis an das Licht, drehte ihn nach allen Seiten, kniff die Augen zu und dann bückte sich der Hühne zum kleinen Mann und des Zollbeamten Augen leuchteten, als er mit seiner Riesenpratze, in Pandas Ausweis einen Einreisebewilligungsstempel, drückte!
Danke Bettina fürs erzählen dieser Geschichte! Ich fand sie einfach " verry nice"! Und ich habe sie aufgeschrieben zum Dank an alle freundlichen Beamten, die da stehen müssen, dieweil wir Ferien geniessen.
Und noch etwas, diesmal stimmt der Beamtenspruch:
" Sagen Sie uns was Sie wünschen und wir sagen ihnen wie es nicht geht",
einfach, einmal gar nicht!
Samstag, 24. Juli 2010
Samstag, 17. Juli 2010
Was ich von der Silberweide gelernt habe
Als ich unter der alten Silberweide an der Havel sass- die Füsse im Wasser und das Gestrüpp der Weide, wie ein Riesensonnenhut, mir Schatten spendete, dachte ich an den 1. Vers, von Psalm 137.
An den Wasser zu Babylon sassen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten, unsere Harfen hingen wir in die Weiden, die daselbst waren.
"Sie haben ihre Harfen in die Weiden gehängt" ,dachte ich, " die israelitischen Frauen in Babylon. Weit weg von ihrer Heimat, verbannt, wie sie waren."
" Hatten die Frauen wieder einmal Heimweh nach Heimat?" dachte ich." Was gab es da zu singen, in der Fremde?
Kurzerhand!
Ihre Harfen hängten sie in die Bäume!"
" Wo, ist meine Harfe?" sinnierte ich weiter, unter der herrlichen, grossen Weide am Wasser.
" Meine Harfe, die, die Melodie meines Lebens spielen sollte? Ich höre sie nicht! Habe ich sie verloren, in der Hektik und den Sorgen des Alltags?"
"Am Nagel hängt meine Harfe", dachte ich, "und verstaubt!, bald ist sie nur noch Sägemehl, von den Holzwürmer zermalmt!"
So, sass ich da und wie ich weiter nachdachte, hörte ich plötzlich in den länglich, silbernern Blätter der Weide, Musik!
Harfenmusik! Ja, ich hörte es ganz gewiss, die Weide spielte Harfe und wie!
Ich hob den Kopf .
Da, plötzlich, erkannte ich im Klang der sich wiegenden Aeste, die alten Lieder der Israelitinnen!
"Die Weide am Fluss kennt der Israelitinnen Lieder?", dachte ich froh und hörte weiter, der Harfe über mir, mit ihren tausend Seiten schönster Melodien, zu.
Als der Wind nachliess und die Silberweide sich verneigte, klatschte ich in die Hände! " Bravo, bravo" , rief ich, "nichts hast Du vergessen! Noch heute kann man es hören! Die Weide hat die Harfen von Babylon nicht vergessen! Das Weinen und Klagen, das Summen und Weben des Lebens spielt aufgehoben in den Weiden ihren ewigen Klang!"
Man muss sich nur, unter eine Silberweide setzen und seine Füsse auf den Wurzeln der Weide ausruhen, dann hört man sie, die Harfen, die die Frauen in Babylon in die Bäume gehängt haben!
An den Wasser zu Babylon sassen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten, unsere Harfen hingen wir in die Weiden, die daselbst waren.
"Sie haben ihre Harfen in die Weiden gehängt" ,dachte ich, " die israelitischen Frauen in Babylon. Weit weg von ihrer Heimat, verbannt, wie sie waren."
" Hatten die Frauen wieder einmal Heimweh nach Heimat?" dachte ich." Was gab es da zu singen, in der Fremde?
Kurzerhand!
Ihre Harfen hängten sie in die Bäume!"
" Wo, ist meine Harfe?" sinnierte ich weiter, unter der herrlichen, grossen Weide am Wasser.
" Meine Harfe, die, die Melodie meines Lebens spielen sollte? Ich höre sie nicht! Habe ich sie verloren, in der Hektik und den Sorgen des Alltags?"
"Am Nagel hängt meine Harfe", dachte ich, "und verstaubt!, bald ist sie nur noch Sägemehl, von den Holzwürmer zermalmt!"
So, sass ich da und wie ich weiter nachdachte, hörte ich plötzlich in den länglich, silbernern Blätter der Weide, Musik!
Harfenmusik! Ja, ich hörte es ganz gewiss, die Weide spielte Harfe und wie!
Ich hob den Kopf .
Da, plötzlich, erkannte ich im Klang der sich wiegenden Aeste, die alten Lieder der Israelitinnen!
"Die Weide am Fluss kennt der Israelitinnen Lieder?", dachte ich froh und hörte weiter, der Harfe über mir, mit ihren tausend Seiten schönster Melodien, zu.
Als der Wind nachliess und die Silberweide sich verneigte, klatschte ich in die Hände! " Bravo, bravo" , rief ich, "nichts hast Du vergessen! Noch heute kann man es hören! Die Weide hat die Harfen von Babylon nicht vergessen! Das Weinen und Klagen, das Summen und Weben des Lebens spielt aufgehoben in den Weiden ihren ewigen Klang!"
Man muss sich nur, unter eine Silberweide setzen und seine Füsse auf den Wurzeln der Weide ausruhen, dann hört man sie, die Harfen, die die Frauen in Babylon in die Bäume gehängt haben!
Und nun, glaube ich, dass die Israelitinnen ihre Harfen in die Bäume gehängt haben, damit wir sie hören!
Samstag, 10. Juli 2010
Freitag, 9. Juli 2010
Mittwoch, 7. Juli 2010
Heute gelesen
Gebet: Ich will meine(n) Enkel lieben
Herr, ich will meinem Enkel (meinen Enkeln)
eine liebe Oma- ein lieber Opa sein.
Ich möchte so zu ihm (ihnen) sein,
dass ich diesen Namen auch verdiene.
Dabei sollst Du guter Vater, mein Vorbild sein.
Du hast dich vorgestellt
als Jahwe - Ich bin da
und als Immanuel - Gott mit uns.
Du umfängst mich mit deiner Liebe und Güte.
Wie Du zu mir bist,
so möchte ich mit meinem Enkel ( meinen Enkeln) sein.
Gib mir die Kraft dazu!
Herr, ich will meinem Enkel (meinen Enkeln)
eine liebe Oma- ein lieber Opa sein.
Ich möchte so zu ihm (ihnen) sein,
dass ich diesen Namen auch verdiene.
Dabei sollst Du guter Vater, mein Vorbild sein.
Du hast dich vorgestellt
als Jahwe - Ich bin da
und als Immanuel - Gott mit uns.
Du umfängst mich mit deiner Liebe und Güte.
Wie Du zu mir bist,
so möchte ich mit meinem Enkel ( meinen Enkeln) sein.
Gib mir die Kraft dazu!
Donnerstag, 1. Juli 2010
Rosenduft und Blütenzauberferiengrüsse
So, nun bin ich wieder hier und könnte Euch erzählen vom wunderschönen Schleswig Holstein.
Wenn Einer eine Reise tut......(schrieb Mathias Claudius 1740-1815, in seinem Gedicht `Uranias Reise um die Welt`)
... So kann er was erzählen
Drum nahm ich meinen Stock und Hut
und tat das Reisen wählen..
Dieses Gedicht erzählt von einem, der rund um die Welt kommt und zum Schluss entdeckt eigentlich ist es überall, wie da, von wo ich herkomme. Weil, überall, findet man " Sparren" ( Müh) und überall die selben Narren! ! Nicht schlecht ! Weisheiten die man eben erst erkennt, wenn man reisen tut.
Ach, lieber Matthias Claudius, erzählst uns in Deinem Gedicht die alte Weisheit, dass Mensch, Mensch ist und bleibt, wo auch immer auf der Welt? Die Welt aber trotz Narren und Sparren wunderschön ist und gerade eben darum, wenn man weiss, dass es eben so ist! So, soll unser Blick immer wieder aufwärts gerichtet sein und seht : ` der Mond ist aufgegangen die goldenen Sternlein prangen!, auch dieses Gedicht stammt aus M.Claudiuses Feder. Dieses Gedicht wurde oft vertont, die bekannteste Bearbeitung ist wohl die, von Franz Schubert. Hört sie euch doch wieder einmal an, oder vielleicht diese, von Michael Hayden? Ich wünsche euch allen einen frohen, sonnigen, musikerfüllten Tag, bis der Mond aufgeht.
PS. Wie gerne hätte ich Matthias Claudius in Schleswig Holstein angetroffen!! Denn er ist dort geboren und die Fotos stammen aus seiner Heimat, die übrigens sehr schön ist!
Donnerstag, 17. Juni 2010
ENGAGIERT FREIWILLIG
Einmal eine Arbeit freiwillig tun muss wunderschön sein.
Menschen die feiwilligen Arbeit leisten haben die Erfahrung gemacht, dass das Glück auf Erden, nicht allein in der Arbeit gegen Bezahlung liegt. In der Handllung freiwilliger Arbeit liegt hohes Potenzial an unbezahlbarem Gut.
Die Hände werden gebraucht, Wissen wird vermittelt, eigene Fähigkeiten kommen andern Menschen zugute.
Das Gefühl gebraucht zu werden gibt Selbstwerte. Sich sozial eingeben und dabei aktiv werden sind alles Gaben und Talente die die in der freiwilligen Arbeit "nachhaltig" zum Einsatz gelangen.
So, hat mir zum Beispiel noch nie, ein freiwilliger Rotkreuzfahrer gesagt er finde seine Arbeit einen totalen Stress.- Es sei des Lebens Würze sich mal einzugeben, wurde mir erklärt und dass diese Arbeit, die Hälfte der Gesundheit sei!
Bei freiwilliger Arbeit wird man eben nicht von Zügeln gelenkt, sondern das Tau des Lebens verankert sich mit Frohsinn. Sage ich.
Arbeit auf freiwiliger Basis hat übrigens auch Interessegemeinschaften wie die Institution Zeitbörse, oder die Gemeinnützige Gesellschaft , Benevol ( Fachvermittlungsstelle für Freiwiligenarbeit) oder Innovage, die die freiwilligen Arbeit unterstützen und fördern.
Wichtig: Das Jahr 2011 wird das Jahr der europäischen Freiwilligenarbeit!www.freiwilligenjahr2011.ch/index.php
P.S. Mein Pensionist (Foto) macht immer einfach alles so und ist dabei einfach immer froh!
Dienstag, 15. Juni 2010
Wenn der Holder blüht
Ich sehe sie noch heute vor mir, wie sie, sobald, wir an einer Holderstaude vorbei kamen, blitzschnell in ihre Handtasche griff, eine Schere herausnahm und schnipp, schnapp ein paar Bütendolden abzwackte, und diese, dann schnell in ihre Tasche verschwinden liess. Dabei zwinkerte sie mir zu, bückte sich und flüsterte mir geheimnisvoll ins Ohr:" Du, weisst, was es heute zum Nachtessen gibt, oder?"
Dann,schaute sie nach links und rechts, nahm mich bei der Hand und zog mit mir von dannen. Ich schritt neben ihr her, wie ein wichtiger Geheimagent, mächtig stolz, kam ich mir vor!
Eingeweiht in das Geheimniss, dass es heute zum Nachtessen Holderchüechli mit Zimt und Zucker gab, ein Festessen zur Krönung, des erfolgreichen Tages!
Und ich, heute? Gehe nie, ohne Schere spazieren, wenn der Holder blüht.....
Montag, 14. Juni 2010
Habt ihr`s bemerkt!
Grossmamaschatzkiste hat ein neues " Outfit" bekommen! Ich war mit ihr im "Designmodellblog"!
Der Inhalt ist aber noch derselbe!
Ich hoffe es gefällt Euch!
Habt einen schönen Tag!
Der Inhalt ist aber noch derselbe!
Ich hoffe es gefällt Euch!
Habt einen schönen Tag!
Sonntag, 13. Juni 2010
Freitag, 11. Juni 2010
Als wir der Migros und dem Coop weit voraus waren
Glückliche Kühe gibt es noch im Prättigau! 6 Bauernbetriebe haben sich vor 20 Jahren zu einer Geschäftstelle zusammengeschlossen, mit dem Ziel ihre Bio Fleischprodukte effizienter zu vermarkten. Damals, war die Idee Bio, gerade sowas für die Grünen, oder die Aussteiger, es war die Zeit der antiautoritären Erziehung, der Aludeckelsammler und der Recyclingfreaks!
Da, war ich auch dabei! Ich war grün! Die Lovepartys und Woodstockfans waren mir zu suspekt. Mein Ding waren die Aussteiger in den Bergen, die Wolle färbten und Kräuter sammelten und Ziegenkäse auf den Märkten anboten. Wir fühlten uns der Migros haushoh überlegen mit unserem Käse, aus Naturprodukten hergestellt! Wir kämpften für Glasssammelstellen in unseren Dörfer und organisierten Sammeltage für Alluminium, in unseren Häuser! In handgestrickten Gilets und langen Röcken kauften wir, in Oekoläden ein. Die hatten Namen wie "Regenwurm", "Apfelkern" oder Wurzelhüsli...und nun... ist alles anders! Die Bioprodukte haben sich etabliert. Regenwurm- Apfelkern- und Wurzelhüslilädeli haben aufgegeben- Dafür gibts es jetzt Gross-Bioproduzenten, Oekokleider- und bio Zitrusfrüchte aus der Karibik mit Schweizer Unterstützung! Und... wer war da Vorreiter..He? Uups- bin abgeschweifft- sorry! Eigentlich wollte ich Euch von der PGP schreiben.Ach, schaut doch selbst nach, die haben nämlich das beste Fleisch auf Erden zu verkaufern. Auf ihrer Homepage hier könnt ihr alles über die Bauernfamilien, ihre Wohnorte und ihre Produkte erfahren!
und hier gibt es noch ein Ferienhaus zu vermieten!
Eine Familie der PGP, möchte sich in 4 Jahren auf ihr Altershöckli, dass sie erst vor kurzem Erstanden hat zurückziehen. Damit das " Altershöckli", aber bis dann nicht leer steht, vermietet Fam. Bucher das Haus, ab August 2010. Das Haus liegt sehr schön gelegen auf einer kleinen Anhöhe, ob Schiers. Es hat 4 Schlafzimmer mit je 2 Betten. Küche mit Elektro- und Holzherd. Geräumiges Wohnzimmer mit Kachelofen. Badezimmer mit Badewanne. Waschküche mit Waschmaschine, grosser Esterich und der gedeckte Stallgang können als Spielplatz genutzt werden. Sitzplatz mit mit wunderbarer Aussicht in die Berge!
Preis: je nach Saison 600-900Fr./Woche
Für weitere Auskünfte und Reservationen: Susanne und Martin Bucher, im Winkel, 7228 Pusserein/ GR
E-mail: suma.bucher@bluewin.ch.
Da, war ich auch dabei! Ich war grün! Die Lovepartys und Woodstockfans waren mir zu suspekt. Mein Ding waren die Aussteiger in den Bergen, die Wolle färbten und Kräuter sammelten und Ziegenkäse auf den Märkten anboten. Wir fühlten uns der Migros haushoh überlegen mit unserem Käse, aus Naturprodukten hergestellt! Wir kämpften für Glasssammelstellen in unseren Dörfer und organisierten Sammeltage für Alluminium, in unseren Häuser! In handgestrickten Gilets und langen Röcken kauften wir, in Oekoläden ein. Die hatten Namen wie "Regenwurm", "Apfelkern" oder Wurzelhüsli...und nun... ist alles anders! Die Bioprodukte haben sich etabliert. Regenwurm- Apfelkern- und Wurzelhüslilädeli haben aufgegeben- Dafür gibts es jetzt Gross-Bioproduzenten, Oekokleider- und bio Zitrusfrüchte aus der Karibik mit Schweizer Unterstützung! Und... wer war da Vorreiter..He? Uups- bin abgeschweifft- sorry! Eigentlich wollte ich Euch von der PGP schreiben.Ach, schaut doch selbst nach, die haben nämlich das beste Fleisch auf Erden zu verkaufern. Auf ihrer Homepage hier könnt ihr alles über die Bauernfamilien, ihre Wohnorte und ihre Produkte erfahren!
und hier gibt es noch ein Ferienhaus zu vermieten!
Eine Familie der PGP, möchte sich in 4 Jahren auf ihr Altershöckli, dass sie erst vor kurzem Erstanden hat zurückziehen. Damit das " Altershöckli", aber bis dann nicht leer steht, vermietet Fam. Bucher das Haus, ab August 2010. Das Haus liegt sehr schön gelegen auf einer kleinen Anhöhe, ob Schiers. Es hat 4 Schlafzimmer mit je 2 Betten. Küche mit Elektro- und Holzherd. Geräumiges Wohnzimmer mit Kachelofen. Badezimmer mit Badewanne. Waschküche mit Waschmaschine, grosser Esterich und der gedeckte Stallgang können als Spielplatz genutzt werden. Sitzplatz mit mit wunderbarer Aussicht in die Berge!
Preis: je nach Saison 600-900Fr./Woche
Für weitere Auskünfte und Reservationen: Susanne und Martin Bucher, im Winkel, 7228 Pusserein/ GR
E-mail: suma.bucher@bluewin.ch.
Mittwoch, 9. Juni 2010
Brief an einen Holderbusch
Lieber Holunder!
Ich muss Dir einfach einmal sagen, wie schön Du bist.
Gestern, fuhr ich mit dem Fahrrad durch Wald und Heide und überall sah ich dich, zwischen alten Mauern, neben Hütten und aus Hinterhöfen hervorspähen. Die alten Hütten aber, strahlten, neben deinen hübschen, weissgestickten Blütendolden, wie fröhliche Bräutigams.
Macht es Dir eigentlich gar nichts aus, in Hinterhöfen, auf Schutt- und Komposthalden, zu blühen, was das Zeugs hält?
Ich bewundere Deine Gelassenheit, dort, freudig Wurzeln zu schlagen, wo Dich die Vögel hingetragen haben, oder der Mensch, dich eingepflanzt hat. Dein ruppliger, struppiger Rindenstamm hat so gar nichts, mit deinen feingestickten Taufkissendolden, gemeinsam? Deine Rinde erinnert an die Haut eines alten Indianers, der schlau ist, die Gefahr kennt, und mehr über die Natur weiss, als alle Bleichgesichter zusammen! Sag, mal Holunderbusch bist du die Rothaut unserer Wälder? Der Späher in der Prärie, der die berühmte Reden des alten Häuptlings Seattle kennt? Bist Du der Rufer in der Wüste, dass wir unsere Kinder lehren sollen, das der Boden unter unseren Füssen, die Asche unserer Grossväter ist, damit sie das Land achten! Und wenn man deine Blätter zerreibt erinnert mich dein Duft, dass die Erde nicht dem Menschen gehört, sondern der Mensch, der Erde.
Schwarzer Holder, Sambucus, ich verehre Dich!
Sei gegrüsst du edler Busch
Deine
Musle
Samstag, 5. Juni 2010
Sonntag
Gut dass wir einander haben, gut, dass wir einander sehn. Sorgen, Freuden, Kräfte teilen und auf einem Wege gehn.
Text: Manfred Siebald
Mittwoch, 2. Juni 2010
Wenn Kindern bei den Grosseltern surfen
In einer Deutschen Studie über das "Internet Verhalten von Kindern" habe ich gelesen, dass 70 % der Kinder im Alter von 7-10 Jahren im Internet, chatten, surfen oder spielen. Das Internet ist für unsere Jugend Alltag. Was für uns in diesem Alter, noch Spielen in Hof und Garten war ist für viele Kinder die virtuelle Welt am PC! Ich finde das schade- soviel an Spass, Wettkampf und Kommunikation geht auf dem Stuhl, vor dem Bildschirm verloren. Kinder in diesem Alter können nicht entscheiden, was im Internet für sie an Gut und Böse herangetragen wird. Kinder brauchen in diesem Alter Begleitung und die Hilfe Erwachsener, die den Internet Umgang ihrer Jugend ernst nimmt und sie dabei aktiv begleiten. Weil - was Hänschen am PC nicht lehrt, lässt den armen Hans, später ein Spielball des weltweiten Netzes, werden!
Gelesen:
Sollten Kinder über ihre Erlebnisse im Internet reden?
Ja, unbedingt ! Es hilft den Kindern, den Wahrheitsgehalt von Information zu prüfen.
Kinder sollten von rechtlichen Risiken im Netz wissen.
Nicht nur Inhalte von Webseiten sind von Bedeutung, sondern auch Erfahrungen, der Kinder mit andern Nutzern z. B. beim chat ( Facebook, Twitter) oder onlinespiele.
Mütter, Väter, Grosseltern erfahren so, ob ihre Kinder möglicherweise von andern belästigt werden.
Und zum Schluss:
Wenn Kinder bei den Grosseltern im Internet surfen, sollten diesselben Regeln gelten wie daheim!
Sprechen sie sich mit den Eltern ab!
P.S Wenn die Eltern keine Regeln haben, stellen sie ein paar zusammen- denn, sie haben doch viel mehr zu bieten, als der PC!
Gelesen:
Sollten Kinder über ihre Erlebnisse im Internet reden?
Ja, unbedingt ! Es hilft den Kindern, den Wahrheitsgehalt von Information zu prüfen.
Kinder sollten von rechtlichen Risiken im Netz wissen.
Nicht nur Inhalte von Webseiten sind von Bedeutung, sondern auch Erfahrungen, der Kinder mit andern Nutzern z. B. beim chat ( Facebook, Twitter) oder onlinespiele.
Mütter, Väter, Grosseltern erfahren so, ob ihre Kinder möglicherweise von andern belästigt werden.
Und zum Schluss:
Wenn Kinder bei den Grosseltern im Internet surfen, sollten diesselben Regeln gelten wie daheim!
Sprechen sie sich mit den Eltern ab!
P.S Wenn die Eltern keine Regeln haben, stellen sie ein paar zusammen- denn, sie haben doch viel mehr zu bieten, als der PC!
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