Heute gelesen in der Südostschweiz
Grossmutter erhält Preis für Gartenstudie
Auch nicht- Akademiker können hervorragende Forschung betreiben: Für Ihre bahnbrechenden Studien zum Navigationssystem von Schnecken hat der britische Sender BBC eine 69jährige Grossmutter aus dem südwestenglischen Devon mit dem Preis für Amateur Wissenschaftler ausgezeichnet- sehr zur Ueberraschung der älteren Dame. Ruth Brooks wies anhand von Experimenten- in ihrem eigenen Garten nach, dass Schnecken entgegen weitläufiger Annahme durchaus in der Lage sind, sich in ihrer Umgebung zurechtzufinden.
Alle Dinge haben eben ihren Sinn-man muss nur die Augen offen halten! Die Dame aus Devon hat`s uns vorgemacht!
Bravo.
Freitag, 17. September 2010
Donnerstag, 16. September 2010
Dienstag, 14. September 2010
Pilzsaison
Kleine Pilzchen selbstgestrickt! Diese stülpt man dann über die Smoothis Früchtedrinkverschlüsse. Und werden im November in den Coop Filialen ausgestellt und pro verkauftes Fläschchen bekommt Pro Senectute 50 Rp. Die Aufgabe war Hütchen zu stricken und ich habe nun Pilzchen für dir Pro Senectute gestrickt! Zu Gewinnen gibt es eine Reise nach London!! Vielleicht habe ich Glück! Auch Lust auf Wolle? hier gibt es mehr über den Strickwettbewerb zu erfahren. Morgen stelle ich Euch noch einige Expl. vor! Bis dann!
Samstag, 11. September 2010
Sonntag
Abgestorbenes Holz dient diesem Exemplar als Grundlage für das Leben. Das am Boden vermodernde, hier das bereits überwachsene Holzstück ist keineswegs nutzlos. Es ist vielmehr eine Nährstoffreserve für andere Pflanzen, wie zum Beispiel Moose und Pilze. In der Natur ist alles in sinnvoller Weise miteinander verflochten- wie bei diesem Pilz weisen viele Zusammenhänge der Natur auf die ordnenede Kraft des Schöpfers hin.
Donnerstag, 9. September 2010
Capuns und Holderlatwerie
Da wird eingekocht, tiefgefroren und getrocknet- was die Natur in Feld und Wald zum Ernten anbietet. Dazu gehört auch das Kochen der schwarzen Holderkonfitüre ( Holderlatwerie) und das Capunsen.
In vielen Häuser trifft man sich in den Küchen, für diese Arbeit. Natürlich an den Nachmittagen, damit auch noch ein wenig Zeit zum Kaffee trinken und tratschen bleibt.
Kürzlich war ich in einer Küche zu Gast, da haben die zwei Töchter und die 80jährige Mutter an einem Nachmittag 80 Stück Capuns gewickelt! Natürlich nach dem Rezept der Mutter und die hat es doch von ihrer Mutter und fast glaub ich, gibt es soviele Capunsrezepte, wie es Mütter gibt!
Und noch was, zu meinem lieben Holunder. Pfarrer Künzle schreibt in seinem Buch `Das grosse Kräuterheilbuch`, dass der Holder ein Gottesgeschenk ist und dass die Holderbeeren viel Vitamin A und C enthalten. Latwerie ist übrigens ein sehr altes Wort und bedeutet Paste, Mus. Eine Latwerie kann aus verschiedenen Früchten gemacht werden. Ich weiss, dass es eine Kürbis Latwerie gibt und in Oesterreich ist die Zwetschgenlatwerie bekannt, bei der Zwetschegenlatwerie werden die Zwetschgen zerkleinert, natürlich den Stein entfernt und die Zwetschgen ohne Zutaten lange, lange sorgfältig zu einem dicken Brei gekocht. Man sagt so lange muss man das Mus kochen bis die Kelle in jeder Ecke der Pfanne steht... na, dann, ist die `Latwerie sicher auf Ewig haltbar!
Dienstag, 7. September 2010
Samstag, 4. September 2010
Sonntag
Ich schaue nach jenen Bergen fern. Mein Heil das ich begehr, von wo kommt es her? Die Hilfe kommt mir von dem Herrn, der schuf durchs Wort: "Es werde!" den Himmel und die Erde.
Donnerstag, 2. September 2010
Meine Grosseltern/ Erinnerungsbüro
Vom 3. Sept.-10. Okt.
zeigt das Museum für Kommunikation in Bern eine Video Ausstellung von Mats Staub.
Mats Staub 1972 lebt und arbeitet als Künstler und Dramaturg in Basel. Es studierte in Bern, Fribourg und BerlinTheaterwissenschaft, Journalistik und Religionswissenschaft (lic.phil.hist). Von 2001 bis 2004 war er am Theater am Neumarkt in Zürich engagiert, wo er zunächst als Assistent und dann als Dramaturg vorwiegend Projekte und Uraufführungen betreute. Von 2004-2006 lebte er in St. Petersburg, führte mit dem Projekt 5000 Liebesbriefe eine Russlandtournee durch und erarbeitete eine österreichische Version für die Wiener Festwochen 2006. Seit 2008 ist er mit dem Langzeitprojekt Meine Grosseltern Einnerungsbüro unterwegs.
Im Zentrum der Ausstellung Meine Grosseltern / Erinnerungsbüro stehen Gespräche mit Besucher und Enkel und Enkelinnen, die von ihren Erinnerungen an die Grosseltern berichten.
Es geht aber nicht unbedingt um Geschichten von Früher, es geht um Erinnerungen- an was erinnerst Du dich..
was heisst sich erinnern? Erzähl!
Ich freue mich auf diese Ausstellung!
In Bezug auf die Arbeit von Mats Staub, im Museum für Kommunikation in Bern, greift die Zeitung Reformiert, vom August 2010, das Thema Erinnern, Erzählen und Grosseltern, auf.
Was Reformiert zu diesem Thema und zu andern Themen anbietet, kann man sich hier herunterladenhttp://www.reformiert.info/files_reformiert/5098_0.pdf
zeigt das Museum für Kommunikation in Bern eine Video Ausstellung von Mats Staub.
Mats Staub 1972 lebt und arbeitet als Künstler und Dramaturg in Basel. Es studierte in Bern, Fribourg und BerlinTheaterwissenschaft, Journalistik und Religionswissenschaft (lic.phil.hist). Von 2001 bis 2004 war er am Theater am Neumarkt in Zürich engagiert, wo er zunächst als Assistent und dann als Dramaturg vorwiegend Projekte und Uraufführungen betreute. Von 2004-2006 lebte er in St. Petersburg, führte mit dem Projekt 5000 Liebesbriefe eine Russlandtournee durch und erarbeitete eine österreichische Version für die Wiener Festwochen 2006. Seit 2008 ist er mit dem Langzeitprojekt Meine Grosseltern Einnerungsbüro unterwegs.
Im Zentrum der Ausstellung Meine Grosseltern / Erinnerungsbüro stehen Gespräche mit Besucher und Enkel und Enkelinnen, die von ihren Erinnerungen an die Grosseltern berichten.
Es geht aber nicht unbedingt um Geschichten von Früher, es geht um Erinnerungen- an was erinnerst Du dich..
was heisst sich erinnern? Erzähl!
Ich freue mich auf diese Ausstellung!
In Bezug auf die Arbeit von Mats Staub, im Museum für Kommunikation in Bern, greift die Zeitung Reformiert, vom August 2010, das Thema Erinnern, Erzählen und Grosseltern, auf.
Was Reformiert zu diesem Thema und zu andern Themen anbietet, kann man sich hier herunterladenhttp://www.reformiert.info/files_reformiert/5098_0.pdf
Dienstag, 31. August 2010
Donnerstag, 26. August 2010
Noch ein wenig Nachsommerferien, gefällig?
Im vielseitigen Misox, am Eingang des südlichsten Tal vom Kt. Graubünden kenne ich einen Ort, wo es es sehr schön ist!
Meine Schwester und Ihr Mann vermieten dort ein Gästehaus.
http://www.colombera.ch/
Dienstag, 24. August 2010
Vernetzte Karrieren
Wer gerne Biographien mag....
Ueber diese Dame und zwei andere Persönlichkeiten, ihrer Zeit gibt es ein spannendes Buch! Das Buch heisst: Vernetzte Karrieren und geschrieben hat es Dieter Wunderlich. Mehr zum Buch auf: www.dieterwunderlich.de/Wunderlich_karrieren.htmSieht sie nicht charmant aus? Madame Kaiserin Katharina I, die Grosse.
Dieses Portrait ( Postkarte) habe ich im Schloss zu Eutin, in Schleswig Holstein entdeckt. Dort, so habe ich während der Schlossbesichtigung erfahren, traf Sophie Auguste von Anhalt-Zerbst, wie Katharina II, damals hiess, zum ersten mal ihren zukünftigen, ungeliebten Ehemann Peter Ulrich von Schleswigholstein-Gorlof, später Zar Peter Fiodorowitsch. Na, Sophie Auguste- stehst nun auf meinem Schreibtisch und dein Lächeln bezaubert mich fast mehr als jenes von Mona Lisa... Ja..
Mittwoch, 18. August 2010
Märchen
Selma Lagerlöf erzählt in ihrer wunderschönen Geschichte Heilige Nacht , über ihre Grossmutter:
Grossmutter hätte schneeweisses Haar gehabt und immer sei sie auf der Ofenbank gesessen und hätte gestrickt und Märchen erzählt. Und wenn die Geschichte zu Ende war strich sie mir über das Haar und sagte jedesmal:
"Weisst Du, und alles ist wahr, wie ich Dich sehe und wie Du mich siehst!"
Zum Thema Märchen schrieb Claudia Mende noch folgendes:
Märchen gehören zum bewährten
Erfahrungsschatz unserer Kultur und stossen immer wieder dazu an, Fernsehen und Computer ihren begrenzten Stellenwert zuzuweisen, anstatt sich von ihnen
beherrschen zu lassen.
Grossmutter hätte schneeweisses Haar gehabt und immer sei sie auf der Ofenbank gesessen und hätte gestrickt und Märchen erzählt. Und wenn die Geschichte zu Ende war strich sie mir über das Haar und sagte jedesmal:
"Weisst Du, und alles ist wahr, wie ich Dich sehe und wie Du mich siehst!"
Zum Thema Märchen schrieb Claudia Mende noch folgendes:
Märchen gehören zum bewährten
Erfahrungsschatz unserer Kultur und stossen immer wieder dazu an, Fernsehen und Computer ihren begrenzten Stellenwert zuzuweisen, anstatt sich von ihnen
beherrschen zu lassen.
Montag, 16. August 2010
Das beste Streuselkuchen Rezept der Welt
Auf unserer Deutschlandtour konnte ich mich nicht satt schauen und essen, an den weltallerbesten Streuselkuchen!
Schon lange habe ich nach einem Streuselkuchen Rezept gefandet und nun glaube ich es gefunden zu haben!
Hier ist es. Exklusiv für meine Grossmamaschatzkiste Leser und Leserinnen!
Rezept Streuselkuchen
Springform 28 cm
-125 gr Butter und
-125 gr Zucker schaumig rühren.
1 Prise Salz, 3 Eier und 1/2P Vanillezucker in die Masse geben und alles gut schaumig rühren bis die Masse hell ist, dann 200 gr Mehl und
1 gestrichener TL Backpulver gesiebt dazugeben.
Alles gut und sorgfältig vermengen. Dann die Masse in eine vorbereitete Springform füllen, mit dem Spachtel verteilen. Die vorbereitete Teigmasse mit Früchten belegen.
Streusel:
100gr Mehl, 1 winzige Prise Salz, 5o gr Zucker und ein wenig Zimt in einer Schüssel vermengen, 75 g Butter leicht erwärmt, flüssig in das Mehl leeren, dann alles mit einer Kelle zu Streusel vermengen. Die Früchte mit den Streusel bedecken.
Backen: Ca. 40-50 Min. auf der mittleren Schiene, bei 175°C.
Tip:
Dieser Kuchen lässt sich mit allen Früchten und Beeren herstellen! ( Zwetschgen vierteln, Aepfel fein schneiden, Beeren, Rhabarber, usw.) man muss den Teig aber zünftig mit Früchten belegen damit er schön saftig wird!
Wenn der Kuchen fertig gebacken und ausgekühlt ist kommt viel Puderzucker drauf!
P.S. Die Rhabarber koche ich mit Zimt und Zucker vor! Wenn man will kann man der Streuselmasse noch ein wenig Haselnüsse dazugeben. Diese müssen aber zu den Früchten passen.
Nicht zu grosse Eier verwenden! Wenn der Teig zu zäh wird ( je nach Mehl) tue ich noch ein wenig Milch dazu! Gut verrühren.
A Gueta!
Schon lange habe ich nach einem Streuselkuchen Rezept gefandet und nun glaube ich es gefunden zu haben!
Hier ist es. Exklusiv für meine Grossmamaschatzkiste Leser und Leserinnen!
Rezept Streuselkuchen
Springform 28 cm
-125 gr Butter und
-125 gr Zucker schaumig rühren.
1 Prise Salz, 3 Eier und 1/2P Vanillezucker in die Masse geben und alles gut schaumig rühren bis die Masse hell ist, dann 200 gr Mehl und
1 gestrichener TL Backpulver gesiebt dazugeben.
Alles gut und sorgfältig vermengen. Dann die Masse in eine vorbereitete Springform füllen, mit dem Spachtel verteilen. Die vorbereitete Teigmasse mit Früchten belegen.
Streusel:
100gr Mehl, 1 winzige Prise Salz, 5o gr Zucker und ein wenig Zimt in einer Schüssel vermengen, 75 g Butter leicht erwärmt, flüssig in das Mehl leeren, dann alles mit einer Kelle zu Streusel vermengen. Die Früchte mit den Streusel bedecken.
Backen: Ca. 40-50 Min. auf der mittleren Schiene, bei 175°C.
Tip:
Dieser Kuchen lässt sich mit allen Früchten und Beeren herstellen! ( Zwetschgen vierteln, Aepfel fein schneiden, Beeren, Rhabarber, usw.) man muss den Teig aber zünftig mit Früchten belegen damit er schön saftig wird!
Wenn der Kuchen fertig gebacken und ausgekühlt ist kommt viel Puderzucker drauf!
P.S. Die Rhabarber koche ich mit Zimt und Zucker vor! Wenn man will kann man der Streuselmasse noch ein wenig Haselnüsse dazugeben. Diese müssen aber zu den Früchten passen.
Nicht zu grosse Eier verwenden! Wenn der Teig zu zäh wird ( je nach Mehl) tue ich noch ein wenig Milch dazu! Gut verrühren.
A Gueta!
Donnerstag, 12. August 2010
Aphorismen
Wir erreichen jeden Lebensabschnitt als Neuling. F. de la Rochefoucauld
Angenehm ist:
beim Gegenwärtigen die Tätigkeit
am Künftigen die Hoffnung
und am Vergangenen die Erinnerung. Aristoteles
Nicht was wir leben
sondern an das wir uns erinnern
sind wir. G. Marquez
Was ein Alter beim sitzen sieht
Kann ein Junger nicht mal im stehen erblicken.Nigerianisches Sprichwort
Jeder Augenblick in unserem Leben ist Ewigkeit.
Fröhlich sein Gutes tun
und die Spatzen pfeiffen lassen. Don Bosco
Angenehm ist:
beim Gegenwärtigen die Tätigkeit
am Künftigen die Hoffnung
und am Vergangenen die Erinnerung. Aristoteles
Nicht was wir leben
sondern an das wir uns erinnern
sind wir. G. Marquez
Was ein Alter beim sitzen sieht
Kann ein Junger nicht mal im stehen erblicken.Nigerianisches Sprichwort
Jeder Augenblick in unserem Leben ist Ewigkeit.
Fröhlich sein Gutes tun
und die Spatzen pfeiffen lassen. Don Bosco
Donnerstag, 5. August 2010
Was Enkel sich wünschen
Der nachfolgende Text ist aus dem Buch Zum Glück gibt es Enkelkinder. Das Buch ist eines meiner kleinen Lieblingslesebücher. Immer wieder werde ich reich beschenkt beim Lesen der kleinen, nachdenklichen, lustigen und klugen Gedanken die Reinhard Abeln, geb. 1938.Studium der Philosophie, Redaktor und Autor zahlreicher Veröffentlichungen, sich im Buch `Zum Glück gibt es Enkelkinder`, über das Grosseltern sein macht.
Hier eine kleine Leseprobe:
Was Enkel sich wünschen
Je nach Alter haben Kinder unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche an ihre Grosseltern:
Kleinere Kinder lieben den Märchen- und Geschichtenschatz der Grosseltern.
Achtjährige schwärmen von schönen Spielstunden mit Oma und Opa.
Zehnjährige schätzen Opas sachliches Wissen und Omas Koch-und Backkünste.
Zwölfjährige sind dankbar für die Hilfe bei der Erledigung der Hausaufgaben.
Vierzehnjährige vertrauen den Grosseltern eher ihre Kümmernisse an als den eigenen Eltern.
Sechzehnjährige suchen in deren Grosseltern oft verständnisvolle Gesprächspartner für ihre Anliegen.
Reinhard Abeln, Zum Glück gibt es Enkelkinder, topos Verlag.
Hier eine kleine Leseprobe:
Was Enkel sich wünschen
Je nach Alter haben Kinder unterschiedliche Bedürfnisse und Wünsche an ihre Grosseltern:
Kleinere Kinder lieben den Märchen- und Geschichtenschatz der Grosseltern.
Achtjährige schwärmen von schönen Spielstunden mit Oma und Opa.
Zehnjährige schätzen Opas sachliches Wissen und Omas Koch-und Backkünste.
Zwölfjährige sind dankbar für die Hilfe bei der Erledigung der Hausaufgaben.
Vierzehnjährige vertrauen den Grosseltern eher ihre Kümmernisse an als den eigenen Eltern.
Sechzehnjährige suchen in deren Grosseltern oft verständnisvolle Gesprächspartner für ihre Anliegen.
Reinhard Abeln, Zum Glück gibt es Enkelkinder, topos Verlag.
Montag, 2. August 2010
Club der 7 Siegel und Andrew Bond
Vielleicht gehört ihr auch zu den Grossmütter, die in den Spielzeugläden unserer Grossstädte, wie ein armes gekrümmtes Fragezeichen umherirrern, erschlagen von all dem Gerümpel der einem da entgegen grinst!
Letzte Woche erging es mir so, als ich unbedingt ein Geschenk für einen Enkel brauchte. Wieder ganz erschlagen, von der Quantität der Spielzeugangebote, verliess ich den Laden demonstrativ, kehrte all den Flipperkästen, Plastikpuppen, Häuschen und Mäuschen den Rücken zu und setzte mich auf die Bank vor den Laden!
"Was soll ich schenken!!? " dachte ich, nach diesem Geschenkmarathon, auf der Bank neben dem Laden.
Und urplötzlich kam mir die Idee! " Schenk Du deinen Enkelkinder Zeit!" Und da aufeinmal, fühlte ich mich frei und froh! " Ja, ich will Zeit schenken und mit meinen Enkeln zusammen sein!" "Vielleicht mit meinem 2 jährigem Enkel tanzen nach fröhlicher Musik?" Dazu habe ich gleich eine Lieblings Hitparade CD, die ist erprobt und von Enkel geprüft! Von der muss ich euch erzählen!
Und urplötzlich kam mir die Idee! " Schenk Du deinen Enkelkinder Zeit!" Und da aufeinmal, fühlte ich mich frei und froh! " Ja, ich will Zeit schenken und mit meinen Enkeln zusammen sein!" "Vielleicht mit meinem 2 jährigem Enkel tanzen nach fröhlicher Musik?" Dazu habe ich gleich eine Lieblings Hitparade CD, die ist erprobt und von Enkel geprüft! Von der muss ich euch erzählen!
Auf www.andrewbond.ch könnt ihr alles über den singenden, musizierenden Pädagogen Andrew Bond aus Zürich erfahren. Sein CD Repertoir ist riesengross. Da gibt es Themen zum Sommer, Winter, Reisen, Himmel und Fussball. Andrew Bond arbeitet zusammen mit dem Zürcherlehrmittelverlag. Seine Lieder werden oft, in den Unterstufen zu verschiedenen Themen mit einbezogen. Die CD`s eignen sich für Kinder von 2-7Jahren. Ich finde es schade, für jedes Kind, welches diese Musik, von 2-7J., nie zu Ohren bekommt!
.
Wer gerne Krimis hört kommt hier auf die Rechnung. Die Reihe der spannenden Geschichten und Abenteuer der drei Freunde Sarah ( Bücherwurm), Diego der Langsame und Paul der Sportliche, spielen alle im kleinen deutschen Städtchen Klein Mühlbach. Und da ist allerhand los. Einmal geht es um eine gestohlene Schriftrolle, oder dann auf der neusten CD `Chaos auf der Bühne`, um einen Popstar. Die CD`s müssen sorgfältig angehört werden. Es ist von grossem Wert mit den Kindern nach dem Abhören über die Geschichten zu sprechen.Die CD`s bieten Diskussionsstoff. Die Geschichten führen sorgfältig an die Bibel heran. Auf den CD wird ein gutes, schönes Hochdeutsch gesprochen, ergänzt durch popige Musik. Zu der CD Reihe gibt es für Leseratten seit Januar 2010, auch ein Kinderbuch `Einbruch im Museum`. Man kann sogar im Club der 7 Siegel Mitglied werden, auf clubdersiebensiegel.de kann man alles über die CD`s erfahren.
Bei meinen Enkel bestens angekommen!
Oma oder Opa schenkt Zeit die viel wertvoller ist als Geld oder teure Geschenke!
Samstag, 31. Juli 2010
Montag, 26. Juli 2010
Nicht alle Beamten sind Sesselkleber und Schlafmützen
Eine wahre Feriengeschichte
Der kleine Nick hatte einen Pandabären, einen richtigen!
Der Panda war klug und wusste alles über Nick. Nick war da, wo Panda war und Panda dort, wo Nick war. Die Beiden gehörten einfach zusammen.
Für Nick war es denn auch klar, dass Panda unbedingt, als ihm seine Mutter erklärte,dass sie zusammen eine Reise nach Amerika planen, mit auf die Reise fährt!
"Aber Panda ohne Reisepass?", dachte sich Nick. " Der braucht doch einen Ausweis!"
Nick beschloss nun, einen Reisepass für Panda zu organisieren. Er zeichnete Pandas konterfei in ein Heft und ging damit auf die Einwohnergemeinde seines Dorfes. Dort erhielt er prompt einen Stempel in seinen vorfabrizierten Reisepass! Panda Plüsch hatte nun einen eigenen Ausweis!
Am Reiseschalter in der Schweiz ging alles Bestens. Als die Familie in Amerika ankam mussten sie auch am Migrationsschalter vorbei, dort stand ein Riese eines Zollbeamten! Als die Reihe an ihnen war, reichte Nick dem Beamten zuerst seinen und dann den Ausweis, seines Freundes Panda, entgegen.
Der Zolbeamte schaute grimmig auf die beiden vorgewiesenen Ausweise. Nick bekam dann seinen Ausweis zurück. Panda`s Ausweis aber, wurde nochmals genau unter die Lupe genommen. Der Zollbeamte hielt den Ausweis an das Licht, drehte ihn nach allen Seiten, kniff die Augen zu und dann bückte sich der Hühne zum kleinen Mann und des Zollbeamten Augen leuchteten, als er mit seiner Riesenpratze, in Pandas Ausweis einen Einreisebewilligungsstempel, drückte!
Danke Bettina fürs erzählen dieser Geschichte! Ich fand sie einfach " verry nice"! Und ich habe sie aufgeschrieben zum Dank an alle freundlichen Beamten, die da stehen müssen, dieweil wir Ferien geniessen.
Und noch etwas, diesmal stimmt der Beamtenspruch:
" Sagen Sie uns was Sie wünschen und wir sagen ihnen wie es nicht geht",
einfach, einmal gar nicht!
Der kleine Nick hatte einen Pandabären, einen richtigen!
Der Panda war klug und wusste alles über Nick. Nick war da, wo Panda war und Panda dort, wo Nick war. Die Beiden gehörten einfach zusammen.
Für Nick war es denn auch klar, dass Panda unbedingt, als ihm seine Mutter erklärte,dass sie zusammen eine Reise nach Amerika planen, mit auf die Reise fährt!
"Aber Panda ohne Reisepass?", dachte sich Nick. " Der braucht doch einen Ausweis!"
Nick beschloss nun, einen Reisepass für Panda zu organisieren. Er zeichnete Pandas konterfei in ein Heft und ging damit auf die Einwohnergemeinde seines Dorfes. Dort erhielt er prompt einen Stempel in seinen vorfabrizierten Reisepass! Panda Plüsch hatte nun einen eigenen Ausweis!
Am Reiseschalter in der Schweiz ging alles Bestens. Als die Familie in Amerika ankam mussten sie auch am Migrationsschalter vorbei, dort stand ein Riese eines Zollbeamten! Als die Reihe an ihnen war, reichte Nick dem Beamten zuerst seinen und dann den Ausweis, seines Freundes Panda, entgegen.
Der Zolbeamte schaute grimmig auf die beiden vorgewiesenen Ausweise. Nick bekam dann seinen Ausweis zurück. Panda`s Ausweis aber, wurde nochmals genau unter die Lupe genommen. Der Zollbeamte hielt den Ausweis an das Licht, drehte ihn nach allen Seiten, kniff die Augen zu und dann bückte sich der Hühne zum kleinen Mann und des Zollbeamten Augen leuchteten, als er mit seiner Riesenpratze, in Pandas Ausweis einen Einreisebewilligungsstempel, drückte!
Danke Bettina fürs erzählen dieser Geschichte! Ich fand sie einfach " verry nice"! Und ich habe sie aufgeschrieben zum Dank an alle freundlichen Beamten, die da stehen müssen, dieweil wir Ferien geniessen.
Und noch etwas, diesmal stimmt der Beamtenspruch:
" Sagen Sie uns was Sie wünschen und wir sagen ihnen wie es nicht geht",
einfach, einmal gar nicht!
Samstag, 24. Juli 2010
Samstag, 17. Juli 2010
Was ich von der Silberweide gelernt habe
Als ich unter der alten Silberweide an der Havel sass- die Füsse im Wasser und das Gestrüpp der Weide, wie ein Riesensonnenhut, mir Schatten spendete, dachte ich an den 1. Vers, von Psalm 137.
An den Wasser zu Babylon sassen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten, unsere Harfen hingen wir in die Weiden, die daselbst waren.
"Sie haben ihre Harfen in die Weiden gehängt" ,dachte ich, " die israelitischen Frauen in Babylon. Weit weg von ihrer Heimat, verbannt, wie sie waren."
" Hatten die Frauen wieder einmal Heimweh nach Heimat?" dachte ich." Was gab es da zu singen, in der Fremde?
Kurzerhand!
Ihre Harfen hängten sie in die Bäume!"
" Wo, ist meine Harfe?" sinnierte ich weiter, unter der herrlichen, grossen Weide am Wasser.
" Meine Harfe, die, die Melodie meines Lebens spielen sollte? Ich höre sie nicht! Habe ich sie verloren, in der Hektik und den Sorgen des Alltags?"
"Am Nagel hängt meine Harfe", dachte ich, "und verstaubt!, bald ist sie nur noch Sägemehl, von den Holzwürmer zermalmt!"
So, sass ich da und wie ich weiter nachdachte, hörte ich plötzlich in den länglich, silbernern Blätter der Weide, Musik!
Harfenmusik! Ja, ich hörte es ganz gewiss, die Weide spielte Harfe und wie!
Ich hob den Kopf .
Da, plötzlich, erkannte ich im Klang der sich wiegenden Aeste, die alten Lieder der Israelitinnen!
"Die Weide am Fluss kennt der Israelitinnen Lieder?", dachte ich froh und hörte weiter, der Harfe über mir, mit ihren tausend Seiten schönster Melodien, zu.
Als der Wind nachliess und die Silberweide sich verneigte, klatschte ich in die Hände! " Bravo, bravo" , rief ich, "nichts hast Du vergessen! Noch heute kann man es hören! Die Weide hat die Harfen von Babylon nicht vergessen! Das Weinen und Klagen, das Summen und Weben des Lebens spielt aufgehoben in den Weiden ihren ewigen Klang!"
Man muss sich nur, unter eine Silberweide setzen und seine Füsse auf den Wurzeln der Weide ausruhen, dann hört man sie, die Harfen, die die Frauen in Babylon in die Bäume gehängt haben!
An den Wasser zu Babylon sassen wir und weinten, wenn wir an Zion gedachten, unsere Harfen hingen wir in die Weiden, die daselbst waren.
"Sie haben ihre Harfen in die Weiden gehängt" ,dachte ich, " die israelitischen Frauen in Babylon. Weit weg von ihrer Heimat, verbannt, wie sie waren."
" Hatten die Frauen wieder einmal Heimweh nach Heimat?" dachte ich." Was gab es da zu singen, in der Fremde?
Kurzerhand!
Ihre Harfen hängten sie in die Bäume!"
" Wo, ist meine Harfe?" sinnierte ich weiter, unter der herrlichen, grossen Weide am Wasser.
" Meine Harfe, die, die Melodie meines Lebens spielen sollte? Ich höre sie nicht! Habe ich sie verloren, in der Hektik und den Sorgen des Alltags?"
"Am Nagel hängt meine Harfe", dachte ich, "und verstaubt!, bald ist sie nur noch Sägemehl, von den Holzwürmer zermalmt!"
So, sass ich da und wie ich weiter nachdachte, hörte ich plötzlich in den länglich, silbernern Blätter der Weide, Musik!
Harfenmusik! Ja, ich hörte es ganz gewiss, die Weide spielte Harfe und wie!
Ich hob den Kopf .
Da, plötzlich, erkannte ich im Klang der sich wiegenden Aeste, die alten Lieder der Israelitinnen!
"Die Weide am Fluss kennt der Israelitinnen Lieder?", dachte ich froh und hörte weiter, der Harfe über mir, mit ihren tausend Seiten schönster Melodien, zu.
Als der Wind nachliess und die Silberweide sich verneigte, klatschte ich in die Hände! " Bravo, bravo" , rief ich, "nichts hast Du vergessen! Noch heute kann man es hören! Die Weide hat die Harfen von Babylon nicht vergessen! Das Weinen und Klagen, das Summen und Weben des Lebens spielt aufgehoben in den Weiden ihren ewigen Klang!"
Man muss sich nur, unter eine Silberweide setzen und seine Füsse auf den Wurzeln der Weide ausruhen, dann hört man sie, die Harfen, die die Frauen in Babylon in die Bäume gehängt haben!
Und nun, glaube ich, dass die Israelitinnen ihre Harfen in die Bäume gehängt haben, damit wir sie hören!
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Silvia, geb., gleich nach dem 2. Weltkrieg musste als junges Mädchen arbeiten gehen, Geld nach Hause bringen! Silvia arbeitete in einer Bäck...
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