Montag, 26. März 2012

Türgga Leui

Schaut man vom Feld Richtung Val Cosenz kann man den Schneerutsch erkennen.
Unterhalb der Stelli und links davon.


Jedes Jahr kommt die Türgga Leui. Die Türgga Leui ist der Schneerutsch links und rechts vom `Tobel`.


Die alten Untervazer Einwohner nennen diese Leui , " Türgga Leui" weil, der Schneerutsch immer dann kommt, wenn es Zeit ist den Türgg ( Mais), zu stecken im Feld.

Im Tuf war der Boden besondes gut, um Mais anzupflanzen. Steinig und sonnig.

Diese Jahr, aber kam die Leui schon mitte März. Ich fragte eine alte Untervazerin, was sie dazu sage? Im März könne man ja, noch kein Mais anpflanzen. Da meinte sie, sie könne sich nicht erinnern, dass die Leui schon im März kam, dass wäre gewiss nun so, wegen der Klimaveränderung.

Dies ist der Schneerutsch, den die Untervazer " d`Türgga Leui" nennen.
Dieses Jahr kam der Rutsch Mitte März.

Montag, 19. März 2012

Am Rhein

Gleich unterhalb unseres Dorfes fliesst der Rhein. Hier ist der Rhein noch jung und gletscherkalt, manchmal ist er grau, wenn es in den Bergen Gewitter gibt. Jetzt ist er silbergrau, weil der Schnee schmilzt. Im Sommer ist er manchmal grün.

Vor 35 Jahren wollte das Elektrizitätswerk den Rhein zwischen Domat Ems und Mastrils und noch weiter, bis in das St.Gallerrheintal begradigen, das heisst, an verschiedenen Gefällen des Rheins Stufen bauen, um Elektrizität zu gewinnen.

Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass sich der Aufwand lohnt, den Rhein statt durch die Auen fliessen zu lassen, in einen Kanal zu zwängen, wegen ein bisschen, mehr Strom! Es war für mich unvorstellbar!
Damals, aber hatte die Natur noch keine  Lobby- und ich wurde oft als Spinner und Grüne belächelt und auch beschimpft!

Aufschwung war gefragt! Was, dass damals auch immer bedeutete! Kapital in Form von Geld anhäufen.
Kein Pip von Oekologie und Simbiosedenken zwischen Natur und Mensch!

Die Auenlandschaft wäre  ausgetrocknet und verschwunden.


Ich gehörte zu den Gegnern, sammelte Unterschriften und schrieb Artikel in die Zeitungen- und o Wunder, das ganze wurde abgeblasen.

Das Projekt Rhein Begradigung kam nicht durch!!
Gott sei Dank!

Und heute wenn ich in unserer herrlichen Rheinau spazieren gehe, schwillt meine Brust und ich bin stolz auf unsere herrliche Landschaft!

Heute ist dieses Gebiet wertvolles Naherhohlungsgebiet von Chur. Und niemand, aber auch niemand denkt nur daran, dem Rhein dreinzureden!

Kommt mit, ich zeig euch ein Stückchen Bündnerrheintal und wenn ich spazieren geh, dann sammle ich auch immer was...



Seit ihr gespannt??

Freitag, 16. März 2012

Sonntag


Ich bin verlieieiebt in den Vogel des Jahres!!

Vorhang auf, für den Zaunkönig!

Allen, allen einen quitschfidelen
Sonntag!

Mittwoch, 14. März 2012

Spring alive


Noch, haben die Einheimischen, die sogenannten Standvögel, das Sagen in der Landschaft!

Aber bald werden sie dasein die Störche, Mauersegler, Rauchschwalben und wer hört wohl den Kuckuck zuerst?
Bei uns frägt man, wenn man den Kuckuck zum ersten mal im Frühling hört: "Hesch Gäld im Sack?"

Etwas ganz wahnsinnig spannendes finde ich die Webside SPRING ALIVE!
Da müsst ihr reingucken!
Spring alive ist eine einfache Zugvogelbeobachtungsaktion.
Kinder und Erwachsene in ganz Europa können sich an der Aktion Spring alive beteiligen.

Es ist ganz einfach! Mit ein paar Mausklicks könnt ihr Eure Vogelbeobachtungen melden und den Zugvögel `nachfliegen`!

Also, erlebe den Frühling und dessen Boten auf

Sonntag, 11. März 2012

Auch alte Bäume müssen geschnitten werden



Ich schaute, den knorrigen, vom Alter gekennzeichneten und vom harten Winter hart zugesetzten, alten Apfelbaum, vor unserem Hause lange an. Da, plötzlich begann der Baum zu sprechen und dabei verhedderten sich ein paar, vom schweren Schnee abgeknickten Aeste, in seiner Krone.

 Und, als er sich,  über sein unordentliches Aussehen bei mir  entschuldigte, fragte er: "Soll ich Dir ein wenig von mir erzählen?"
 "Ja, erzähle", sagte ich, "diesen Winter hast du ja wirklich ein paar Aeste gelassen!"

"Ich weiss, ich weiss", sagte mein Freund, - "aber schau, auf diese  Aeste kommt`s auch nicht mehr drauf an! Vielmehr zählt, was ich an innerer  Kraft, Jahr für Jahr zulege. sie ist es schliesslich, die mir den Saft reicht, und übrigens bin ich auch nicht mehr so erpicht, haufenweise Aeste zur Schau zu stellen!"
"Und", meinte der Apfelbaum:" Der Winter kann mir,  nicht mehr so viel anhaben, wie früher! Ich bin es nun mal gewohnt, dem  Wind und dem Sturm die Stirne zu bieten!" Und dabei reckte sich der alte Baum ziemlich stolz dem Himmel entgegen!

" Entschuldigung!" sagte ich und schaute meinen Freund liebevoll an.

" Früher," sprach der alte Apfelbaum weiter: "Da, war so ein kalter Winter eine rechte Herausforderung! Kalte Winde, lange, eisige Nächte, wie oft froren mir dabei meine kleinen, neuen Triebe ab! Wenn ich damals keinen aufmerksamen Gärtner gehabt hätte, wäre ich wohl zum Mimöschen geworden und an den vielen Herausforderungen des Lebens gescheitert! In meinen jungen Jahren musste ich lernen, nicht zu schnell und zu ungestüm aufzuwachsen!
Meine ersten Blüten entfernte mir der Gärtner, damit ich keine Früchte trage- das Geheimnis des Früchtetragens wurde mir damals noch verwehrt, damit meine Wurzelbildung gestärkt würde!"

 " Aha," sagte ich, "die Wurzelbildung, die brauchts, nicht wahr, mein alter Freund!"

" Ja, wie hätte ich sonst alt und stark werden können?" meinte der Apfelbaum." Schon so mancher Sturm hätte mich umgehauen, hätte ich nicht Wurzeln, die tragen!"

"Ja, so ist das Leben," nickte der alte Apfelbaum: " Immer geht`s einem an den Kragen, dabei wäre ich so gerne gross geworden, wie eine Zeder auf dem Libanon! In jungen Jahren trieb ich die Kräfte in die Aeste, aber da kam  einer, und formte mir die Krone!"
Und weiter redete der Baum: " Meine ungestümen Seitentriebe wurden kurzerhand gestutzt, auch die Zweige, welche anderen Zweige im Wege standen und die falschen Wasserschosse, mit denen ich zu beeindrucken versuchte, mussten weg!"

"Auch mit meinem Mitteltrieb war`s so eine Sache!", meinte der Baum weiter:" Wie gerne hätte ich den, wie ein Schiffsmast hoch in den Himmel geschickt! Aber, nein, auch mit diesem musste ich meine Lehre ziehen! Da ein Ast weniger, dort ein Ast weniger, so wurde an mir herumgeschnitten und doch, wuchs ich heran!"
"Die Vögel ruhten in meiner Krone und in meinen, inzwischen stark gewordenen Aesten bauten sie Nester. "Und weisst du was?"der Baum neigte sich leicht zu Seite: "Ich freute mich an den Kindern die in meinem Schatten spielten und am Besuch, der vielen kleinen Insekten!"

" So, verging die Zeit", sprach der alte Apfelbaum, in seine Krone hinein: "Und noch immer wird an mir herumgeschnitten!
Doch mit der Zeit, blinzelte er mir zu:" lernte ich, dass ein gut geschnittener Baum mehr Licht und Luft durchlässt, als ein verwilderter und auf sich gestellter Baum!
 Und dass Licht und Luft wiederum, den Früchten zu Gute kommt." Dass gab der Apfelbaum mit rechtem Stolz zu!

" Und!", sprach der Baum weiter:" als meine Früchte reif und prall waren liess ich sie fallen und siehe da, aus den kleinen Apfelkernen wuchsen winzige Apfelbäumchen, direkt neben meinem Stamm!"

" Weisst du was?" flüsterte ich dem alten Apfelbaum in die Rinde: " Des Alten Krone sind die Kindeskinder!" ( Spr. 17,6)!

Da ging ein leises, freudiges Schütteln durch meine Freund!
Und ich freute mich, dass der alte Baum sich freute!

Freitag, 9. März 2012

Sonntag



Das lebendige Leben
muss etwas unglaublich Einfaches sein,
das Alltägliche und Unverborgenste, etwas Tagtägliches und Allstündliches,
etwas dermassen Gewöhnliches, dass wir einfach nicht glauben können,
dieses Einfache könnte es sein,
und deshalb gehen wir 
schon so viele Jahrtausende
an ihm vorüber,
ohne zu bemerken
und zu erkennen.

Fjodor M. Dostojewski

Mittwoch, 7. März 2012

Gedanken zur Fastenzeit



Die christlichen Feiertage nach dem Kalender des Kirchenjahres sind Leitplanken auf meinem Lebensweg, auf die ich nicht verzichten möchte.

-Ich kann mir mein Leben ohne diese christlichen Feste und Feiertage nicht vorstellen.

-Die Feste und Traditionen erfüllen mein Leben und machen es Abwechslungs - Reich.

So, denke ich in den 6 Wochen vor Ostern, in irgend einer Form, an das Verzichten!

Beim herausfinden was das Wort verzichten eigentlich bedeutet, habe ich herausgefunden, dass
Ver, Frühling, auf lateinisch bedeutet und zichten,  holländisch ist und mähen bedeutet.

Also, verzichte ich, - mähe weg was stört, damit es Frühling wird, bei mir!

Wie die Bäume, die geschnitten werden müssen, nach dem Winter.

So mähe ich (verzichte) an mir, an  irgendeiner Stelle was weg - und erlebe jedes Jahr von Neuem, dass ich beim Verzichten, nicht ärmer sondern reicher werde.



Ich muss dazu noch sagen, dass meine Grossmutter nicht ganz unschuldig ist, dass ich mich gerne an die Tradition der Fastenzeit erinnere!

Nach den `drei scheeenste Däg im Johr`( Basler Fasnacht), gab es bei Grossmutter zum z`Vieri keine Zuckerbrote mehr (Brot mit Butter und weissem Zucker drauf), stattdessen `Faschtewähe.
Das sind harte Mehlbrezel mit grobem Salz oder Kümmel.

Für uns Kinder war das nicht so schlimm!
Schliesslich war es eine Abwechslung. So, nagten wir stolz an den Brezel und dachten wir täten ein gutes Werk!

Oma hatte aber noch eine Verzichtstradition. Am Freitag z.B. gab es nie Fleisch. Fleisch gab es sowieso nicht jeden Tag- aber ganz bestimmt nie an einem Freitag, da gab es Fisch-ohne Messerbesteck!
Oma hatte Fischmesser dafür!

Oma erinnerte uns dann an die biblische Geschichte, wie Jesus Brot und Fische verteilte und viele davon satt wurden.

An diese Zeit`, denke ich heute noch.
Hat mich, vielleicht meine Oma gelernt, dass das Leben nicht ewig aus Zuckerbrötli besteht?
Kann sein?

 Ich will diese Tradition der Fastenzeit auch meinen Enkeln weitererzählen.
Z..B. gibt es bei mir keine Süssigkeiten von Aschermittwoch bis Ostern- dann aber in Hülle und Fülle!

Vollkommenheit entsteht nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern wenn man nichts mehr wegnehmen kann.
Antoine de St. Exupéry









Donnerstag, 1. März 2012

Geburtstagshut







Immer wenn eine Freundin Geburtstag hat kreiere ich einen Geburtstagshut!


Hier mein neustes Modell, für Judith, meine Strickerin.

Dann gratuliere ich mit dem Hut auf dem Kopf
und dazu sage ich ein Gedicht auf:


Weil das Geburtstagskind gern stricken tut;
hab ich nachgedacht
und ihm ein passendes Hütchen
zurechtgemacht.

Weisst du noch, wie wir vor vielen Jahren,
Wolle gewaschen-gefärbt und versponnen-

Ach, wieviel Jahre sind seither veronnen!

Nun, werden Fussballsocken für die Enkel gestrickt,
der damit, noch viel lieber kickt!

Nicht wahr meine Freundin-
stricken schärft den Sinn-
sagt man-
stricken fördert die Lebenslust, nimmt weg den Stress und den Frust.

So zucken wir die Nadeln und legen los
denn, für Dich, ein neues Jahr geht heute los!

Masche für Masche, Tag für Tag soll Dir nichts, als Wärme, Freude und kuschelfeine Tage bringen!

So überreich ich Dir den Hut
und mich dünkt, er steht Dir wirklich gut!

Vielleich habt ihr noch viiiiel bessere Ideen!!
Schönes Wochenende!

P.S. Sieht natürlich echt cool aus wenn ich den Hut trage! Alle Accessoires sind angenäht!
Dazu habe ich ihr einen Gutschein von einem Handarbeitsgeschäft beigelegt.
Wollt ihr auch gleich Geburtstag haben??
Weitere Modelle von, mir findet ihr unter Labels `Geburtstagshüte`


Montag, 27. Februar 2012

Eine ganz tolle Sache! DER WELTGEBETSTAG.


Oekumenisch und weltweit

Der Weltgebetstag wurde 1887 von Frauen in Amerika gegründet. Er hat sich im Laufe der Zeit zu einer weltweiten ökumenischen Bewegung entwickelt. In mehr als 170 Ländern und Regionen kommen christliche Frauen verschiedener Traditionen am ersten Freitag im März zusammen zu Beten und betenden Handeln.

Der Weltgebetstag ist

eine von Frauen getragene Bewegung in 170 Ländern, Regionen und Inseln.

eine Bewegung, deren Sinnbild ein jährlicher Feiertag ist- der erste Freitag im März zu dem alle Menschen willkommen sind;

eine Bewegung, welche Frauen aus verschiedenen Völkern, Kulturen und Traditionen zu tieferer Gemeinschaft, besserem Verständnis und konkreterem Handeln zusammenführt.

Durch den Weltgebetstag


bekräftigen Frauen in der ganzen Welt ihren Glauben an Jesus Christus;

teilen Frauen in aller Welt miteinander ihre Hoffnungen und Aengste, ihre Freuden und Sorgen, ihrer Möglichkeiten und Bedürfnisse.

Durch den Weltgebetstag werden Frauen rund um die Erde ermutigt
die ganze Welt wahrzunehmen, um nicht länger isoliert zu leben;

sich durch die Glaubenserfahrungen von Christinnen und Christen aus anderen Ländern und Kulturen bereichern zu lassen;

die Sorgen und Nöte anderer Menschen wahrzunehmen und mit ihnen und für sie zu beten;

sich ihren Gaben bewusst zu werden und sie im Dienste der Gemeinschaft einzusetzen.

Durch den Weltgebetstag bekräftigen Frauen, dass Beten und Handeln untrennbar sind und einen nicht zu ermessenden Einfluss in der Welt haben.

Dieses Jahr haben Frauen aus Malaysia den Gottesdienst vorbereitet. Wir freuen uns solidarisch mit ihnen ihre ausgearbeitete Liturgie, zum Thema " Lasst Gerechtigkeit walten", am Freitag, 2. März, zu feiern.


Dienstag, 21. Februar 2012

Berge

Scesaplana

Ich muss Euch mal zeigen, welche Wächter, um unser Heim stehen!

Von links nach rechts:  Zipperspitz, Vilan, Falknis, Maienfelderalp, drei Schwestern, Vilan.

In letzter Zeit zeigen sich die Giganten in ihrer schönsten Montur! 

Patriarchen von Alex Capus

Weshalb hat Julius Maggi den Suppenwürfel erfunden?
Wie kam Rudolf Lindt dazu, die beste Schokolade der Welt herzustellen? Warum erfand Henri Nestlé das Kindermehl, mit dem er den grössten Nahrungsmittelkonzern der Welt aufbauten.

Alex Capus porträtiert zehn grosse Firmengründer und Erfinder. Er sucht nach dem einen Augenblick, indem sich ihre Ideen kristallisierten. Er fragt nach den geschichtlichen und gesellschaftlichen Umständen, unter denen sie zu weltweiter Wirtschaftsmacht aufstiegen, und zeigt auf, dass unternehmerische Abenteuer auch mit menschlichen Wagnissen, enttäuschten Hoffnungen und familiären Tragödien verbunden waren.

Weil Alex Capus  akribisch genau recherchiert und  gleichzeitig ein wunderbarer Erzähler ist bekommen die 10 Patriarchen mit ihren Ideen und Geschichten Fleisch und Knochen.

Nebenbei, ist das Buch interessante Schweizer Wirtschaftsgeschichte.
Hier mehr zum Buchinhalt

Alex Capus. Patriarchen, zehn Porträts. Knaus Verlag.


Samstag, 18. Februar 2012

Sonntag

Jetzt habe ich es doch noch geschafft mit meinem Lemon Meringue Pie!!
MAN DARF EBEN NICHT AUFGEBEN!!

Allen einen lieben, guten Sonntag.

Donnerstag, 16. Februar 2012

Wenn es Winter wird



Wenn es Winter wird
von Christian Morgenstern

Der See hat eine Haut bekommen, 
so dass man fest draufgehen kann,
und kommt ein grosser Fisch geschwommen, 
so stösst er mit der Nase an.

Und nimmst du einen Kieselstein
und wirfst ihn drauf,
so macht es klirr 
und tischer- tischer- tischer- dirr..

Heissa, du lustiger Kieselstein,
er zwitschert wie ein Vögelein
und tut wie ein Schwälblein fliegen,
doch endlich bleibt mein Kieselstein
ganz weit- ganz weit
auf dem See draussen liegen.

Da kommen die Fische haufenweise
und schauen durch das klare Fenster von Eis
und denken der Stein wäre was zu Essen;
doch so sehr sie die Nase ans Eis auch pressen
das Eis ist zu dick,
das Eis ist zu alt-
sie machen sich nur die Nase kalt.

Aber bald, aber bald,
werden wir auf eigenen Sohlen,
hinausgehen können und den Stein wieder holen.






Dienstag, 14. Februar 2012

Mein Lemon Pie- Patsch!



         

Ich war zu busy!

Mit meinem 
Titli`s busy kitchen
Lemon Pie!!




Bye bye!!!

Lemon Pie!!

Samstag, 11. Februar 2012

Sonntag


Sei unverzagt;
bald der Morgen tagt,
und ein neuer Frühling folgt dem Winter nach.
In allen Stürmen, in aller Not wird er dich beschirmen,
der treue Gott.

Ref. Gesangbuch Lied 694

Donnerstag, 9. Februar 2012

Alte Bäume sind wertvoll

Danke Monika
für Dein spannender Kommentar zum Rezept Haselnuss-oder Mandeltorte.  Werte  sind Inhalte unseres Lebens.
Da und dort was Wert volles- macht unser Leben reich!

Hier eine kleine Geschichte:

Vor kurzem sagte  eine Mutter zu ihrem fünfjährigem Sohn, der sie ein wenig unvorsichtig geschubst hatte:" Vorsicht, du brauchst mich noch!" Darauf erwiderte der  Junge verschmitzt: " Meinst du? Schliesslich habe ich auch noch Grossmutter!"

Dienstag, 7. Februar 2012

Hasselnuss- oder Mandeltorte


Ich denke immer an unsere Grossmutter, wenn ich ihre `Haselnuss- oder Mandeltorte` backen darf!

Ich liebe diese `Torte`! Sie ist sehr  nussig im Geschmack! Schmeckt zu Tee oder Kaffee!

Speziell an diesem Kuchen:
Es braucht kein Ei!


250 g Zucker, mit 125 g weichem Butter schaumig rühren
1 Prise Salz beigeben.
1 Citrone, Schale fein reiben, zugeben
250 g gemahlene, geröstete Mandeln, oder Haselnüsse,
250 g Mehl, gesiebt, und ein 1/2 Päckli Backpulver hinein,
alles gut verrühren
Dann  die Masse mit soviel Milch anfeuchten bis ein dickflüssiger Brei entstanden ist.
Dieser dicke Brei in eine vorbereitete Springform leeren.

Backen:
 20 Min. in der Mitte des Backofens, im vorgeheizten Backofen, mit 180°C.

Kuchen auskühlen lassen und mit einer  dicken Puderzucker- Citronensaft Glasur, glasieren.

Ich wünsche Euch " gutes Gelingen", sowie mir meine Grossmutter, auf ihrem, für mich aufgeschriebenen
Rezept, gewünscht hat!


Seit ihr auch im Besitz, von einem Rezept, dass eure Grossmutter aufgeschrieben hat?


Samstag, 4. Februar 2012

Sonntag

Untervazer Feld

Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt
der allerbesten Pflege des, der die Himmel lenkt.
Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege lauf und Bahn,
der wird auch Wege finden, 
da dein Fuss gehen kann.

Paul Gerhard
Ref. Gesangbuch Nr. 681

Neue Schürzen

Wir haben genäht und freuen uns euch die neuen Damen präsentieren zu dürfen. Vielleicht braucht ihr, ja noch ein Weihnachtsgeschenk. Oder ...