Samstag, 24. September 2011

Dienstag, 20. September 2011

Basteln mit Bast 1


Es geht gleich weiter..... Könnt ihr Euch noch an den Papierkorb auf der rechten Seite erinnern?

 Unsere Grossmutter hatte eine Schachtel, in der sie Briefe aufbewahrte, die mit der gleichen Technik wie der Papierkorb rechts, gemacht war - aber, mit Postkarten, die mit Bast zusammengenäht wurden.

Montag, 19. September 2011

Basteln mit Bast

 
Mein Schubi Bast! Entdeckt im Brocki in Zizers!
Diese Woche wird mit Bast gebastelt auf Grossmamaschtazkiste!
Ich freue mich!
Soon!

Samstag, 17. September 2011

Sonntag

Christen sind ein seliges Volk, die können tanzen, singen und jubeln.
Martin Luther

Dienstag, 13. September 2011

Maxim Gorki und seine Grossmutter

Maxim Gorki, russischer Schriftsteller. Sein eigentlicher Name lautet Aleksej Makimovic Pèskow,
Wolga Treidler
geb. 28. März 1868, gest. 18 Juni 1936. Aufgewachsen in Nowgorod bei seinen Grosseltern. Der Grossvater war Wolga Treidler. Sein Vater starb früh.
Maxim Gorki schrieb eines meiner Lieblingsbücher die Mutter (geschrieben 1906/1907).
 Im Roman Mutter beschreibt M. Gorki irgendwo im  vorrevolutionären, also zaristischen Russland, eine Fabrikarbeiter Demonstration. Eine tapfere Mutter die ihren Sohn, der die Arbeiter Revolte anführt, schützt. Die Mutter früher,angepasst und still entwickelt sich zur starken Heldin, die am Schluss vom Pöbel erschlagen wird.
Eine starke Geschichte und so archaisch, elementar und russisch grob.
Das Buch fesselt mich wegen der Sprache der Armen- der Wut und dem revolutionären Handeln dieser jungen Leute für eine bessere Welt.
Nur, die Frau stirbt am Schluss. Sie gibt ihr Leben für die Sache der Freiheit- für`s freie Denken und Handeln. Sie wird blutig geschlagen, einfach dahingerichtet.
Eine Geschichte die die Rebellion gegen das Schicksal mit aller Wucht und Tat beschreibt.
Rebellion gegen das Unrecht- die Armut und des geschlagen werdens!


Denken und freies Handeln wurde ja damals im zaristischen Russland bewusst nieder gehalten, und  auch noch heute  gibt es Völker die keine Rechte haben ihre Rechte,- die Grundbedürfnisse eines Menschen, leben zu können.
Gorki selber arm aufgewachsen, sagte als man ihn fragte:" ob es Sinn mache all die Not noch aufzuschreiben?", ( das bezieht sich jetzt auf seinen biographischen Roman meine Kindheit, wo Gorki seine sehr arme Kinderzeit beschreibt): "Er hätte es aufgeschrieben, weil die Verrücktheit des Elendes nach wie vor bestehe."
Und, Herr Gorki, sollen wir das einfach  stehen lassen?
Dass Mütter sterben müssen für eine bessere Welt?
Revolution und immer wieder Revolutionen! Ein Kampf um besseres Leben auf Erden.
Ich war auch mal Revolutionär. Ich dachte ich könne die Welt verändern durch immer gut sein und brav sein! Aber da merkte ich, dass die Guten den Kampf verlieren. Ich fragte mich dann wieso, die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer wären, bis ich eines Tages in der Bibel auf einen Vers gestossen bin, da es heisst: " Wer eine Lampe anzündet der stellt sie nicht unter den Tisch sondern auf denTisch". Das war das erste mal, wo ich mich verstanden fühlte, ich suchte die Wahrheit, die Gerechtigkeit und ich fand es mutig, dass da jemand von einem Licht spricht, dass auf den Tisch kommt!
Später entdeckte ich den revolutionären Jesus, der die Macht hat und die Kraft die Welt zu verändern.
Sein Sterben für eine bessere Welt hat Sinn , weil  nach dem Tod die Auferstehung gepredigt wird. Die Sache des freien Geistes und der inneren Gewissheit des Friedens eröffnet dem Menschen eine neue Vision, für die es sich lohnt zu leben und zu sterben.
Es gibt einen Ausweg nämlich den, auf dem Weg mit Jesus zu sein und dann können wir fröhlich unsere Strasse weiterziehen.
Wie der Kämmerer aus Aethiopien in der Apostelgeschichte 8.39.
Interessant finde ich dass Gorki über seine Großmutter gesag hat: " Wenn er an seine Großmutter denke gäbe es ihm Kraft Neues in Angriff zu nehmen! Hoch interessant! Das Denken an eine Person gibt Kraft Neues in Angriff zu nehem.
Also, geben wir uns gegenseitig die  Kraft zur revolutionären Tat, die biblische Botschaft in der Welt voller Ungerechtigkeit, bekannt zu machen, nehmen wir die Sache für den Frieden -neu in Angriff-!
Danke, Großmutter von Aleksey Makimovitc Péskow.

Sonntag, 11. September 2011

Die Linzertorte

Anna war die Köchin unserer Grossmutter. Ja, Omi hatte eine Köchin. Anna, geboren in Deutschland vor dem 2. Weltkrieg, Anfangs 20.Jhdt. Nahe der Schweizer Grenze.
Während dem Krieg kam Anna zu Omi. Dort hatte sie ein schönes Zimmer zuoberst im Haus meiner Grossmutter, von Anna`s Zimmer gab es nur noch ein Stockwerk und dass war dann der Dachboden. Auf Omis Dachboden gab es eine Kiste die war gefüllt mit viereckigen, gelblich-weissen Kernseifen von der Firma Steinfels. Eine Kiste mit Mehl und eine grosse Märklin Eisenbahn meines Onkels.
Anna hatte  schöne Hände und war immer gleich frisiert. Sie flocht ihre Haare zu einem Zopf und drehte den Zopf dann zu einem Knoten. Anna hatte eine schöne Haut die war immer rosig und glatt ihr Leben lang. An Weihnachten schenkte meine Grossmutter Anna immer schöne Unterhemden. Diese trug sie aber nie! Die Hemden waren nur für die Schublade bestimmt. Das ärgerte meine Grossmutter. Anna trug immer eine Schürze. Selten sah ich sie ohne Schürze. Am Sonntag zur Kirche, da sah sie schön aus.
Anna glaubte an Gott und betete für uns alle. Nun ist sie im Himmel und ich bin mir ganz sicher, dass sie dort ein wunder, wunderschönes Kleid  trägt.

Meine Cousine hat das Linzertorte Rezept, der Liebelingskuchen meines Onkels, die Anna immer buk, an Geburtstagen oder festlichen Anlässen, aufgeschrieben.

Hier das  Linzertorte Rezept Anna zu Ehren.

250g Butter
250g Zucker
1 Eigelb
1 Eiweiss
1 ganzes Ei
1 TL Zimt
1 Messerspitze Nelkenpulver
375g Mehl
1 Prise Salz
250g gemahlenen Mandeln
Himbeerkonfitüre

Butter und den Zucker schaumig rühren. 1 Eiweiss und ein ganzes Ei beifügen. Gewürze, Mehl, Salz und Mandeln beigeben.
Ca. 30Min. kühl stellen.
Eine 28cm Durchmesser Kuchenform einfetten, mit der Hälfte des Teiges belegen. Gut einstechen und Himbeerkonfi daraufstreichen, hierbei einen Rand von 2cm freilassen, Teigstreifen in Gittermuster darüberlegen, als Abschluss mit dem Rest des Teiges einen Rand formen.
Mit Eigelb bestreichen.
Bei 180°C. ca. 40Min.backen.

Die Linzertorte sollte man nicht gleich frisch aus dem Ofen präsentieren-  einen Tag später ist  ihr Auftritt- perfekt!

Freitag, 9. September 2011

Sonntag

Ich hebe meine Augen auf
zu den Bergen;
woher wird mir Hilfe kommen?
Meine Hilfe kommt vondem Herrn , der Himmel und Erde gemacht hat.
Er kann deinen Fuss nicht gleiten lassen;
der dich behütet,
kann nicht schlummern!
Nein, ER schlummert nicht
und schläft nicht,
der Israel behütet.
Der Herr ist dein Hüter,
der Herr dein Schatten,
er geht zu deiner Rechten.
Bei Tage wird dich die Sonne nicht stechen,
noch der Mond des Nachts.
Der Herr behütete dich vor allem Uebel.
Der Herr behütet deinen Ausgang und Eingang
jetzt und immerdar.
Psalm, 121.

Dienstag, 6. September 2011

Was Schweizer Grossmütter noch in ihren Köchern haben....



Am 22. September laden die Projekt- und Arbeitsgruppen der Grossmütterrevolution zur Werkschau und  zum Austausch über Erreichtes und Zukünftiges ein.
An der Veranstaltung am 22.Sept. in Zürich haben Interessierte die Möglichkeit sich über die vielfältigen, aktuellen Projekte zu informieren und aktiv an den Diskussionen teilzunehmen.
Dieses Jahr werden unter anderem Ideen zu Generationübergreifendes Wohnen vorgestellt.
Dazu noch viele andere Themen und  Informationen  kann man auf der hompage
nachlesen.

Montag, 29. August 2011

Schwarzer Johannisbeersirup

Heidi wohnt auf 1230m ü.M und hat die aller, allerbesten, schwarzen Johannisbeeren!

Am Morgen erntet sie die schwarzen runden Beeren, vom strauchigen Busch. Die Büsche stehen auf einer Plattform, auf steilem Grundstück, von man eine herrliche Aussicht hat, auf das Stätzerhorn .

Stätz  und steil ist es  links und rechts in Rhätien.
Durch das Tal fliesst die Rabiusa ( die Wilde) und in den Gärten wachsen die Ribes nigrum!



Wie wertvoll, diese schwarzen Johannisbeeren, Ahlbeeren, schwarzer Ribisl, Gichtbeeren, Bockbeeren, Meertrübeli, Cassis und wie sie sonst noch heissen sind, kann man auf http://schwarzejohannisbeere.com/ nachlesen.

Wertvoller als Gold finde ich meinen Sirup, aus den schwarzen Beeren, meiner lieben Heidi!

Samstag, 27. August 2011

Donnerstag, 25. August 2011

Silvia`s Zwetschgenkuchen ohne Guss - ein Genuss!

Silvia, geb., gleich nach dem 2. Weltkrieg musste als junges Mädchen arbeiten gehen, Geld nach Hause bringen! Silvia arbeitete in einer Bäckerei als Mädchen für alles. Silvia musste dort, in den Backofen kriechen und den Ofen reinigen, weil sie jung und behende war. Sie sah aber nicht nur den Backofen von innen, auch Augen hatte sie im Kopf, für die guten Kuchen dort. Aus dieser Bäckerei Zeit hat sie sich in ein kleines Büchlein ihren Zwetschgenkuchen ohne Guss notiert. Das Rezept in ihrer damaligen Mädchenschrift hat sie bis heute aufbewahrt. Sie gab mir das Rezept und ich freue mich Euch diesen herrlichen Kuchen in Grossmamaschatzkiste vorzustellen.

 Silvia`s Zwetschgenkuchen ohne Guss:


Zutaten:

200g Mehl
100g Weizenpulver ( Maizena)
150 g feiner Zucker, etwas Salz
150 g Butter
1 Ei
1/2 P. Backpulver
1/4P. Vanillezucker

Belag
1kg Zwetschgen, Zucker, Zimt nach Belieben, gehackte Haselnüsse oder Mandeln.


So wird's gemacht:

Die weiche Butter, Zucker, Vanillezucker und Ei schaumig rühren. Salz, Mehl mit Backpulver und Weizenpulver gesiebt dazu geben und alles zu einem zarten Teig kneten.

Etwa 1 cm dick auswallen und Boden und Rand einer eingefetteten und mit Mehl bestäubten Springform, von 22-24cm, belegen. Haselnüsse oder Mandeln mit etwas Zucker vermischen, auf den Teig geben. Die entsteinten und in 1/4 geschnittenen Zwetschgen- mit den Spitzen nach oben- sorgfältig im Kreis vom Rand her gegen die Mitte gruppieren.


Nach dem Backen den Kuchen nochmals mit Zucker, Haselnüssen oder Mandeln und evtl. mit Zimt bestreuen.
Backzeit:


Elektrisch 35 Min. Vorher 10 Min. vorheizen auf 200°C. Evtl. reichen auch 20 Min. Kontrollieren.
Viel Spass beim Nachbacken.

Donnerstag, 18. August 2011

Gipfelgeschichten


Buch: Gipfelgeschichten.Wie die Schweizer Berge zu ihren Namen kamen von Natalie Henseler, Fona Verlag AG, 188 Seiten.

Zum ersten mal hörte ich von diesem Buch im Radio. In welchem Zusammenhang weiss ich nicht mehr. Auf jeden Fall habe ich mir den Buchtitel notiert und gedacht dieses Buch schaue ich mir näher an, weil die Sache mit den zum Teil kurios klingenden Namen unserer Berge mich  interessierte.

 Natalie Henseler  recherchiert rund um die Bedeutungen Schweizer  Berggipfel Namen.
Ich kann mich noch erinnern, wie wir als Kinder nach einer Wanderung mit unseren Eltern, oben auf dem Berg all die anderen Berge  staunend betrachteten und  wie wir dann, andächtig, von den Namen der grossen Gipfel sprachen. Stutz und Stock, Rothorn und Sardona, Ringelspitz und Monte Luna.

Und jetzt im Buch von N. Henseler kommen viele dieser Namen vor, Tödi, Titlis, Ahorn usw.

Beim Lesen und anschauen des Buches bekommen die Berge Identität, weil ihre Namen genannt und beschrieben werden.Unsere Berge, mit ihren Namen, schroff und stur stehen sie da, und niemand vermag sie umzustellen.

Das Buch ist kein sentimentaler Bergschinken. Wunderbare, ungewohnte Bilder der Berge  nicht immer bei Sonnenschein abgelichtet, machen das Buch zu einem wirklichen Schatz unseres Landes.

Das Vorwort zum Buch schrieb Tinu Heiniger ( Berg und Tal Sänger)

Natalie Henseler widmet das Buch übrigens
Ihren Grosseltern mit folgenden Worten:
Meinen Grosseltern Olivia und Paul.
Sie lehrten mich die Liebe zu den Bergen.

Montag, 15. August 2011

Geburtstagshut für einen Wandervogel



Weil das Geburtstagskind gern Wandern tut
Hab ich nachgedacht und ihm gleich ein Hütchen zurechtgemacht.
Möge Dir auf deiner weiteren Lebensreise
Glück und Segen begegnen-
gleich haufenweise.

Sollst du wandern in der Nacht
 und etwas haben
dass dir Kummer macht-
denkt der Wandrer
all, den Jammer
sperr ich in die Kammer.
Schau auf, zum Himmelszelt,
dort ein Stern dir was erzählt.
Die Bäume jauchzen,
die Vögel singen
Liebe .....
All, dass soll dir viel Freude bringen!
 (und dabei wird das Hütchen überreicht)

P.S. im kleinen Rucksack oben auf dem Hut hat es natürlich noch eine Ueberraschung drin.



Samstag, 13. August 2011

Sonntag

Herr gib mir Mut zum Brücken bauen.
Gib mir den Mut zum ersten Schritt.
Lass mich auf  DEINE Brücken trauen,
und wenn ich gehe, geh DU mit.

Ich möchte gerne Brücken bauen,
wo tiefe Gräben nur zu sehn.
Ich möchte hinter Zäune schauen
und über hohe Mauern gehn.

Ich möchte gerne Hände reichen,
wo harte Fäuste sich geballt.
Ich suche unablässig Zeichen
des Friedens zwischen Jung und Alt.

Ich möchte nicht zum Mond gelangen,
jedoch zu meines Feindes Tür.
Ich möchte keinen Streit anfangen;
ob Frieden wird, das liegt an mir.

Herr gib mir Mut zum Brückenbauen.
Gib mir den Mut zum ersten Schritt.
Lass mich auf  DEINE Brücken trauen,
und wenn ich gehe, geh DU mit.

Text:  K. Rommel 1963 Musik:  M. Jenny 1980
ref. Gesangbuch Nr.829

Donnerstag, 11. August 2011

Blumen Quartett 1930












Mit diesemQuartett haben meine Grosssmutter und ich oft gespielt. Ich weiss noch wie mich die Blumenbilder froh gestimmt haben- Die Winde, die Heckenrose, das Edelweiss und wie sie alle hiessen, machten mich zur Blumenkönigin! Ich lernte die Namen der Blumen, so nebenbei. So, sind z.B. für mich die Gänseblümchen heute noch sowas von wertvoll und zur Winde gibt es noch eine kleinen Geschichte: Wenn ich mit meiner Grossmutter spazieren ging und mir die Winden, in Augenhöhe, aus den Hecken entgegen lachten, wollte ich sie immer abreissen, und  da sagte meine Grossmutter jedesmal: "diese darfst du nicht pflücken, sonst kommt es regnen!" Na, eben es braucht alle Blumen für`s Quartett! Jede Blume zählt! Und wenn es Winden sind!

Dienstag, 2. August 2011

Das blau gekleidete Wunder des Südens

Als blau gekleidetes Wunder des Südens, bezeichnet M. Mességué, französischer Kräuterpapst,  den Lavandula vera.

Frage ich meine Freundinnen: " An was sie der Duft des Lavendels erinnere?", antworten sie  meistens : "An Grossmutter`s Wäscheschublade!"

Psst... auch meine Wäscheschublade duftet nach dem  `blau bekleideten` Wunder!

Nicht, aber, nur, für die Wäscheschublade, sei der Lavendel gut!
M. Mességué beschreibt den Lavendel  in seinem Heilkräuterlexikon als magenfreundlich, Harn-und Schweisstreibend, entwurmend und anregend!

Lavendel wird  auf verschiedene Arten in der Heilkräuterkunde angewendet: Z.B. als Einreibungsmittel, als Tee, oder als Dampfinhalazionen, beschleunigt der Lavendel die Behandlung von Grippe, Angina, Bronchitis und anderen Schleimhautentzündungen. Als Lotion in Bädern hilft er gegen  Erschöpfung. M. Mességué schreibt weiter, das fand ich spannend,  Um Kinder gesund zu halten sollte man sie regelmässig in einem Vollbad mit Lavendel baden!
(Einfach ein mit Lavendel gefüllten Stoffsäckchen in das Badewasser geben).

Wer Lavendel im Garten hat, der sollte ihn jetzt ernten und um 2/3 runter schneiden! Also jetzt zurückschneiden und zwar kuppelförmig. Er liebt es!  Sonst braucht der Lavandula vera  zuviel Kraft für das nächste Blütenbilden! So behandelt dankt der Lavendel nächstes Jahr, mit üppiger Blütenpracht! Zu spät im Jahr sollte man ihn nicht schneiden (Erfrierungsgefahr im Winter)!


Samstag, 30. Juli 2011

Montag, 25. Juli 2011

Wenn Enkel nach dem Sterben fragen

Wenn Enkelkinder nach dem Sterben fragen habe ich ein Buch zur Hand, welches mir eine gute Hilfe ist, meinen (fragenden ) Enkelkinder, auf gute Art, das Werden und Sterben,  zu erklären.

Das Buch:

Grossvater und ich
und die traurige Geschichte mit dem kleinen Kätzchen.

ABC team/ Brunnen Verlag
von Marlee und Benny Alex

Maria darf in den Ferien zu den Grosseltern auf den Bauernhof. Was gibt es da nicht alles zu entdecken! Was für frohe Tage! Doch dann findet Grossvater das tote Kätzchen. Gemeinsam beerdigen sie das arme Ding auf der grossen Wiese hinter dem Haus. In Maria erwachen kindliche Fragen: `Tut sterben weh, Grosspapa?`- `Musst du auch mal sterben?`Und Grossvater erklärt ihr,
warum er keine Angst hat vor dem Tod.
Feinfühlig und doch offen geht dieses Buch auf all die Fragen ein, die 5- 10 jährige im Zusammenhang mit dem Tod bewegen können.
Ein eindrückliches Buch, zum Anschauen, Vorlesen und darüber Sprechen.







Samstag, 23. Juli 2011

Sonntag

Möge Gott neu in dir zur Welt kommen.
Möge Gottes Gegenwart dein Leben hell machen.
Möge dir Kraft zuwachsen, selbst mehr und mehr
Mensch zu werden.
Katja Süss

Dienstag, 19. Juli 2011

Kissenpüppchen `HEIDI`

                                    Bei http://www.heididorf.ch sind meine
                                              Kissenpüppchen `HEIDI` nun zu haben.
Wichtig!  Die Kissenpüppchen Heidi sind noch nicht im `Souvenirshop` ,sondern über `Kontakt`, erhältlich!
                                                  
                                            


Montag, 18. Juli 2011

Unter unserem Dach....

hat sich eine Hausrotschwanz Familie eingemiet
Mama Hausrotschwanz (Hausröteli) hat viel zu tun!
Wie ich!

Samstag, 16. Juli 2011

Sonntag

Blick von der ref. Kirche in Says/ GR nach Chur.
                                                

 `Euch, gehört das Land.`
Bibel


Montag, 11. Juli 2011

Wir machen selber Ringelblumensalbe

Ferien! Zeit, um mit den Enkeln den Garten zu erforschen und wenn Ringelblumen im Garten wachsen zeige ich den Kindern welch herrliche Produkte Mutter Natur uns momentan anzubieten hat!
 Denn... Wir stellen Salbe her und das ist gar nicht schwer!




Die Enkel müssen  8-10 Jahre alt sein, für Kleinere ist das Salbenmachen nicht passend.

Was wir brauchen:

2 Handvoll Ringelblumenköpfchen. Geerntet an der vollen Sonne, am besten über Mittag.
3dl gutes Olivenöl
60g Bienenwachs ( Drogerie)
Evtl. Lavendelblüten 2-3
auch Melissenblüten 2-3, oder ein paar Kamillenblüten.
Döschen mit Schraubdeckel (gibt es in der Drogerie.)

Die Blüten (inkl. Lavendel etc., muss aber nicht sein gibt der Salbe eine besondere Geschmacksnote)
in ein Pfännchen geben.Olivenöl zugeben. Auf kleinem Feuer 1 Stunde, langsam, langsam köcherlen. Nicht zu hoch einstellen! Ganz langsam! Dann die Pfanne von der Platte nehmen und über Nacht zugedeckt, stehen lassen. Am Morgen das Ganze nochmals aufwärmen ca. 1/2 Std. Dann die Blüten durch ein Sieb absieben.
60g Bienenwachs beigeben und nochmals langsam aufwärmen und immer wieder rühren gut rühren!

Das Ganze im Pfännchen ein wenig auskühlen lassen (muss aber noch ein wenig flüssig sein) dann in die Döschen füllen. Anschreiben.

Die Salbe ist 1 Jahr haltbar.
Die Salbe ist dank ihrer Zusammensetzung ein Heilmittel gegen rauhe, aufgesprungene Hände oder Füsse. Gegen trockene Lippen und kleinere Wunden oder Verletzungen.

Samstag, 9. Juli 2011

Sonntag

Und wenn ich Schritte gehe.
Und wenn ich des Weges ziehe.
Und wenn ich mein Leben führe.
Und wenn ich inne halte.
Und wenn sich die Zeit neigt.
Und wenn ich mich plötzlich frage:
Was hast du am Tage getan?
Vielleicht
kommt die Antwort:
Einmal habe ich
einem Menschen
ein wenig
Schatten
gespendet.

aus Marburger Psalter von Wolfgang Dietrich
LIT Verlag, Münster

Mittwoch, 6. Juli 2011

Liebe Gartenblume Ringelblume Calendula officinalis


Ich find  Dich so schmuck! So schön und lieblich! Du erinnerst mich an ein fesches Tirolermädchen, oder an ein Schweizer Trachtenmädchen, dass jodeln kann.
Am liebsten singt die Ringelblume über Mittag. Die Calendula officinalis jubelt und jodelt, mit ihren gelb- und gelborangen und gelbroten Blütenblätter jede `Operndiva` Sonnenblume, in den Schatten. Nichts gegen Operndivas! Aber nur so nebenbei, mit dem Gelb der Van Gogh Sonnenblume kann Ringelblume auch noch konkurrenzieren! Klein und fein schmückt sie die Gärten. Hat man sie einmal, die Ringelblume, im Garten und  gefällt`s dem Mädchen, lädt sie für nächstes Jahr schon wieder welche ein.
So, steht der Bauerngarten selten ohne Ringelblume in der Landschaft!

Hat nicht schon Hildegard von Bingen, Ringelblumen in ihrem Garten gezüchtet? Kommt mir gerade in den Sinn, weil sie der Ringelblume Heilkraft, erkannte?

Welch grosse Apotheke hat uns der Schöpfer vorbereit!  Wie der Bärlauch oder die Ringelblume!
Der Mensch braucht sich nur zu bücken und zu pflücken. Die chemische Zusammensetzung der heilenden Wirkstoffe liegen ihm zu Füssen...


Danke Ringelblume.
P.S.
Nächste Woche wird bei Grossmamaschatzkiste Ringelblumensalbe gekocht! Seit Ihr dabei? Ich freue mich!

Montag, 4. Juli 2011

Ferienwohnung in der Südschweiz zu vermieten

eine schöne Ferienwohnung in herrlicher Landschaft vermietet meine Schwester in Grono/ Misox/Graubünden.

Mehr dazu auf ihrer Homepage unter: Gästehaus

Samstag, 2. Juli 2011

Sonntag

Die Synode 2011, der reformierten Kirche Kt. Graubünden, fand dieses Jahr in Thusis statt.

An der Eröffnung der Synodaltage wurde unter anderem ein Rap zu Psalm 100 aufgeführt. Den Text dazu  hat  Christoph Schaller, auf seine Art auslegt.

Der Rap wurde aufgeführt, von der 1. Real und Sekundarschule unter der Leitung von Roman Caviezel.

Text zu Psalm 100

vor jeder Strophe, Kehrvers:
mir erkenned dass gott der könig isch vo der Welt.
denn er kennt kei stritt, verwöhnig und gäld
drum lobend und prisend alli am Herrr zua,
denn Er hälft, beschützt und hört üs zua.

1. Alli Länder kommend zämme und versammlend
sich; zum am Herr es Lid zvorsinga, bitte
vergammlends nit; denn es isch nit nur irgendeis,
nei es isch s`dankendsliad:
Herr du bisch gross, stark, überall Herr: miar dankend diar.

2. Wer sind miar und wer het üs erschaffa?
Wer verzeiht üs und wer bringt üs zum lacha?
Wer entscheidet über d`Wält und macht  Tag und Nacht?
Jo es isch üsa Lord im Himmel, wo alles macht.

3. Miar kommend alli zämma und stellen¨üs zum
dianscht, egal ob Afrikaner, Amerikaner oder Austraier;
denn zämma simmer lut wia amna
Konzert und z`betta mitenand macht üs stark wian as Schwert.

4. Er macht üsi Tür uf und grüasst üs fründllich.
Er isch für üs do und miar erreichend hn stündlich.
Er het üs erschaffa und miar zeigen sini
Erschaffaheit.
Er läbt in üs und git üs a Persönlichkeit.

5.Drum dankend mol für das, wo ihr alli händ.
Suachend nit immer nach Sacha, woner nit händ.
Sind z`frida und gönd in Tämpel/ Kirche go bätta;
denn das bringt eu viel meh, do cha ni mit jedem wetta.

6. Hend kei Angscht vor ihm, lönd ihn in eures Härz.
Er heilt Schürfiga, Wunda und nimmt de Schmerz.
Er begleitet und beschützt eu wo immer ihr sind.
Drum sündiget nit
und lohn d`Finger vo schlimma Ding.


Autor:
Christoph Schaller

Donnerstag, 30. Juni 2011

Schellen-Ursli

Wenn irgendwo ein Mensch auf die Welt kommt lacht der Himmel! Kleines Menschchen! Hoffnung für die Welt!

Oft, verschenke ich zu Geburten das Buch,  Schellen-Ursli, von Alois Carigiet ( Illustration) und Selina Chönz (Geschichte)
Schellen-Ursli, Orell Füssli Verlag, Zürich

Inhalt:
Die Geschichte gründet auf den uralten Ueberlieferungen des Chalanda-Marz. So nennt sich das Fest, der romanischen Kinder im Engadin, die den Winter ausschellt.

Ursli ist traurig weil er nur eine kleinen Glocke hat, um zusammen mit den Dorfbuben den Winter auszuläuten. So beschliesst er alleine auf den Maiensäss ( Alphütte) zu gehen. Denn dort, weiss er hängt eine grosse, schöne Glocke.
So zieht der Junge los, über Felshänge und schmale Brücken über tiefe Tobel, bis hinauf über Schneehänge zum Maiensäss.
Ursli steigt durch das Fenster in das Haus.  Dort schläft er glücklich mit der Glocke ein. Unterdessen suchen ihn seine Eltern. Am Morgen springt Ursli in das Tal,  klopft an seine Haustüre. Dort sind seine Eltern froh ihn wieder zu haben, schliessen ihn in ihre Arme und am Schluss gibt es ein feines Essen.

Die Geschichte ist einfach. Und doch steht viel Vertrauen und Liebe in der Geschichte.
Eigenschaften, die dem nicht immer einfachen Leben die Stirne bieten.

Ich wurde von einer Buchhandlung angefragt ob ich nicht Schellenursli nähen könnte, da sie oft angefragt werden ob es zum Buch nicht eine Puppe gäbe.

Da habe ich mich hinter die Nähmaschine gesetzt und nun gibt es Schellenursli-, Heidi- und bald noch Geissenpeterkissenpüppchen zu verkaufen.
Ich verkaufe die Schellenursli Puppen zu Fr. 15.-. Porto 5.-.
Zu bestellen hier. Die Puppen sind 26cm hoch. Matrial:  Baumwolle.

Montag, 27. Juni 2011

Johannisbeer-Quark-Kuchen, `Oma`s best` .


Wenn viele Leute kommen, Familienfeste, oder Einladungen angesagt sind und dass, in die Zeit der Johannisbeer Ernte fällt, dann empfehle ich Euch den feinen Johannisbeer- Quark -Kuchen. "Oma`s best", so nenne ich diesen Kuchen. Das Rezept habe ich vor mehr als 20 Jahren, in einem Kochheft entdeckt!

Familienkuchen:
Rezept:
25g frische Hefe, 1TL Zucker, 1/4l lauwarme Milch, 500g Mehl, 75-100g Zucker, etwas Salz, 8 EL zerlassene Butter.
Belag: 1kg Johannisbeeren, 100g Butter, 200g Zucker, 500g Magerquark, 3 Eier, 1P. Vanille Saucenpulver.

Die Hefe und 1TL Zucker in einer Tasse mit 5 EL von der Milch sehr gut verrühren und ca. 15 Min. bei Zimmertemperatur  ruhen lassen. Das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Vertiefung drücken und Zucker und Salz und die lauwarme Butter an den Rand des Mehls geben. Den Hefenansatz in die Mulde geben und von der Mitte aus alle Zutaten sehr gut vermengen. Nach und nach die übrigen Zutaten zufügen. Sobald der Teig Blasen wirft und sich vom Rand löst, ist er fertig.Mit einem feuchten Tuch zudecken und an warmer Stelle bis zur doppelten Menge gehen lassen. Den Teig nochmals gut durchkneten und auf einem gefetteten, bemehlten Blech ausrollen. Vor dem Belegen den Teig nochmals gehen lassen.
Die Johannisbeeren waschen, auf Küchenpapier abtropfen lassen und entstielen, auf den Teig verteilen.
Für den Guss:
die Butter schaumig rühren dann Zucker, Quark, Eier und Saucenpulver unterrühren. Ueber die Johannisbeeren giessen.

Backen:
Im vorgeheizten Backofen ( Mitte) auf 200°C  ca. 30-35 Min.

Samstag, 25. Juni 2011

Sonntag

Geh aus mein Herz und suche Freud
in dieser schönen Sommerzeit
an deines Gottes Gaben;
schau an der Gärten schönster Zier
und siehe wie sie mir und dir sich ausgeschmücket haben.
Paul Gerhardt 1653 ref. Kirchgesangsbuch

Donnerstag, 23. Juni 2011

Ein Jeder tue was er kann...

In unserem Dorf gibt es zwei Läden. Der `Denner`und der `Volg`. Hast mal Zeit zum Plaudern gehst in den Volg. Hast keine Zeit und es muss husch, husch gehen, gehst in den Denner.
Heute schiebe ich eine ruhige Kugel. Die Wäsche hängt am Ständer, das Haus ist aufgeräumt und das Mittagessen heute, besteht auch nicht aus vier Gängen.
Also, kann ich gemütlich in den Volg wandern und meinen ` Vonderregionkopfsalat`, einkaufen.
Die Sonne strahlt, es ist bald Mittag, im Laden ruft`s von der Kasse her:" Hallo, hast auch noch was zu wenig"? "So, ist`s", sage ich. Nimm meinen Salat vom Gestell und begebe mich zur Kasse.
Zwei Frauen, vor mir, stehen Schlange. Die Vorderste mit Einkaufswagen. Mühsam hebt sie 10 kg Zucker auf das Kassenförderband. " Na, Vroni, da wird Konfi gekocht?", frage ich. "Sterilisiert!", sagt Vroni, "dass war früher, da habe ich Gläserreihenweise eingemacht und zwar ohne Sterilisierhafen!  Nun aber bringe ich den Zucker zu Claudia, die hat nämlich einen Sterilisierhafen und sie wird mir meine Früchte einmachen- dafür, habe ich Ihr was gestrickt!"
" So, machen es die gescheiten Frauen," sage ich," wie Handelsschiffe, die Eine hilft der Anderen!".

Wir Lachen.  Da mischt sich die Dritte ein." Wisst Ihr was meine Mutter immer gesagt hats?" " Ein Jeder tue was er kann und was er nicht kann, lass den Andern tun, der es kann!"
Dazu waren wir uns  einig, an der Kasse im Volg.

So, packen wir unsere  Einkaufstaschen. Ich meinen Salat  und eine kleine Weisheit, über die ich noch lange nachdenke.

Gut, haben wir Läden im Dorf!

Dienstag, 21. Juni 2011

Bettelmann oder Brotauflauf.

Restbrot kein Abfall!
Jedesmal, wenn meine Grossmutter Brot abschnitt, zeichnete sie mit dem Brotmesser ein Kreuz, auf den Brotboden. "Für sie ist das Brot heilig", dachte ich immer, als ich noch Kind war. Heute weiss ich, es war Grossmutter`s Ehrfurcht und Dank, zum Brot.
Für mich ist das Brot einfach immer da, selbstverständlich, ich bekomme Tag und Nacht Brot, von irgendwoher. Aber die Geschichte meiner Grossmutter, die dem Brot Dank erwies, möchte ich meinen Enkeln weiter erzählen.
Danken für das Essen, gibt den Nahrungsmittel Stellenwert.

Schade, nichts ist mehr heilig und nichts ist mehr wertvoll, nicht einmal mehr das Brot! Was denken Menschen, die am Strassenrand Brot liegen sehen und selber keines haben??
Diese Menschen haben keine Ehrfurcht mehr, vor den Menschen, denen das Brot egal geworden ist! Ich weiss nicht wer ärmer ist, der kein Brot hat, oder derjenige der es wegwirft??

Bäcker, Herr Signer aus Zizers,  hat grossen Sinn für das Brot. Er macht Brot das lange hält und wunderschön aussieht. " Ihm tut weggeworfenens Brot weh", so, hat er mir gesagt.

Aus Bäcker`s Signer`s Kundenzeitung, darf ich Euch liebe Grossmamaschatzkiste Leser, ein Rezept weitergeben, dass die Grossmutter von Bäckersfrau Antonia Signer, aufgeschrieben hat.

Rezept: Bettelmann oder Brotauflauf

200 g Brot in kleine Stücke geschnitten,
einweichen, in 1/2 l lauwarmer Milch.
50g Butter auflösen
2 Eigelb und 70g Zucker schaumig schlagen
50g Sultaninen in  50g Rum einweichen.
50g Haselnüsse gemahlen
2 Eiweisse zu Schnee schlagen
500g Aepfel, fein geschnitten.
Saft einer halben Zitrone über die Aepfel träufeln damit die Aepfel nicht anlaufen.
Früchte, können auch andere verwendet werden, ich habe heute Kirschen genommen!

Alle vorbereiteten Zutaten, bis auf das geschlagene Eiweiss in einer Schüssel vermengen, am Schluss den Eiweissschnee vorsichtig darunter ziehen. Die Masse in eine gefettete Auflaufform verteilen und im vorgeheizten Ofen 45Min bei 200°C backen. Ich bestreue das ganze noch mit Puderzucker am Schluss.
Dazu passt eine Vanillecrème. Muss aber nicht.

Das ganze schmeckt gar nicht bettelarm sondern königlich!

ECHT LECKER!

Samstag, 18. Juni 2011

Sonntag

                                    Das Weizenkorn muss sterben, damit es neues Leben gibt.
                                                                              aus dem Johannesevangelium

Wer Getreide zurück hält, dem fluchen die Leute;
wer es aber auf den Markt bringt, dessen Haupt wird gesegnet.
Sprüche der Bibel 11.26

Neue Schürzen

Wir haben genäht und freuen uns euch die neuen Damen präsentieren zu dürfen. Vielleicht braucht ihr, ja noch ein Weihnachtsgeschenk. Oder ...