Dienstag, 1. Februar 2011

Segantini in der Beyeler Fondation

Eine sehr schöne Gemälde Ausstellung, von Segantini findet vom, 16.1.- 25.4. 2011, in der Fondation Beyeler, in Riehen BS, statt.
Gerade jetzt in den nebligen, kalten Tagen sollte man sich diese herrlichen Bilder im Beyeler Museum anschauen!
Wenn man weiss, dass man in den Zeiten  Segantini`s, noch für das Wasser und  das Feuer dankte, versteht man die Segantini Kunstwerke,  einfach noch besser. Die Tiere, das Holz, die Kälte, von Segantini gemalt, kommen mayestätisch in den Räumen der Beyeler Fondation zur Geltung, ja alle Ehre gibt das Museum, den Farben und der Natur, Segantinis Bilder wieder.
http://www.fondationbeyeler.ch/

Montag, 31. Januar 2011

Herz sei Dank

2011 ist das Jahr der Freiwilligenarbeit.

Ganz toll finde ich diese Aktion. Schaut nach und leitet weiter.
Vielleicht gibt es Jemand in Deiner Nachbarschaft??
Wer weiss!


http://www.herzseidank.ch/

Froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist ein König.
Kanon

Freitag, 28. Januar 2011

Sonntag

Goldene Aue heisst
mir die Landschaft
der Heimat.

Golden erschimmert sie
durch den reichen
Weizen, der hier gedeiht.

Kornkammer unseres
Landes wurde und wird
sie geheissen.

ABER WAS GILT NOCH
EIGENES KORN?

Der Schlot soll rauchen
mitten im goldenen
Kern der Aue

Als sei das Heil
ein industrielles
Produkt.

Die Stimme der Wirte
des Landes begehrt:
Lasst uns den Acker!

Auf den verbrauchten
Böden findet sich Platz
für viel Industrie.

Uns aber bleibe der eigene
Weizen treibende Kraft
für die Zukunft.

aus Marburger Psalter von Wolfgang Dietrich

Freitag, 14. Januar 2011

Sonntag

Jetzt ist mein Erkennen Stückwerk, dann aber werde ich erkennen, wie ich auch erkannt worden bin.
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; am grössten aber unter diesen ist die Liebe.
1. Korintherbrief 13,12-13

Donnerstag, 13. Januar 2011

Hörbuch

Hörbuch
Franz Michael Felder
Aus meinem Leben

Markus Hering Schauspieler am Wiener Burgtheater liest die schönen Kapitel aus dem Buch, "Aus meinem Leben",  von F.M. Felder

Die Geschichte
Die sanft atemberaubende Lebensgeschichte eines Bauernjungen, der früh seine Leidenschaft fürs Lesen entdeckt und sich aus der heimatlichen Enge wegdachte. Einer, der abends als Weber und Schindlmacher hinzuverdiente, um sich Bücher zu kaufen. Im Dorf  beargwöhnt wird, als Sonderling wegen seiner Leseleidenschaft. Einer, der Romane schrieb und politischer Publizist wurde, bewundert in Leipzig und bekämpft von den klerikalen Machtzirkeln seiner Voralberger Heimat.
Der erst dreissigjährige schrieb die Geschichte einer schwierigen Jugend, einer grossen Liebe, einer hart erkämpften Berufung. Eine Erinnerung auch über das Glück zu lesen. In schlichter, kraftvoller Sprache, die seine Klassik- Lektüren reflektiert.- Emotional dem Leben zugetan und sozialkritisch: ethnologisch genauer Blick auf schönes Brauchtum und dumpfe Rückständigkeit, auf die Freuden und die Widrigkeiten in gebirgiger Natur. Und immer auf die mögliche Verbesserung der Menschenverhältnisse.

Der Autor
Franz Michael Felder ( 1839-1869), der berühmteste Voralberger seines Jahrhunderts, wuchs in Schoppenau auf. Ein Bauer, aber ein lesender Bauer, der so seinen Horizont weitet. Die wirtschaftliche Abhängigkeit von Handelsmonopolen und die weltanschauliche Zurüstung der Untertanen durch die bildungsfeindliche Kirche erkannte Felder bald als Grundprobleme seiner Heimat. Als 27 jähriger gründete er eine landwirtschaftliche Genossenschaft. Vom Pfarrer verhetzt als Freimaurer und Rot- Repbulikaner organiesierte er u. a. eine erste Volksbibliothek. Mit Gleichgesinnten versuchte er eine Reformpartei.
Zum grössten Ruhm kam Felder als Schriftsteller. Nach mehreren Veröffentlichungen kam sein erster Zeitroman ( " Sonderlige") 1867 bei Hirzel heraus, und er wurde in Leipzig Ehrenmitglied des dortigen Germanistenclubs. In dieser Zeit schreibt er seinen Roman " Reich und Arm", in dem er die Lebensthemen des sozialen Reformers mit seiner Heimatliebe verwob.

Franz Michael Felder, Aus meinem Leben, erschienen im Libelle Verlag, ISBN 978-3-905707-04-5. Fr.36.90.

Dienstag, 11. Januar 2011

Granny squares, Aufräumen und Hörbücher

Meine Wollkiste ist wieder aufgeräumt! Das Wollwirrwar entwirrt, die Wollfaden Enden um die Knäuel gewickelt.
So, liegen meine Wollresten rund und knollig, nach Farbe sortiert, einer neben dem andern, in der Schachtel beisammen.
Als, ich so da sitze und meine wieder geordnete Wollversammlug betrachte kommt mir in den Sinn, wie ich früher, in der Wollschachtel meiner Grossmutter wühlen durfte. Da suchte ich mir dann, so gerne meine lieblingsfarbene Wolle aus, um damit etwas für meine Puppe zu stricken. " Babykleidli lisme" haben meine Grossmutter und ich zu dieser Arbeit gesagt, mit kleinen Plastikstricknadeln habe ich angeschlagen und mir vorgestellt wie die Strickmodelle aussehen sollten, z. B. ein grüner Pullover mit oranger Bordure, ein blauer Jupe für die Josephine, oder gelb, weiss gestreiffte Strampelhöschen, sollten es werden.
Ideen hatte ich tausenderlei! Aber, wer hat die Modelle immer fertiggestrickt? Meine Grossmutter! Und wie ist es heute? Wenn ich farbige,  oder weisse, oder dunkle, gesponnene Wolle sehe und sie in die Hand nehme könnte ich gleich loslegen mit stricken! Nur, dummerweise habe ich keine Oma mehr, die Zeit hätte meine Strickideen auszuführen!

So, bin ich nun selber Besitzerin einer Wollkiste die jährlich aufgerollt und sortiert werden muss, weil niemand darin wühlt oder Zeit hätte etwas aus Wolle herzustellen!
 Meine Enkelin gibt sich wohl lieber mit einem Yahoo Strickvideo ab, als mit Oma auf dem Sofa zu sitzen und zu stricken. Macht nichts, die Liebe zur Wolle ist geblieben. Und weil ja nun, gerade ein neues Jahr angefangen hat, habe ich mir vorgenommen- Wolle aufzubrauchen! Damit irgend etwas weniger  wird in meiner Utensilien Sammlung! Ich häkle jetzt eine Wolldecke aus lauter bunten, kleinen Vierecks! In Amerika nennt man diese Vierecke Granny squares und dazu höre ich Hörbücher, die ich ja auch schon lange einmal hören wollte! So, schlage ich zwei Fliegen auf einen Schlag! Hörbücher hören und Wollreste verbrauchen!
 Das ist doch gut!
Abbauen ist mein Motto!
Nur, dummerweise war ich gestern im Wollgeschäft! und habe mir 12 Knäuel! Wolle, für einen Pullover, für meinen Sohn bestellt!
Wieder ein Projekt- ach- ich kann`s nicht lassen!

Samstag, 8. Januar 2011

Sonntag

Viellicht han i Zyt, am Sunntig mis " Wuchagnusch" z`ordne.......
 Das Wort `ordentlich` bedeutet folgendes laut free dictionary:

Ordnen, ordentlich... etwas, in einer bestimmte Reihenfolge und an einem bestimmten Platz.
Dass, wünsche ich Euch, `a ordentlicha Sunntig`!


Donnerstag, 6. Januar 2011

Drei Königstag

Noch ist das Jahr jung!
 So, ist es nie zu spät, neue Wege zu gehen, oder auf alten Wegen mutig weiterzugehen. Es ist nie zu spät, vorwärts zu schauen und zu Danken, was es an Erfahrungen, auf gegangenen Wegen, gab.

Donnerstag, 23. Dezember 2010

Montag, 20. Dezember 2010

Biologische Weihnachtsduftkugel, selbstgemacht

Könnt ihr Euch noch erinnern an die Zeitschrift `100 Ideen`, in den 70er Jahren? Das Heft war der Hit für alle Birkenstock tragenden, wollfärbenden Mütter. Kein Heft liess ich aus! Es war damals neu, dass man sich am  Kiosk regelrecht, mit wunderschönen Handarbeitsvorlagen, Ideen, Geschenk- und Christbaumdekorationsvorschlägen eindecken konnte.
Holzverarbeitungsschablonen, Bastelideen aus Ton,Wolle und Schnüren!  Ja, manchmal gab's  richtige Handwerkkurse, wie Schreinern und Töpfern, in Fortsetzung!
Schade, dass es sowas  nicht mehr gibt!  Zeitschriften wie Brigitte, Constance und Verena übertrafen sich monatlich mit neuen, trendigen Ideen!
Heute, finde ich die Zeitschriften geradezu öd und fad gegen die damaligen, fetten, von Ideen sprühenden Frauenzeitschriften! Mich deprimieren die motzig, teuren Mode-und Frauenzeitschriften von heute.
Jeder Mann und Frau sollten über die Festtage noch schöner und teurer gestylt daher kommen. Die Dekorationen sind Designmodelle und so exklusiv, dass es sich ja kaum einer leisten kann. Für all den Kram sollte man noch das passende Haus, die farblich abgestimmte Küche und Eingangstüre haben und zum Schluss, jedes Jahr der Mode entsprechenden, neuen  Christbaumschmuck!  
Nicht für mich! Es lebe die HandarbeitI
Und soll ich Euch was erzählen? In Chur, eröffnet das nächste Jahr ein Handarbeitsgeschäft seine Pforte.  Die Geschäftsführerin dieses Geschäftes schrieb an all ihr  Kunden, dass sie vor das neue Geschäft, zu Ehren der Handarbeit, eine hohe, bronzene Skulptur, die eine,strickenden Frau darstellen soll, aufstellen möchte. Diese Broncene Strickerin sollte dann Wert der Handarbeit geben.
 Finde ich richtig! Denn, dass, was wir  mit unserern Händen tun hat viel mit Köpfchen zu tun und macht uns Freude.

UUps.. bin  vom Thema abgekommen! Wollte eigentlich von der Duftkugel erzählen!

Hier die Idee, aus den " 70er do it yourself " Zeiten! Wer weiss, vielleicht mal einen schönen Nachmittag, mit Punsch und Enkelkinder und Duftkugel stecken! Das gibt Stimmung, ohne grossen Aufwand!

Samstag, 18. Dezember 2010

4. Advent

Da steh ich nun... und warte- und warte-und... warte auf Weihnachten!
 Allen einen frohen Sonntag!

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Kaki eine einheimische, exotische Frucht

Jedes Jahr, in der Adventszeit, beschenkt uns, unsere Schwester, aus ihrem herrlichen Garten, klick: http://www.colombera.ch/,
mit Kaki!
 Die Kaki sieht aus wie eine gelbe Tomate, die auf Bäumen wächst. Die Kaki reift wenn der Kakibaum alle Blätter fallen gelassen hat.

Die Kakifrüchte sehen dann aus, wie orangene Christbaumkugeln.

 Witzig und frech stehen die Bäume in der Landschaft.
 Kein Blatt mehr in der Krone, so hängen dann die Früchte in den Aesten des Ebenholzgewächses Diospyros Kaki, als hätte sie jemand in den Baum gehängt, zwecks Dekoration.

Diospyros bedeutet die " göttliche Birne". Wie edel!

Ich freue mich immer über den Kakisegen aus dem Misox! Die Kaki Frucht ist sehr gesund enthält viel Vitamin A und C.

Zur Weihnachtszeit ein feines Kakirezept für Euch!
1 Schachtel Merengue ( kann auch weggelassen werden) Sahne geschlagen, reife Kakifrüchte, Puderzucker und der Saft einer Zitrone.
Man schneidet die Kakis quer in zwei Hälften, mit einem Löffel höhlt man die Kakis aus. Das Fruchtfleisch vermixt man mit Puderzucker und dem Zitronensaft, dann rührt man die Sahne dazu und füllt die Creme in die Kakischalen, obenauf noch ein Tupferl Sahne- so, würde meine oesterreichische Freundin sagen..!
Die Kaki schmeckt wie eine Tomatemeloneaprikose. Merengue passen sehr gut zum Geschmack der Kakicreme, ich könnte mir vorstellen, dass-  frische, kühle Kakicreme serviert mit Schlagrahm und daneben eine Merengueschale, göttlich mundet-!
Achtung! Die Kakis müssen sehr reif sein und der Zitronensaft tut den Kakis gut!

Schnappschuss


 Sorgt euch nicht was ihr Morgen essen sollt- Euer Vater im Himmel weiss was ihr bedürft.
aus dem Matthäusevangelium

Dienstag, 14. Dezember 2010

Heute gelesen

Alles was ich weiss, ist, dass man das Leben nicht verstehen kann ohne viel Güte, dass man es nicht leben kann ohne viel Güte.
Oscar Wilde

Der alte, gute Luzerner Lebkuchen

 Die Menge des Rezeptes ergibt einen Kuchen von 24cm Durchmesser! Er ist soooo lecker und so einfach und gesund!
Ich habe das Rezept von einer Freundin bekommen und sie hat es von einer Luzerner Freundin!
 Es braucht:
250gr. Ruchmehl
150gr. Zucker
1 TL Natron
1 kl. Prise Salz
4 TL Lebkuchengewürz, 1 Messerspitze Nelkenpulver, ganz, ganz wenig.
Die Nelken geben dem Lebkuchen einen etwas ,pfefferigen`  Geschmack.
4 EL Birnendicksaft ( ich nehme immer den Coop Bio Birnel)
1 Tasse Milch, oder halb Milch halb Rahm
1 Essl. Oel, bei Rahm, nicht mehr soviel Oel
1 Ei.
Alles  gut, gut vermengen und die Masse in eine gefettete und bemehlte Springform geben.

Backen: Auf unterster Rille, ca.10 Min. bei 170°C, dann auf 140° zurückstellen und ca. 20-30 Min. weiterbacken ( Nadelprobe)
Um eine glänzende Oberfläche zu erhalten kann der Lebkuchen  heiss, mit aufgelöstem Gummi arabicum*, oder erkaltet mit Zuckerwasser bestrichen werden.

* Gummi arabicum ist als Granulat in der Drogerie erhältlich. In kaltem Wasser ist Gummi arabicum leicht und rasch löslich.


Der Luzerner Lebkuchen ist bei uns Tradition. Meine Grossmutter war Luzernerin und immer um die Weihnachtszeit, meistens am 6. Dezember, hat sie Lebkuchen gebacken. Leider habe ich Omis Rezept nicht aufgeschrieben! Es gibt ja dutzende von Luzerner Lebkucherezepte! Dieses aber gelingt mir immer!

P.S. Das weiss ich noch, dass Omi den Lebkuchen frisch aus dem Ofen mit Milch bestrichen hatte, dass gab ihm eine glänzende Oberfläche.

Montag, 6. Dezember 2010

Gegen Advents- und Dekostress

Wie wärs mit einem gemütlichem Heimkinoabend?
Z.B. mit dem Film ( übrigens mein Lieblingsfilm!), Grüne Tomaten.


Evelyne  trifft eines Tages zufällig, bei einem Besuch im Altersheim, auf die alte, aber umso lebenslustige, alte Dame, Ninny. Ninny erzählt ihre Geschichte, aus den 20er Jahren, von zwei Freundinnen.

Oder, vielleicht gibts in eurem DVD Sortiment einen Film, den man schon lange gerne wieder mal ansehen wollte?
Why not?

DVD Grüne Tomaten!

Samstag, 4. Dezember 2010

2. Advent

Wir sagen euch an den lieben Advent.
Sehet die zweite Kerze brennt!
So nehmet euch eins um das andere an,
wie auch der Herr an uns getan.
Freut euch ihr Christen freuet euch sehr, schon ist nahe der Herr.
aus ev. ref. Gesangsbuch Text Maria Feschl 1954 Musik Heinrich Rohr 1954


Dienstag, 30. November 2010

Ein gutes Leben

Bücher
Ein gutes Leben von Ursula von Arx

Ein gutes Leben/  20 Begegnungen mit dem Glück, so der Titel des Buches, von dem ich Euch gerne erzählen möchte. Ein Grossmutterbuch? Ein Frauenbuch? Ich finde schon.
20 verschiedene Personen erzählen Ursula von Arx, aus ihrem Leben, darunter:  Margareth Mitscherlich, 93, Psychoanalytikerin, Tomi Ungerer Maler und Kinderbuchautor,  eine Hausfrau, Daniel Cohn- Bendit, Grafiker, Sportlerin und Gebäudereiniger. Da werden quer Beet Blumen des Lebens da und dort, gepflückt und von der Autorin`s Feder, auf`s Papier gebracht. Was daran so spannend ist? Dass, das Buch vom Leben erzählt, vom auf- und abhüpfen des Glücks, im gelebten Leben eines Jeden. Beim Lesen hatte ich manchmal das Gefühl, die von Ursula von Arx porträtierten Personen sässen gleich in meiner Stube und erzählen mir, so ein wenig von sich. Vieles kam mir bekannt vor, so alltäglich kommen gewisse Geschichten daher. Manchmaletzählen auch ein paar schräge Figuren - eben wie das Leben und die Menschen halt sind - sei es in Zürich, in Strassbourg oder Richterswil..  Ein bisschen Besuch von überall!
Es hat mir einfach gefallen das Buch.
Die Geschichten kommen klug und spannend daher, zwei Sätze die ich mir merken will: `Das sicherste Glück ist- das eigene Glück und Unglück mit anderen zu teilen` und `schreibe nicht über den Menschen, schreibe über `einen` Menschen` und dies ist Ursula von Arx, meiner Meinung nach gelungen.
Ich werde das Buch weiterschenken, vielleicht eine Idee zu Weihnachten?

Autorin: Ursula von Arx. Buch: Ein gutes Leben, Verlag Kein und Aber

Samstag, 27. November 2010

Zum 1. Advent

Blick aus meinem Fenster; heute Morgen 06:00

Morgenstern der finsteren Nacht, der die Welt voll Freude macht. Jesus mein, komm herein , leucht in meines Herzens Schrein.

Schau, dein Himmel ist in mir, er begehrt dich seine Zier, säume nicht, oh mein Licht,
komm, komm, eh der Tag anbricht.

Deines Glanzes Herrlichkeit übertrifft die Sonne weit; du allein, Jesus mein,
bist, was tausend Sonnen sein.

Du erleuchtest alles gar, was jetzt ist und kommt und war; voller Pracht wird die Nacht,
weil dein Glanz sie angelacht.

Deinem freudenreichen Strahl, wird gedient überall; schönster Stern weit und fern
ehrt man dich als Gott den Herrn.


Mittwoch, 24. November 2010

Kommet her zu meinem Ständel...

Adventsmarkt im Areal der Stiftung Gott hilft!
 Das war schön! Meine Kissenpuppen sitzen hier und warten auf Kundschaft.

Dienstag, 23. November 2010

Freitag, 12. November 2010

Sonntag

Guter Mond du gehst so stille
durch die Abendwolke hin
Deines Schöpfers weiser Wille
hiess auf jene Bahn dich ziehn.
Leuchte freundlich jedem Menschen
in das stille Kämmerlein
und dein Schimmer giesst Frieden
ins bedrängte Herz hinein

Guter Mond du wandelst leise
an dem blauen Himmelszelt,
wo dich Gott zu seinem Preise
hat als Leuchte hingestellt.
Blicke traulich zu uns nieder
Durch die Nacht in`s Erdenrund
tust du Gottes Liebe kund.

Guter Mond, so sanft und milde
glänzest du im Sternenmeer,
wallest in dem Licht Gefilde hehr und feierlich einher.
Menschentröster, Gottesbote
der auf Friedenswolken trohnt
zu dem schönstem Morgenröte,
führst du uns, o guter Mond
Ferdinand Enderlin 1848
Die sind ja so froh, nicht mehr auf der Alp zun sein, denn dort hat es zur Zeit Schnee!

Mittwoch, 10. November 2010

Lilo & Lola Plitsch Platsch

Lola und Lilo Plitsch Platsch sind zwei Fischdamen aus bunten Schaumstoffplatten! Die  Schaumstoffplatten habe ich aus dem Warenhaus.


( Die Platten sind eher dünn und werden glaub ich zum Abwaschen benutzt)
Ich schnitt eine runde Platte aus dem Schaumstoff, Durchmesser 28cm. (Speisetellergrösse) Dann kugelte ich die zerschnittenen Resten zu einer Kugel, legte die Schaumstoffabschnitte in die Mitte der runden Platte und band dann alles zusammen.Jetzt brauchen unsere Fischschwämmchen noch Augen und Mund. Diese malten wir mit  wasserfestem Filzstift und schon lachen Lola und Lilo froh in die Welt hinaus! Plitsch Platsches werden gebadet und herumgeworfen und Oma putzt Mündchen und Händchen damit! 

Viel Spass beim Nachbasteln!

Montag, 8. November 2010

Das dürfen Grosseltern tun, so viel sie wollen

Ihre Enkel loben!

Schon oft habe ich gespürt
wie gut Kinder ein kleines Lob tut.
Immer wieder sehe ich wie sehr sie sich über ein gutes Wort freuen.
Ein einziges Wort kann Kinder glücklich machen.
Ein einziges Wort kann alles wieder gut machen.
Ein einziges Wort sagt oft mehr als lange Reden.
Herr lass mich öfter mal
daran denken, dass es nur eines kleinen Lobes bedarf, um ein Kind froh zu machen.

aus:
Zum Glück gibt es Enkelkinder, von Reinhard Abeln erschienen im Topos Verlag

Donnerstag, 4. November 2010

Zeigt her eure Füsschen, zeigt her eure Schuh....


Refrain: Zeigt her eure Füsschen, zeigt her eure Schuh
und schauet den fleissigen Waschfrauen zu.

sie waschen, sie waschen den ganzen Tag. Refrain
sie spülen, sie spülen den ganzen Tag. Refrain
sie wringen, sie wringen den ganzen Tag...
sie hängen, sie hängen den ganzen Tag...
sie bügeln, sie bügeln den ganzen Tag...
sie schwatzen, sie schwatzen den ganzen Tag...
sie tanzen, sie tanzen den ganzen Tag...
sie ruhen, sie ruhen den ganzen Tag...

Dieses Lied hat mir schon meine Grosssmutter gelernt; dabei sind wir im Kreise gegangen und haben dazu immer die passende Geste gemacht, bis zum Schluss!

Neue Schürzen

Wir haben genäht und freuen uns euch die neuen Damen präsentieren zu dürfen. Vielleicht braucht ihr, ja noch ein Weihnachtsgeschenk. Oder ...